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Thema: Blue River

  1. #1
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    Am Blue River




    Weißgewaschne Steine zeugen von den Qualen,
    kalt weht der Ostwind, doch die Sonne brennt.
    Ein Mann am Fluss, den man Blue River nennt,
    von Ferne bellt ein Rudel von Schakalen.

    Sein Körper liegt am seichten Ufer seltsam starr,
    die Pfanne schwer noch in der linken Hand;
    so finden ihn die schwarzen Geier lustentbrannt.
    Ein Bild der Wüste, feindlich und bizarr.

    Der Fluss im Westen, den man den Blue River nennt,
    der tief verbirgt, was des Menschen Gier entfacht;
    es beugt sich lüstern der verdammten Macht,
    der des Minerals gefährliches Geheimnis kennt.

    Vorbei der Traum, bevor ein Jahr vergangen,
    ein Leben weggeworfen wie das taub Gestein.
    Daheim die Lieben alle um ihn bangen,
    und die Geier krächzen laut im Abendschein.



    Geändert von Chavali (11.04.2008 um 09:38 Uhr)
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


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  2. #2
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    Hi Katzi...

    Also ich finde die Idee deines Gedichtes echt gut.
    Ein paar Kleinigkeiten über die ich gestolpert bin..

    und nur der sich beugte seiner goldnen Macht
    der des Minerals Geheimnis kannte.
    damit komm ich nicht ganz klar ...

    und nur dem der sich beugte seiner goldnen Macht ??

    Vorbei der Traum, noch bevor er ausgeträumt,
    ein Leben weggeworfen wie das taub Gestein,
    das Schicksal hat den Vater einfach fortgeräumt,
    und die Vögel krächzen laut im Abendschein.
    Vorbei der Traum, noch eh' er ausgeträumt

    und vor den Vögeln, wie wäre es das *die* wegzulassen ?


    Aber sonst gefällt mir dein Gedicht sehr gut, Metrik hab ich allerdings nicht angesehen
    ich glaub dafür bin ich im Moment zu müde...

    lg... Shadow...
    neu: Düsteres Tal
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.
    ( Der kleine Prinz, Saint Exupéry )


  3. #3
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    Hallo Shadow,

    "und nur der sich beugte seiner goldnen Macht,
    der des Minerals Geheimnis kannte."

    Es beugte sich nur der der Macht (des Goldes), der wußte, was man in dem Gestein finden kann.

    "Vorbei der Traum, noch bevor er ausgeträumt,"

    Hier werde ich wohl das "noch" editieren.

    Danke, meine Liebe, fürs Aufmerksammachen und dass dir mein Text gefällt.
    Gute Nacht, bis morgen,
    Katzi
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  4. #4
    yaira Guest
    hallo supikatzi,

    was für ausgefallene Themen du zurzeit aufgreifst! Allerdings glaube ich, dass dieses Gedicht noch ein paar kleine Ecken und Kanten hat, die man ein bisschen abschleifen könnte. Mal schauen, ob sich mein erster Eindruck bei näherer Betrachtung bestätigt...

    Weißgewaschne Steine von der Mühe zeugen,
    gekrümmter Körper starr am seichten Ufer liegt,
    ein Geierschwarm von weit her rauschend fliegt,
    Natur wird rastlos sich in stiller Trauer beugen.
    XxXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXxXx

    Naja, die Metrik ist nicht ganz stimmig. Stört mich aber nicht so sehr. Ich mag die Bilder des ersten und des letzten Verses dieser Strophe. Ich stolpere immer ein wenig über fehlende Artikel (V2). "Rauschend" gefällt mir noch nicht so, weil es mir die Stimmung eines heißen, sonnigen und beinahe vollkommen stillen Wild-West-Nachmittags kaputt macht, aber vll. ist ja genau das deine Absicht!?

    Den Fluss im Westen man Blue River nannte,
    der tief verbarg, was Gier und Neid entfacht,
    und nur der sich beugte seiner goldnen Macht
    der des Minerals Geheimnis kannte.
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxxXxXxXxX hier stolpere ich...
    XxXxXxXxXx

    Mich stört hier ebenfalls der Satzbau in V3u4. Ich verstehe zwar, was du sagen willst, aber es klingt sehr ungeschickt in meinen Ohren.
    Und wieder fällt mir das unterschiedliche Reimschema auf...

    Vorbei der Traum, noch bevor er ausgeträumt,
    ein Leben weggeworfen wie das taub Gestein,
    das Schicksal hat den Vater einfach fortgeräumt,
    und die Vögel krächzen laut im Abendschein.
    xXxXxxXxXxX < xXxXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXxX
    XxXxXxXxXxX

    Das Bild in V1 ist mir zu altbekannt.

    Wie gesagt, interessantes Thema, aber ich würd' nochmal über ein paar stellen drüberbügeln

    Liebe Grüße
    yaira

  5. #5
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    Liebe yaira,

    danke dir für das Aufzeigen der Schwachstellen und für deine Kritik.
    Das schreit ja wirklich noch nach einer Feilerei

    Vielleicht reichts ja auch, wenn ich ein paar Artikel rausnehme...

    Lieben Gruß,
    Katzi
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  6. #6
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    Moin katzi,

    hab jetzt nur noch wenige Minuten, bevor mein Bus fährt, von daher lass mich eben nur ein, zwei Sätze noch schreiben...

    Mir gefällt der Inhalt des gedichtes, jedoch stört mich die teils sehr konstruierte Syntax, wohl meistens den Reimen geschuldet.

    So, heut Abend oder morgen ausführlicher, zunot pieks mich per PN nochmal an.

    Gruß,
    Flo
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

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    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  7. #7
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    Hallo Flo,

    ja, mir gefiel die Idee, über Goldgräber zu schreiben - darüber habe ich hier selten etwas gelesen.
    Ich hatte da so zufällig einen alten Song im Radio gehört.....

    Auf deine ausführliche Kritik freu ich mich,
    bis dann, Grüße hinterherwink,
    Katzi
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  8. #8
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    Toll, jetzt geht der Server wieder, is mein Text aber weg... Naja bissl kürzer isses jetzt, hab nicht die Ruhe gehabt nochmal genau das selbe zu schreiben.

    Weißgewaschne Steine von der Mühe zeugen,
    gekrümmter Körper starr am seichten Ufer liegt,
    ein Geierschwarm von weit her rauschend fliegt,
    Natur wird rastlos sich in stiller Trauer beugen.

    [i]Inhaltlich will ich mal weniger drauf eingehen, da sagte ich ja bereits, das gefällt mir. Hier stört mich aber ziemlich gewaltig, dass du in jedem Vers die Syntax komisch aufbaust. "Weißgewaschne Steine zeugen von der Mühe" hätte z.b. V1 heißen müssen.

    Den Fluss im Westen man Blue River nannte,
    der tief verbarg, was Gier und Neid entfacht,
    und nur der sich beugte seiner goldnen Macht
    der des Minerals Geheimnis kannte.

    Hier genau das gleiche.

    Vorbei der Traum, noch bevor er ausgeträumt,
    ein Leben weggeworfen wie das taub Gestein,
    das Schicksal hat den Vater einfach fortgeräumt,
    und die Vögel krächzen laut im Abendschein.

    [i]Tja, was soll ich groß sagen, wieder exakt das selbe.

    Wenn du das als Stilmittel nehmen wolltest, dann wundert es mich, weshalb du im letzten Vers damit brichst. Ansonsten kann ich sagen, ich mag den Stil nicht, er wirkt mir zu gekünstelt.

    Inhaltlich wie gesagt, schön, von der Art und Weise der Umsetzung eigentlich gut, nur nicht mein Geschmack.

    Trotzdem gerne gelesen.
    Flo
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  9. #9
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    Oh oh Flo,
    ich fürchte, damit kommt einige Arbeit auf mich zu.
    Inzwischen finde ich die Wortwahl auch gekünstelt

    Fein, dass du mir so schonungslos die Schwachpunkte aufzeigst. Danke.

    Lieben Gruß
    Katzi
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  10. #10
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    Hallo liebe Katzi...

    Vorerst nur kurz ( die Arbeit ruft !)
    Dein Gedicht liest sich nun weit flüssiger als vorher und wirkt nicht mehr so
    künstlerisch/künstlich
    (gekünstelt hmm ... will ich eigentlich nicht sagen)
    Ich möchte es mir aber dann noch in Ruhe ansehen ein wenig später und dir
    meine ausführliche Meinung dazu schreiben, dazu fehlt im Moment ein wenig die
    Ruhe leider

    lg... Shadow...


    So wieder da bin ...

    Also mir hat die Idee sowieso gut gefallen, mal ganz was anderes !
    Deine erste Version gefiel mir auch, aber nach genauem Studium der zweiten
    muss ich sagen, du hast dein Gedicht ganz toll verbessert, finde ich.
    Das einzige was noch immer da ist, ist mein Stolperstein, aber auch der
    liest sich nun weit leichter, vl durch die Einfügungen, aber sicher auch, weil
    ich beim ersten Mal wirklich schon sehr müde war.
    Einen einzigen kleinen Punkt habe ich, mir persönlich würde es besser
    gefallen, wenn du in der letzten Zeile statt *Vögel* doch *Geier* schreiben
    würdest. Ja, ich weiß, hattest du schon oben, aber den Blue River nennst du
    auch zweimal, und irgendwie würde es für mich die Theatralik dieser Zeile
    verstärken... wobei mir dieses nicht wirkliche aber doch *Open End* sehr gefällt...

    Hast du echt gut umgearbeitet
    Ich muss sagen, eigentlich hast du nochmal von vorne begonnen fast,
    und diese Mühe macht sich sicher nicht so schnell jemand.
    Find ich toll !

    lieben Gruß... Shadow...
    Geändert von Shadowlady (17.10.2006 um 09:19 Uhr)
    neu: Düsteres Tal
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.
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  11. #11
    yaira Guest
    Hallo Katzi,

    deine neue Version ist wirklich um Längen besser, vor allem in S1 fällt es ganz besonders auf. Ein paar metrische Unsauberheiten finden sich zwar noch, über die kann ich aber problemlos hinweglesen. Dein Gedicht fließt eben wie ein Fluss, der ein paar kleine Stromschnellen hat.
    Gerade weil das Metrum nicht ganz regelmäßig ist, möchte ich dir noch einen kleinen Vorschlag machen:

    und nur der sich beugt seiner verdammten Macht
    der des Minerals gefährliches Geheimnis kennt.
    was hältst du von:

    und nur der beugt sich seiner verdammten Macht,
    der des Minerals gefährliches Geheimnis kennt.

    Ich stolpere nämlich immer wieder über die Stellung von "sich".

    Fazit: Wirklich gelungene Überarbeitung eines interessanten Themas.

    Liebe Grüße
    yaira

  12. #12
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    Liebe Shadow,

    freut mich, dass dir der neue Text besser gefällt - mir auch
    Die Vögel habe ich durch die Geier ausgetauscht; die verrichten jetzt ihr Werk
    Danke dir herzlich

    Liebe yaira,

    ja, ich bin auch ganz zufrieden mit der Textneufassung.
    Stimmt, die eine Stelle will nicht so, wie ich wollte
    Deine Version lass ich mir mal auf der Zunge zergehen...
    Danke auch dir für das neuerliche Lob


    Liebe Grüße von der Goldgräberfraktion,
    Katzi


    P.S. hab das Wort "gierig" eingefügt, yaira
    Geändert von Chavali (17.10.2006 um 12:07 Uhr)
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


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  13. #13
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    Vorweg, wesentlich besser als vorher. Trotzdem, was zu kritisieren find ich immer noch.


    Weißgewaschne Steine zeugen von den Qualen,
    kalt weht der Ostwind, doch die Sonne brennt,
    ein Mann am Fluss, den man Blue River nennt,
    von Ferne bellt das Rudel der Schakale.


    In V2 zwar richtig, aufgrund der Vokallänge liest man "kalt" fast betont. Aber macht nicht wirklich viel aus. Dass du nur in V1 mit einer betonung beginnst ist aber sonst ok.
    Dann mag mir der Übergang von V2 in V3 gar nicht gefallen. Auch inhaltlich scheint mir das etwas sehr widersprüchlich. In V2 schon das verwendete Oxymoron gefällt mir nicht all zu gut, eventuell das "doch" durch ein "und" ersetzen, das Oxymoron musst du nicht noch weiter unterstützen.
    Dann jedoch wird mir der Charakter zu sehr Aufzähllastig. nach der Zäsur in V2 (würde wohl eher nen Punkt setzen), fängt ein neuer Sinnabschnitt an. Grade wenn du einen Punkt setzen solltest (ändert sich mit nem Kommata auch nicht), bleibt der Satz unvollständig, bzw. lebt aufgrund vieler Auslassungen mehr schlecht als Recht. Die ersten zwei Verse klappen noch, wenn dann, ob einzeln betrachtet oder als Anschluss daran, die V3/V4 dazu kommen passt es nicht mehr. Liegt an der Auslassung bei "Ein Mann am Fluss".

    Richtig wäre es so:
    "kalt weht der Ostwind, doch die Sonne brennt
    auf einen Mann am Fluss"
    das würde allerdings im Folgenden der Strophe einiges verändern.


    Sein Körper liegt am seichten Ufer seltsam starr,
    die Pfanne schwer noch in der linken Hand,
    so finden ihn die schwarzen Geier lustentbrannt,
    ein Bild der Wüste, feindlich und bizarr.


    Ganz nette Alliterationen in V1, sonst nichts wirklich besonderes was ich näher nennen kann. Gefällt mir.

    Der Fluss im Westen man Blue River nennt,
    der tief verbirgt, was Menschen Gier und Neid entfacht,
    nur der sich gierig beugt seiner verdammten Macht,
    der des Minerals gefährliches Geheimnis kennt.


    Wenn dann bitte "Den Fluss", aber leider schonmal in S1 genannt, von daher stört es. Ebenso die doppelte Nennung des Gier, bzw. gierig. Zudem in V3 eigentlich "wer" statt "der" zudem scheint mir auch hier die Syntax der kompletten Strophe sehr durcheinander, so ganz raus kommt nicht, wer sich hier wem beugt.

    Vorbei der Traum, bevor ein Jahr vergangen,
    ein Leben weggeworfen wie das taub Gestein,
    daheim die Lieben alle um ihn bangen,
    und die Geier krächzen laut im Abendschein.


    In V2 stört mich die Elision ein wenig, in V3 die Syntax. Sonst ok.

    Wie du siehst, hab immer noch einiges zu meckern. Hoffe das macht nichts.

    Gruß,
    Flo
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  14. #14
    yaira Guest
    Hey Flo,

    natürlich findest du immer noch was... Aber verunsichere supikatzi bitte nicht mit dem Vorschlag, "der" in "wer" zu ändern. Lies nochmal drüber.
    Vom Sinn her ist es ja: Nur wer das Geheimnis kennt, beugt sich seiner Macht. Durch den seltsamen Satzbau ist es zwar etwas schwierig, aber dein Vorschlag würde den Sinn umkehren, oder?

    Grüße
    yaira

  15. #15
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    Stimmt, dann vll eher so:

    Den Fluss im Westen man Blue River nennt,
    der tief verbirgt, was Menschen Gier und Neid entfacht,
    es beugt sich gierig nur seiner verdammten Macht,
    wer des Minerals gefährliches Geheimnis kennt.

    Jetzt müsste es richtig rum sein, oder meine Synapsen drehen grad falsch rum.

    Flo
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