Ohne Sonne, dunkel, ohne Licht
düstre Tropfen hängen im Wind
Der Regen bleibt, er weicht nicht
doch das Glück flieht geschwind

Eisig, frostig, kalt ist die Luft
Haut, weiss, Augen lodern in der Zeit
die kalte Zeit, fühlst du den Duft
oder bist du zu fern, zu weit?

Hinter Sternen und Monden aus Glück
verloren, allein, ich weile hier
du bist fort, nichts bleibt zurück
ewig sehne ich mich nach dir

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