1. #1
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    Ich bin doch erst 12

    Hallo! Mein Name ist Joyce! Im Moment wohne ich in Flensburg. Ich bin jetzt
    21 Jahre alt und ich habe eine sehr schreckliche Geschichte hinter mir
    gelassen. Und ich finde die Welt sollte sie erfahren!
    Als alles anfing, war ich noch sehr jung. Ich hatte gerade meinen 12.
    Geburtstag hinter mir. Ich war sehr frühreif und sah auch viel älter aus,
    als ich eigentlich war. Wenn man die Leute auf der Straße nach meinem Alter
    fragte, dann schätzen sie mich meistens auf 14 oder sogar 15 Jahre.
    Das fand ich ganz und gar nicht schlimm!
    Eigentlich hatte ich ein recht schönen Leben. Ich hatte viele Freunde, die
    auch in schweren Zeiten zu mir hielten, ich hatte recht akzeptable Eltern
    und wir hatten eine schöne Doppelhaushälfte. Ich ging gerade in die 6.
    Klasse. Ich muss schon sagen eine ganz schön schwere Klasse, aber es war
    auszuhalten. Meine Noten waren auch ganz ansehnlich, meine Lehrer zwar
    ätzend aber wie soll es mit Lehrern auch anders sein, und wir hatten eine
    schöne und nette Klassengemeinschaft.
    Da wir nicht weit von der Schule entfernt wohnten, musste ich jeden Morgen
    mit dem Fahrrad hin- und jeden Mittag mit dem Fahrrad zurückfahren. Morgens
    war das jedoch manchmal ziemlich gruselig, denn ich musste an einem dunklen,
    tiefen, dichten und großen Wald vorbei fahren.
    Dort fuhr ich immer ganz schnell und leise vorbei, weil ich Angst hatte,
    dass jeden Augenblick jemand aus dem Wald gesprungen kommt und mich entführt
    oder sogar noch schlimmer...

    Ich weiß es noch genau. Es war an einem Samstag. Ich hatte mich mit meiner
    besten Freundin Alyssa zum shoppen verabredet. Ich wollte zu ihr fahren und
    von da aus wollten wir dann den Bus zur Stadt nehmen. Ich setzte mich auf
    mein Fahrrad und fuhr los. Wie immer fuhr ich schnell am Wald vorbei, doch
    heute war alles anders! Es war ungewöhnlich kalt für einen Sommertag und
    auch merkwürdig leise, man hätte ne Stecknadel auf den Boden fallen hören
    können! Das war ziemlich gruselig und weit und breit war kein Mensch zu
    sehen, was genau so ungewöhnlich war, denn eigentlich lief immer mindestens
    ein Mensch auf dieser Strecke, aber heute – NICHTS!!!
    Ich bin noch schneller gefahren als sonst. Als ich bei Alyssa ankam war ich
    ganz außer puste! Dann fuhren wir in die Stadt.



    2

    Als wieder zu hause waren begutachteten wir nochmals unsere Ausbeute! Alyssa
    hatte sich einen Rock, zwei Arm- und Fußbänder und ein Kleid, ein Top sowie
    ein neues Paar Flipflops geleistet. Ich dagegen nur einen Hut mit
    dazugehöriger Handtasche.
    Dort in der Stadt kamen wir beim Kino vorbei und erblickten den neusten
    Streifen in dem Jonny Depp mitspielte. Er war unser absoluter Lieblings
    Schauspieler. Gar keine Frage, den mussten wir am ersten Tag, sozusagen bei
    der Premiere, sehen!
    Also verabredeten wir uns wieder für den 2.8.1996 (Das war das Jahr damals).
    Als der Tag der Premiere dann endlich da war schwang ich mich auf mein
    Fahrrad und fuhr los. Es war schon wieder so ein seltsamer Tag, nur heute
    noch schlimmer. Heute fuhr ich langsam am Wald vorbei, ich weiß auch nicht
    warum oder welcher Teufel mich da geritten hat! Denn genau dieser Tag wurde
    mir zum Verhängnis!

    Niemand war dort niemand der mir hätte helfen können! Ich war ganz allein!
    Es war schrecklich und es war der Anfang der schlimmsten Geschichte meines
    Lebens.
    Ich war schon fast am Wald vorbei, ich konnte schon das Ende sehen. Als
    plötzlich mein Fahrrad langsamer wurde. Ich trat aber genauso schnell in die
    Pedale wie vorher! Ich drehte mich um und konnte einen kurzen Blick auf
    einen Jugendlichen aus meiner Schule erhaschen, der mein Fahrrad am
    Gepäckträger abbremste. Kaum stand mein Fahrrad drückte der Junge mir ein
    Tuch auf Mund und Nase. Ich versuchte mich zu wehren doch ich war zu
    schwach. Ich merkte wie mir Schwindelig wurde und ich in Ohnmacht fiel!

    Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, bis ich wieder Aufwachte. Ich
    wusste nur, das mir irgendwie komisch war und das mein ganzer Körper
    schmerzte. Erst lag ich nur eine ganze Weile so da. Mir fiel auf, das ich im
    Wald lag, der Jugendliche war inzwischen verschwunden und es wurde schon
    langsam dunkel. Er musste mich in den Wald geschleppt haben. Nach einiger
    Zeit dann wagte ich es mich langsam und vorsichtig aufrecht hinzusetzen.
    Ich konnte nicht glauben was ich dort sah! Alles war voller Blut, voller
    meinem Blut! Mein Rock war zerrissen und mein Unterleib tat mir schrecklich
    weh! Erst dann merkte ich, das meine Unterarme und mein Hals aufgeschnitten
    waren – zum Glück nicht bis zur Hauptschlagader, sonst wäre ich
    bestimmt schon längst tot. Mir ging ein Licht auf, er hat mich Vergewaltigt
    und dann versucht mich Umzubringen! Das war der schlimmste Tag meines
    Lebens!
    Mir tat alles weh, ich konnte mich kaum noch bewegen und wie sollte ich das
    meinen Eltern erklären oder viel schlimmer wie sollte ich nach hause kommen?
    Mit letzter Kraft zog ich mich in Richtung Straße. Zu meinem Glück bemerkte
    mich auch gleich ein Mann, der dort gerade mit seinem Hund spazieren ging.
    Er nahm mich auf den Arm und brachte mich sofort ins Krankenhaus. Dann
    sorgte er dafür, dass jemand meine Eltern informierte. Sie kamen sofort.
    Kurz darauf kam dann auch schon die Polizei und wollte wissen was genau
    passiert war und ob ich den Täter identifizieren könne. Ich erzählte ihnen
    alles was ich wusste und was ich mitbekommen habe. Die Ärzte kümmerten sich
    um mich und versorgten meine Wunden, die immer noch sehr schmerzten. Die
    Schwester gab mir daraufhin ein starkes Schmerzmittel. Meine Eltern sorgten
    sich sehr um mich und brachten mir alles was ich wollte. Sie saßen die ganze
    Zeit im Krankenhaus neben mir. Nach und nach wurde mein Krankenzimmer leerer
    erst gingen die Polizisten mit dem Versprechen den Jungendlichen ins
    Gefängnis zu bringen, dann als ich fertig versorgt war verschwanden auch die
    Ärzte. Nur noch meine Eltern waren da. Sie wollten gerne bei mir bleiben,
    aber ich wollte lieber erst einmal Ruhe um mir über alles im klaren zu
    werden was passiert war. Sie kamen mit dem Argument, das ich doch Schmerzen
    habe und sie darum auf mich aufpassen müssten. Doch ich versicherte ihnen,
    das ich keine großen Schmerzen mehr habe, dank dem Schmerzmittel. Was auch
    stimmte, denn ich hatte wirklich keine Schmerzen mehr, was mich ein wenig
    glücklicher machte.
    Damit gingen sie dann auch, zwar widerwillig, aber sie gingen. Schön,
    endlich war ich mal alleine, dann konnte ich endlich über alles Nachdenken.
    Mir wurde klar, das mir gerade etwas sehr, sehr schreckliches passiert war.
    Ich wurde Vergewaltigt!!! Ich habe ein Riesen Glück das ich noch lebe,
    immerhin hatte er ja vorgehabt mich umzubringen. Ich dachte schlafen ist
    immer gut, morgen kann ich dann mit meinen Eltern und mit Alyssa nochmals
    drüber reden. Aber denkste.
    Versuch du mal zu schlafen wenn du gerade Vergewaltigt worden bist. Ich
    hatte schreckliche Angst, nicht etwa, dass mir so etwas noch mal passiert
    – nein das war nicht so schlimm ich habe ja gar nichts mitbekommen
    außer den Schmerzen danach. Im Moment habe ich mehr Angst davor, dass der
    Irre ( der Jugendliche) mir irgendwo auflauert um mich umzubringen, damit
    ich niemandem etwas sagen kann. Also liege ich wach im Bett und denke noch
    etwas nach. Ich oft darüber nachgedacht, wie es wohl ist wenn man
    Vergewaltigt wird. Eigentlich habe ich immer drüber nachgedacht wenn wieder
    einmal ein Mädchen vermisst wurde und dann ein oder zwei Wochen später ihre
    Leiche gefunden wurde.
    Aber ich hätte nie geglaubt, das mir so etwas passieren könnte.
    Später, ich das war so gegen 4 Uhr in der früh bin ich dann endlich
    eingeschlafen. Aber das war auch nicht wirklich erholsam, denn ich habe den
    gestrigen Tag noch einmal Stunde um Stunde, Minute um Minute erlebt. Bis ich
    dann so gegen 6.30 Uhr mit Schweißperlen auf der Stirn wieder aufgewacht
    bin. So ging das dann erst mal die nächsten Wochen. Zwischendurch wurde ich
    dann auch noch aus dem Krankenhaus entlassen. Allerdings konnte ich noch
    nicht so gut laufen und mein Vater musste mich stützen.
    Als wir zu hause ankamen tummelten sich schon die Reporter vor unserem Haus
    und wollten unbedingt ein Interview mit mir, aber im Moment war ich noch
    nicht bereit für so etwas. Also schickte ich Alyssa zu ihnen um ihnen ihre
    Fragen zu beantworten, denn Alyssa wusste inzwischen so gut über den Vorfall
    bescheid als wäre sie selbst dabei gewesen. Alyssa erzählte ihnen alles was
    sie wissen wollten und allmählich verschwand dann auch die große Masse. Am
    nächsten Tag dann stand meine Geschichte auf den Titelblättern sämtlicher
    Zeitungen und Zeitschriften. Na super! Schon wussten alle bescheid was
    passiert war aber nicht wie ich dazu denke! Aus diesem Grund schreibe ich ja
    auch dieses Buch.

    Aber das war erst der Anfang der Geschichte, denn als mir nach 2 Monat noch
    immer nicht viel besser war vermutete Alyssa eine schreckliche Sache. Sie
    meinte, das es ja nicht sicher sei ob der Irre verhütet hatte. Sie meinte im
    Ernst das es sein könnte, dass ich Schwanger von diesem Idioten sein könnte.
    Ich dachte ein paar Tage über ihre Theorie nach und kam zu dem Entschluss,
    dass sie womöglich recht haben könnte. Alyssa unterbreitete ihre Theorie
    meinen Eltern, die natürlich völlig geschockt waren, denn immerhin war ich
    erst 12. Doch auch meine Eltern mussten sich mit dem Gedanken abfinden und
    so besorgten sie nach ein paar Wochen einen Schwangerschaftstest.
    Ich machte ihn, dann musste man eine Stunde warten um das Ergebnis zu sehen.
    Diese Stunde war die längste meines Lebens. Aber als die Stunde endlich
    vorüber war sah ich auf den Schwangerschaftstest und meine Welt brach in
    sich zusammen auf dem kleinen Schildchen stand: SCHWANGER!!!

  2. #2
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    Hallöchen,

    das ist eine wahre Geschichte? Bei welchem Schwangerschaftstest muss man eine Stunde warten? Man muss höchstens drei Minuten warten, das weiss doch jeder oder war das ein spezieller? Das find ich schon wichtig wenn man eine Geschichte schreibt, dass man sich auch ausreichend informiert und nicht einfach daher erzählt, wär also lieb wenn Du das auflösen könntest.

    LG, Orchidelia

  3. #3
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    Hallo Ulli!

    Na, was haben wir denn hier. Eine typische Vergewaltigungsgeschichte, aus der Sicht einer 21-jährigen, die sich zurück erinnert.

    Da haben wir allerdings schon das erste Problem. Deine Geschichte wirkt von der SPrache her, eher wie von einem Mädchen geschrieben, 12, 13 vielleicht 14 Jahre alt. Er ist sehr einfach, naiv und alles andere als geschliffen. Das kommt leider schon mal gar nicht so gut an.

    Dann hältst Du Dich an unwichtigen Details auf (wie die Klamotten, die gekauft wurden - an so was erinnert sich kein Mensch nach neun Jahren mehr), verwickelst Widersprüche ("Dort fuhr ich immer ganz schnell und leise vorbei, weil ich Angst hatte, dass jeden Augenblick jemand aus dem Wald gesprungen kommt und mich entführt oder sogar noch schlimmer..." versus "Aber ich hätte nie geglaubt, das mir so etwas passieren könnte. ") und baust schlichtweg Fehler ein (kein kaufbarer Schwangerschaftstest braucht eine Stunde - selbst vor zehn Jahren waren die Dinger in der Regel nach fünf Minuten fertig).

    Zudem endet das ganze in purer Effekthascherei - die so vorhersagbar dröge ist, daß man sich eine Fortsetzung lieber nicht vorstellen mag.

    Insgesamt also alles andere als lesenswert.

    Nichts für ungut
    gott

  4. #4
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    Zitat Zitat von Orchidelia
    Hallöchen,

    das ist eine wahre Geschichte? Bei welchem Schwangerschaftstest muss man eine Stunde warten? Man muss höchstens drei Minuten warten, das weiss doch jeder oder war das ein spezieller? Das find ich schon wichtig wenn man eine Geschichte schreibt, dass man sich auch ausreichend informiert und nicht einfach daher erzählt, wär also lieb wenn Du das auflösen könntest.

    LG, Orchidelia
    Tut mir ja leid wenn du dich zu sehr auf einen schwangerschaftstest konzentrierst.

  5. #5
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    Die Frage war ja auch, ob es sich um eine wahre Begebenheit handelt oder eine fiktive Geschichte? Wenn es Realität wäre, dann hättest Du das mit dem Test gewusst, so nehm ich aber an, dass Dir so etwas nicht passiert ist. Freu Dich also

    Zu der Geschichte selbst kann ich aber nicht soviel sagen, es wird mit so einer Leichtigkeit erzählt, dass es einfach nicht echt rüberkommt. Eine Erzählung soll doch ergreifen und den Leser in das Geschehene einbinden, hier geht es um Nebensächliches wie Einkaufen und die Presse. So was lernt man doch schon früh in der Schule. Von daher würd ich sagen lies nochmal ein paar gute Bücher, dann wird es vielleicht besser mit dem Schreiben.

    LG, Orchidelia

  6. #6
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    Also ich schließe mich der Meinungen von gott und Orchidelia an aber ich hab noch was bemerkt:

    Du schwankst zwischen den Zeiten, erst erzählst du in der Vergangenheit und in dem Teil wo das lyr. Ich im Krankenhaus liegt springst du plötzlich in die Gegenwart. Was ja bei einer Erzählung die mehrere Jahre zurückliegt nicht wirklich möglich ist x)

    Liebe Grüße,
    Wendy
    "Wir sprechen von den Gesetzen des Krieges -
    als ob der Krieg nicht die Zerstoerung aller Gesetze waere."
    Sadi Carnot

  7. #7
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    " Aber denkste, versuch mal zu schlafen wenn du gerade vergewaltigt wurdest"
    liebe Ulli ich will dir die Mühe die du dir bei der Menge Text gegeben hast nicht in Abrede stellen,aber so schreibt kein Mensch der den tatsächliche Schrecken einer solchen Tat erlebt und überlebt hat.
    Wenn es eine fiktive Geschichte ist, baust du relativ wenig Spannung auf, dein Schreibstil ist sehr schlicht.Wenn du Mitleid aufbauen willst muß deine ganze Sprache anders werden, man mertkt dir an das du Gott-sei_Dank nicht aus eigenem Erleben schreibst und ich hoffe für dich dass dies auch so bleibt.
    Du hast sehr viel Text geschrieben und wenn es dir tatsächlich so eine Herzensangelegenheit ist, so eine Story zu schreiben,mußt du besser recherchieren, wie jeder Reporter und jeder Schriftsteller der ein gutes Buch schreiben will, es tun muß

  8. #8
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    Hallo ulli,
    aus der Geschichte grinst mich aus allen Ecken ein Gespenst namens "Klischee" an. Selbst erlebt/erlitten? Wohl kaum. Zu viele Unwahrscheinlichkeiten häufen sich (ist ja schon angesprochen). Wenn Du im Krankenhaus behandelt wirst als vergewaltigtes Kind, dann lässt Dich erstens niemand allein, zweitens kriegst Du so eine "Dröhnung", davon würde selbst ein Pferd einschlafen. Ich bin keine Frau und kann das Grauenhafte einer Vergewaltigung nur erahnen, weil ich Gewalt in einer anderen Form kennengelernt habe. Du schreibst, wie sich ein kleines Mädchen eine Vergewaltigung vorstellt, aber keine Ahnung hat (wie schon erwähnt - schlecht recherchiert), was da wirklich passiert an seelischer Demütigung, an physischer Beschädigung. Ein jeder rede nur von dem, was er versteht! (das ist ein Zitat, aber ich weiß nicht, von wem).
    Gruß!
    heinzi
    Geändert von Festival (22.10.2006 um 20:48 Uhr)

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