1. #1
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    Griechenland Teil VI

    Meine Sinne sind gebannt,
    Augen schauen unverwandt
    auf zu Hera und Athene,
    zärtlich streicheln sie die schöne
    Liebesgöttin Aphrodite.

    Seidenweich der weiße Marmor,
    sonnenwarm das schlanke Bein,
    weiter reich ich nicht empor.
    Bin wohl doch ein wenig klein
    neben Kypris Aphrodite.

    Auf den Sockel rasch gestiegen,
    scheu die Lippen aufgedrückt,
    fühl der Erde mich entrückt,
    kriege Flügel, möchte fliegen!
    O du schöne Aphrodite!

    Langsam kehrt Verstand zurück,
    im Arm der Göttin einen Blick
    werf ich durch den stillen Park.
    Ein jäher Blitz trifft Bein und Mark -
    ich bin im Parke nicht allein!

    Ein Mädchen dort im Sonnenschein
    genießt die Stille der Natur.
    Schick gekleidet, die Figur
    formidable; dunkle Haare
    trägt der wunderhübsche Fratz,
    zählt wohl fünfundzwanzig Jahre
    und hat diesen ruhigen Platz
    gewiss zum Sonnenbad erkoren.

    Die Augen - blau? Ein wenig verloren
    wirkt der Blick, der nicht entdeckt
    mich ollen Spanner, - den versteckt
    liebevoll die Aphrodite.

    Soll ich noch hier oben bleiben,
    weiter das Versteckspiel treiben? -
    Bevor ich richtig mich besonnen,
    hat die Maid auch schon begonnen
    ihre Bluse aufzuknöpfen.

    Schon fliegt das blütenweiße Shirt,
    ich komme kaum zum Atemschöpfen!,
    zur blauen Bluse. Ausgedörrt
    ist mir Kehle, Gaumen, Mund.
    Brüstchen hüpfen prall und rund,
    sie dreht sich um, ihr nackter Rücken
    bereitet ebenfalls Entzücken.

    Vermeidend, das Mädchen zu erbosen,
    huste ich, bevor es Hosen,
    Schuhe, Strümpfe und so weiter
    von sich wirft, benutz als Leiter
    respektlos Heras Oberschenkel.
    Doch weiter, als sei nichts geschehn,
    löst der Schatz der Schuhe Senkel,
    kaum wage ich noch hinzusehn.

    Verweht der Strümpfe seidner Hauch,
    zarte Dessous, sie fallen auch.
    Ihr Götter! Lasst mich nicht erblinden
    und dieses Bild den Blicken schwinden.

    Nein, es dauert keine Stunden
    bis sich Herz zu Herz gefunden.
    Ich hab `s mir nie so vorgestellt:
    Alle Herrlichkeit der Welt
    erlebten wir wohl in Sekunden.
    Will wahrheitsmäßig noch bekunden,
    dass mir einen Zauberstab
    milde lächelnd übergab
    meine Göttin Aphrodite.

    Zu mir sprach sie dabei leise,
    als ich in erwähnter Weise
    Richtung Liebes-Locke-Nest
    kletterte von dem Podest:
    "Zauber ist mein Göttername!
    Dein sei ganz die junge Dame,
    dir gehört der Liebessieg,
    - fatal, die Erinn`rung an Troja und Krieg! -
    wenn du lernst, mein lieber Heinz,
    dieses Kypris-Einmaleins:

    Von Zwei eins weg, denn Eins sei Zwei,
    zu weitrem Zweck streich ganz die Drei.
    Zieh nun ab von Neun die Sieben,
    hast du es so weit getrieben,
    ist die Neun zur Zwei geworden.
    Fünf, Sechs, Sieben sollst du morden!
    Aus Acht mach Drei, die Vier bleibt hier!
    Nicht aufzuhören rat ich dir.
    Zur Fünf mach Eins
    und Zehn ist keins.
    So ist `s vollbracht!"
    Noch einmal lacht
    mir Mut ins Gemüte
    der Liebe Göttin Aphrodite.

    In deinen Augen lodern Feuer!
    In deinen Adern glosen Gluten!
    Und kämen garst`ge Ungeheuer,
    stürmten hochgetürmte Fluten,
    tät selbst die Erd sich auf inmitten,
    ich würd sie leimen oder kitten,
    stillte des Meeres Sturmgebraus,
    verjagte die Monster aus dem Haus.
    Zu dir! Zu dir strebt all mein Sinnen,
    und könnte ich noch mal beginnen,
    fast alles streichen würd` ich, was ich schrieb,
    dieses nur noch stehen blieb:

    Saphirhimmel, hochgespannt,
    weites Meer und Möwenschreie,
    Purpurtrauben, Reih an Reihe,
    roter Wein und goldner Sand -

    ohne dich, mein liebster Schatz,
    ist Griechenland ein öder Platz!
    Bei allen Göttern und künftigen Kindern -
    das gilt `s zu verhindern!

    Wir fahren hin, das Traumland gemeinsam zu begrüßen,
    werden liebend und glücklich selbst versüßen
    die Nächte. Keines Baumes schattende Äste
    verwehren störend aus weichem Liebesneste
    den Blick hinan zu Sternen, zum Monde, zu Sonnen:
    Wir genießen vereint der griechischen Liebe Wonnen.


    Hier ist "Griechenland" zuende und ich danke allen, die die Geduld hatten, mal einen langen Text zu lesen.
    Geändert von Festival (16.10.2006 um 02:26 Uhr)

  2. #2
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    Lieber Kulturheinzi,
    als ich eben dein "Werklein" gelesen habe, war ich als Laie dieses Fachs der Kraft der Bilder deiner Verse schutzlos ausgeliefert. Da ich mich nicht traue an meinem ersten Tag in diesem Forum dieses Meisterwerklein zu bewerten, gar zu verstehen, kann ich nicht sagen, was mich so fasziniert, doch habe ich gebannt alle Teile gelesen; So ein Glück, dass der letzte Teil von Griechenland grad eben einging.
    Vielleicht kann ich bei Zeiten einmal näher mit Griechenland auseinandersetzen, doch zur Zeit ist dieses Werk alles andere als in meiner Gewichtsklasse.
    Auf Bald.

    L
    Denken war mir stets eine mühsame und reizlose Beschäftigung
    Rousseau

  3. #3
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    Guten Morgen Zilence,
    lieb von Dir, so schnell zu reagieren. Nun stell mal Dein Licht nicht unter den Scheffel. Dieses "Griechenland" ist, das kannst Du mir glauben, mit Herzblut geschrieben und soll zu Herzen gehen. Und das haben wir doch alle. Also: Nix mit "Laie". Außerdem kann man bei Verständnisfragen einfach, wie das Wort schon sagt, fragen.
    Liebe Grüße! heinzi

  4. #4
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    Hallo Kulturheinzi,

    puh, da habe ich mir ja ganz schön was vorgenommen. Nachdem ich den Text nun zweimal durch habe, gebe ich ein vorläufiges Statement ab, wir können das dann gerne ausführlicher diskutieren. Mir fehlt nur gerade die Zeit einen riesen rundumschlag zu machen.


    Zur Form: Da die Form immerwieder wechselt, sei es, was das Metrum betrifft, als auch die Reime, vertraue ich dir, wobei ich aber nicht verschweigen will, dass ich hin und wieder stolperte und mir öfters unschöne Inversionen und Elisionen aufgestoßen sind.
    Hexameter sind das sicher nicht die einzigen in Teil 1, aber es sollten schon sechshebige Daktylen mit Zäsur vor der vierten Hebung sein. Ich lese ständig eine Senkung zu wenig, Zäsuren finde ich nur schwer...Im Gegenzug zu einem Vorredner hat mir der Wechsel im ersten Teil sehr gut gefallen.
    Ich erkenne die Arbeit, die dahinter steckt, an, auch glaube ich dir, dass ihr immer auch ein inhaltlicher Zusammenhang innewohnt, allerdings kam ich nur bis zum dritten Teil halbwegs mit der Form mit. Gerade die Enjambements, die mit dem voranschreiten des Textes zuzunehmen schienen (vielleicht ist das auch nur meine Wahrnehmung) störten irgendwann den Lesefluss. Auch scheint es mir, dass mit dem Voranschreiten des Textes der Reimzwang stärker wurde.
    Besondere Schwierigkeiten habe ich mit den Längen, die öfters auftauchen und in meinen Augen der Form, nicht aber der Vermittlung von Inhalt dienten; will heißen, dass Du dich bspw. ständig wiederholst mit den marmornen Schönen, dass sie marmorne Beine haben und marmorne Knöchel und Bäuche. Auch verlierst Du dich öfters in inhaltlichen Einschüben, die die Wiederfindung des eigentlichen Inhalts hin und wieder schwierig gestalten.

    Inhalt: Ob der Einschub aus dem Sommernachtstraum sein muss, ich weiß nicht recht. Du sezierst hier schon einen Mythos aus der Antike, da weiß ich nicht, ob Du mit Shakespeare unbedingt noch auftrumpfen musst.
    Auch die Anspielung auf Goethes Zauberlehrling hat mir eher weniger gefallen. Die plötzliche Anspielung auf einen imaginären Meister - wenn auch nur in einem Traum - wirkte befremdlich auf mich und holte mich aus dem Fluss.
    Die Situation mit der freudianischen Traumdeuterei fand ich auch etwas zu plakativ. Das unmotivierte Ende mit der Schönen - ich würde sie als Helena bezeichen - hat mir auch nicht so recht zugesagt und das Rumgezähle Aphrodites dürfte übrigens auch bekannt sein, bei wem erneut abgeguckt wurde .


    Das wären jetzt in Kürze die inhaltlichen Mängel, die mir auffielen. Insgesamt hat das Teil potential, das lediglich noch nicht ausgeschöpft ist. Ich würde den Text kürzen, den Inhalt auf das Wesentliche raffen oder einen tiefergehenden Spannungsbogen einfügen: eventuell solltest Du ein Drama daraus machen oder ein richtiges Kurz-Epos, sprich ausgereifte Charaktere und festere, ausgereiftere Handlungslinie statt der Szenen, die sich nicht selten in Längen verlieren (siehe oben). Auch sollte dann mehr auf eigene Ideen zurückgegriffen werden, denn auf bekannte Vorbilder.

    Das dein Text vom Herzen kommt, glaube ich. Aber nur auf formaler Ebene schwappte es bei mir über, respektive: ich kann erahnen, wie schweißtreibend die sechs Wochen hin und wieder waren. Von einem hast Du mich jedenfalls überzeugt - im Kontext ist die Szene, die ich benörgelte, gar nicht mehr so kitschig und hin und wieder konnte ich auch Schmunzeln, besonders an den Stellen, wo das lyr. Ich auf den Statuen umherkletterte.
    Ich hoffe jedenfalls, dass Du dem Werk noch einige Zeit opferst (auch wenn es schwer fällt!), auch Faust schrieb sich schließlich nicht in einer Woche .

    Es grüßt

    Kajn
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
    oder: warum mein rechtschreibprogramm dem genitiv sein toast iszt...

    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

  5. #5
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    Guten Abend, fast schon guten Morgen, Kajn
    ich danke Dir für Deine gut begründete Kritik! Es macht mir Freude, wenn mein "Griechenland" in intelligenter Weise, und wie ich aus Deinen Bemerkungen herauslese, von einem Literaturkundigen (offenbar stehen Deine Fachkenntnisse weit über meinen) "auseinander" genommen werden. Die Anspielungen auf den Zauberlehrling und auf das Hexeneinmaleins sind so offensichtlich, dass mich wohl kein Sachkundiger des Plagiats beschuldigen wird. Entstanden ist "Griechenland" in einer Situation, in dem für mich die Suche nach Form/Formgebung sehr wichtig war (und leider bin ich in den Feinheiten des Hexa- oder Pentameters und anderer Formen nicht "zuhause"). Hinzu kam, dass ich aus bestimmten Gründen viel verklausulieren musste. Danke aber auf jeden Fall für Deine Anerkennung hinsichtlich der aufgewandten Arbeit.
    Das alles noch einmal zu überarbeiten wird viel Mühe kosten, aber Deine -und hoffentlich noch andere Hinweise- sollten als Ansporn genügen.
    Mit besten Grüßen!
    heinzi
    Geändert von Festival (21.10.2006 um 01:13 Uhr)

  6. #6
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    Irgendwie sind deine Griechenlands an mir vorbeigegangen. Ganz schön gewaltig.
    Ich nehme mir mal die Zeit und lese die anderen drei durch, ist ja erst 1:27...
    Und nebenbei versuche ich, wenn du es mir erlaubst deine Metrik zu verbessern...


    zählt wohl fünfundzwanzig Jahre
    und hat diesen ruhigen Platz

    zählt fast fünfundzwanzig Jahre
    und hat wohl diesen stillen Platz



    Die Augen - blau? Ein wenig verloren
    wirkt der Blick, der nicht entdeckt
    mich ollen Spanner, - den versteckt
    liebevoll die Aphrodite.

    Die Augen - blau? Etwas verloren
    wirkt der Blick, der nicht entdeckt
    den ollen Spanner, - denn mich hält (was ist olle? oder oll?)
    Die Aphrodite liebevoll versteckt,



    stillte des Meeres Sturmgebraus,
    verjagte die Monster aus dem Haus.

    stillte des Meeres Sturmgebraus,
    verjagte Monster aus dem Haus.





    ohne dich, mein liebster Schatz,
    ist Griechenland ein öder Platz!
    Bei allen Göttern und künftigen Kindern -
    das gilt `s zu verhindern!

    ohne dich, mein liebster Schatz,
    ist Griechenland ein öder Platz!
    Bei allen Göttern und künftigen Kindern -
    Auf jeden fall gilt `s zu verhindern!


    Oh man du hast hier Arbeit gemacht...
    Eine Empfehlung an dich...
    Ich weiß wenn man solange geschrieben hat möchte man schnell zum Schluß kommen, aber bitte überarbeite die letzte Strophe von deinem Griechenland...
    Angenehmes Werk.
    Danke!

    PS:Ich hoffe ich habe da kein Mist gebaut.
    Geändert von Der Gefallene (18.10.2006 um 02:16 Uhr)

  7. #7
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    Guten Morgen, Du Gefallener,
    vielen Dank für Deine Mühe zu einer Zeit, in der ich mich gerade ins Bett schlich. Ich werde Deine Kritik heute Abend sorgfältig durchlesen, weil ich jetzt des Tages Mühsal auf mich nehmen muss. Nur kurz: Der "olle" Spanner, das ist so ein bisschen Slang für "mich alten Spanner". Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer zu haben und werde mir - gerade was Metrik angeht - gern was sagen lassen.
    Beste Grüße!
    heinzi

  8. #8
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    uff

    So ich habe mir deine Griechenland jetzt dreimal hintereinander durchgelesen!
    Habe jedesmal wieder neue versteckte Dinge gefunden und wusste dann allerdings jedesmal wenn ich bei der vierten teil angekommen bin, nicht mehr wirklich was im ersten stand.
    das ist nicht negativ gemeint, denn dein gedicht ist so interessant, das man vor lauter weiterlesen nur auf den Teil den man liest konzentrieren kann.
    Zugegebener Maßen fühlte ich mich im ersten moment von deinem Werk von der Masse am text ersschlagen, da ich selten, so ein langes werk an einem stück gelesen habe.
    aber wie meine Vorredner schon sagten, ist es zu schade, als das es in der versenkung landet.
    Naja Ich hoffe nicht das du erwartest, das ich nach solchen Metrik und Formexperten noch etwas zur form oder metrik sage. da muss ich leider passen.
    aber genau wie kajn lyrische einflusse des Zauberlehrling und des Sommernachtstraumes erkannt hat, glaube ich sogar einige andeutungen auf das Werk Kassandra von Christa wolf hier drin vor zufinden um diese Rheihe zu ergenzen.
    Ich bin ehrlich und sage das ich eigentlich nicht mehr in dieses Stück hineininterpretieren möchte, da ich wie ich lese, dass du dir alles sehr gut durchdacht hast und viel herzblut wie du sagst dahinter steckt.
    Schön wäre es wirklich den ganzen text mal an einem stück zubekommen.
    Vielleicht traue ich mcih dann auch nochmal etwas mehr dazu zu schreiben.
    lg dornenrose
    Wer glücklich sein will, muss wissen was Traurigkeit bedeutet!

  9. #9
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    Liebe Dornenrose,
    ich danke Dir ganz herzlich für die Mühe, der Du Dich unterzogen hast. Ich denke, man muss sich die einzelnen Teile ausdrucken, weil man sonst ständig im Forum herum zappen muss. Die Teile von "Griechenland" sind wegen der Gesamtlänge einzeln eingestellt. Da ich keine Interpretationshilfen für eigene Werke im Forum gebe (oder nur manchmal ganz versteckt), werde ich Dir durch eine PN ein paar Hintergründe schildern, die sicher einiges zum Verständnis beitragen.
    Liebe Grüße!
    heinzi

  10. #10
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    Hallo Heinzi!

    Gratulation! Ein sehr interessantes und ausführliches Gedicht, dass von eindrucksvollen Bildern und sprachlichen Rafinessen nur so strotzt. Ich bewundere alle, denen es gelingt, ihr Niveau über eine solche Länge aufrechtzuerhalten.

    Hut ab & lg, Edgar

  11. #11
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    Guten Abend, Edgar
    ich komme nach Hause und das erste, was mir ins Auge fällt, ist Dein großartiges Lob. Herzlichen Dank! Jetzt weiß ich nur nicht, ob sich Dein Beitrag auf den VI. Teil bezieht oder auf das ganze "Griechenland"?
    Auf jeden Fall: Ich fühle mich sehr geschmeichelt!
    Liebe Grüße,
    heinzi

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