1. #1
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    Zwergengeschichte

    Zwergengeschichte

    „Mama, du hast vergessen uns eine Geschichte zu erzählen!“ tönte es abends aus dem Kinderzimmer, nachdem ich meinen Töchtern eine „Gute Nacht“ gewünschte hatte. Innerlich stöhnte ich auf, drehte mich auf dem Absatz herum und öffnete erneut die Zimmertüre. „Mädels, was ist denn jetzt schon wieder? Wir haben doch die ganzen Rituale schon hinter uns. Angefangen mit … ich muss mal … bis … ich habe noch Durst. Heute habt ihr euch wirklich kein Märchen verdient. Ausserdem habe ich keine Lust euch zum X-ten Male die gleichen Geschichten zu erzählen. Ich mache nun auch Feierabend – gute Nacht und schlaft gut!“ Die enttäuschten Blicke aus blauen Kinderaugen verfolgten mich bis ins Wohnzimmer. Mein Mann sah vom Fernseher auf: „Was war denn nun schon wieder?“ fragte er. „Ich habe heute kein Märchen vorgelesen, aber ich hatte wirklich keine Lust, noch einmal Rotkäppchen oder Hänsel und Gretel zu erzählen!“ sagte ich mit schlechtem Gewissen. „Naja – versprochen hatte ich es schon … nur ist es mit dem ganzen Hin und Her wieder so spät geworden…!“ Fest nahm ich mir vor, am nächsten Tag ein neues Buch zu besorgen, damit ich meine Versprechen einhalten konnte.
    Doch wie es mit guten Vorsätzen üblich ist, kam natürlich alles mögliche dazwischen, so dass ich am Abend nichts Neues zum Vorlesen hatte. „Mami,“ diesmal waren auch die Stimmen vorwurfsvoll, „wir waren doch ganz lieb heute, warum liest du uns nichts vor?“ Etwas zu schnell und sichtlich ohne Spass an der Sache waren also die Bremer Stadtmusikanten an der Reihe. Mit leichten Gewissensbissen und der Ausrede „ich muss noch Wäsche zusammenlegen“ küsste ich die Kinder abschliessend und wünschte ihnen schöne Träume.
    In der Nacht wachte ich ohne ersichtlichen Grund auf und wie immer wenn das der Fall war, sah ich, ohne Licht zu machen leise nach den Kindern. Doch alle schliefen tief und friedlich in ihren Betten.
    Auf dem Weg zurück in mein eigenes Bett kam ich an unserem Balkon vorbei, und das was ich da sah, liess mich mitten im Schritt stocken. „Das gibt es doch nicht!“ dachte ich „Das darf doch nicht wahr sein!“ lauter ähnliche Gedanken schossen durch meinen Kopf. Jeder würde mir zustimmen bei dem, was sich vor meinen Augen abspielte.
    Leise, ohne ein Geräusch, öffnete ich die Balkontüre. „Kannst du mir mal verraten was das hier werden soll?“ fragte ich einen Zwerg, der sich gerade bemühte ein Märchenbuch der Kinder so auf einem winzigen Holzsegelflugzeug zu befestigen, dass alle drei – Zwerg, Buch und Flugzeug – nicht direkt abstürzten, bei dem Versuch das Flugzeug über den Rand der Brüstung zu starten.
    Erschreckt stiess der Wicht einen Schrei aus, den man in einem so winzigen Körper bestimmt nicht vermutet hätte. „Menschen…,“ keuchte er: “dass ihr einen immer so erschrecken müsst!“ dabei liess er sich, schwer atmend, auf die Balkonbrüstung sinken. Er sah mich an und sagte patzig: „Siehst du doch, ich klau mir ein Buch!“ Sichtlich erstaunt über so viel Unverfrorenheit ging ich vor ihm in die Hocke „Was willst du denn mit einem Buch?“ zugegebenermaßen eine dumme Frage, doch zu meiner Entschuldigung muss ich hinzufügen, dass mich diese mitternächtliche Begegnung ziemlich verwirrte. Einen Moment zog ich es sogar noch in Betracht nur zu träumen. Der kalte Boden an meinen nackten Füssen belehrte mich bald eines Besseren. Mein seltsamer Gast schien dies auch nicht für besonders schlau zu halten: „Du solltest dir was an die Füsse ziehen, du wirst noch krank.“ Und mit einem prüfenden Blick in mein Gesicht entschied er sich, auch meine vorhergehende Frage zu beantworten: „Was machst du denn mit Büchern? Nur Bilder gucken?“ kam die spöttische Gegenfrage. Schweigend sahen wir uns eine ganze Weile an, beide in gegenseitiger Betrachtung des anderen versunken. Schließlich brach der Zwerg die Stille: „Ich muss schon sagen, ihr seht aus der Nähe betrachtet wirklich so seltsam aus, wie in unseren Büchern beschrieben.“ Dieses Kompliment konnte ich nur zurück geben und bei der folgenden Unterhaltung kam heraus, dass wir beide noch nie die jeweils andere Seite zu Gesicht bekommen hatten, die Zwerge jedoch unzweifelhaft den Vorteil hatten, von uns Menschen zu wissen.
    Dann endlich besann ich mich auf meine Pflichten als Gastgeberein und bot dem Zwerg etwas zu trinken an. Das Seltsame an dieser Situation kann man sich sicher vorstellen, bei meiner verzweifelten Suche nach einem passenden Trinkgefäß für den Wicht. Letztendlich nahm ich ein Schnapsgläschen und füllte es mit Sprudelwasser, wobei ich ganz ernsthaft überlegte, ob die Kohlensäure nicht zu gefährlich für den Kleinen sei.
    Auf meine vorsichtige Frage hinsichtlich dieses Problems hieß mich der Zwerg einfach das Glas abzustellen. Daraufhin nahm er einen kleinen handgenähten Lederbeutel von seinem Gürtel ab, um eine Prise geheimnisvollen Pulvers in das Glas zu streuen. Die Kohlensäure sprudelte hoch und nur das pure Mineralwasser blieb zurück.
    Bewundernd sah ich zu, in dem festen Glauben, einem Zwergengeheimnis auf der Spur zu sein. „Was ist das für Pulver?“ fragte ich neugierig, „ist das was mit Zauberei oder Magie?“
    Der Zwerg sah mich an, als hätte ich den Verstand verloren. „Magie…? Zauberei…? Sag mal, hast du sie nicht mehr alle? Das war nur SALZ!“
    „Naja,“ flüsterte ich verlegen, „in unseren Büchern steht eben oft was von Zwergenzauber und Ähnlichem.“
    Als der Wicht daraufhin in herzhaftes Gelächter ausbrach, spürte ich, wie heisse Röte in mein Gesicht stieg. „Immerhin breche ich nicht in fremder Leute Wohnungen ein und beklau sie!“ stiess ich leicht gekränkt aber wohl auch in diesem Zusammenhang nicht ganz fair, hervor. Beleidigt stellte der Zwerg sein Glas ab und schickte sich an, das Buch vom Flugzeug herab zu zerren.
    „Eure Menschenbücher brauche ich sowieso nicht! Ich kann meinen Kindern auch Märchen erzählen, ohne dass ich ein Buch lese, das eines von euch seltsamen Wesen geschrieben hat!“
    „Moment mal …, was meinst du mit Märchen erzählen?“ stoppte ich ihn.
    „Na klar, was denkst du denn, was ich hier mache – glaubst du, es wäre so ungefährlich für mich hier aufzutauchen?“ knurrte er mich an.
    „Ich gestehe, hier fehlt mir der Zusammenhang“ sagte ich, ohne mich um seinen wütenden Ton zu kümmern.
    Plötzlich seufzte er, schob seine Zipfelmütze in den Nacken und setzte sich wieder hin „Mein Name ist übrigens Gorn, falls es dich interessiert“ und dann erzählte er mir von seinem Leben in den Wurzeln einer alten Weide.
    „Es tut mir leid, eigentlich ist es bei uns ganz und gar nicht üblich zu den Menschen zu gehen, geschweige denn irgend etwas mit zu nehmen. Aber weißt du, ich habe acht Kinder, alle noch ziemlich jung, so zwischen 108 und 120 Jahren und alle sind versessen auf Märchen … !“ er brach ab und bot dabei ein Bild so komischer Verzweiflung, dass ich ein Lächeln unterdrücken musste.
    „So, findest du das lustig…? Ich werde ….“
    „Nein, nein so war es nicht gemeint!“ unterbrach ich ihn „Es ist nur, ich habe auch Kinder, die immer Märchen hören wollen.“
    „Weißt du wie das ist?“ fragte er mich „wenn du acht Mal am Abend die gleiche Prozedur durchmachst? Papa - mein Bett ist durcheinander, Papa – Grog hat meine Puppe, Papa – wo ist Mama? … und so weiter, und so weiter.“
    Mitfühlend nickte ich – ja, das konnte ich verstehen, mit meinen Dreien war es ähnlich.
    Das erzählte ich dem armen Wicht und erklärte: „und wenn das ganze Theater wegfällt, gibt es zur Belohnung eine Geschichte.“
    „Genau wie bei uns, genau wie bei uns.“ Fast schien er begeistert, dass nicht nur er jeden Abend dieses Schauspiel mit zu machen hatte.
    „Mir fällt aber keine neue Geschichte mehr ein“ klagte ich.
    Der Winzling sah mir in die Augen und ich erkannte, dass dies auch genau sein Problem war.
    „Natürlich kannst du eins von unseren Büchern haben“ sagte ich atemlos, ob der überraschenden Gemeinsamkeit unserer beiden Völker, erkannte aber dann das Problem an der Sache. „Nur dieses Buch – das klappt nicht, es ist einfach zu groß für deinen Flieger!“
    „Aber warte! Ich habe eine Idee …“ rief ich und sprang auf. Ein paar Minuten später kam ich mit einem Buch zurück, das nur die Geschichte von Brüderlein und Schwesterlein enthielt. Es war ganz klein und für Kinderhände gemacht.
    Der Zwerg war so dankbar, dass er mir versprach in zwei Tagen zurückzukehren und mir ein Zwergenmärchen für meine Kinder mitzubringen. Als er mir dieses Versprechen gab, sah ich die Angst in Gorns Augen, und ich gab ihm mein Ehrenwort unser Treffen geheim zu halten. Ganz ernsthaft schüttelten wir uns zum Abschied die Hand, beziehungsweise den kleinen Finger und so flog er davon.
    Am nächsten Abend erzählte ich den Kindern dennoch von diesem seltsamen Geschehen, und wisst ihr was sie sagten?

    „Das ist aber ein komisches Märchen, Mama!“

    Gorn wird es ihnen sicher verzeihen.
    Geändert von badico (15.11.2006 um 09:12 Uhr) Grund: Berichtigung

  2. #2
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    Liebe Juno,
    zu dieser Geschichte gibt es eine kurze Story: Ich habe sie einmal geträumt und am nächsten Morgen aufgeschrieben ehe ich den Traum vergessen konnte. Meine Mädels fanden sie klasse und ich habe sie öfters in den Kindergärten meiner Mädels vorgelesen. Wobei die Geschichte für die ganz Kleinen schon beinahe etwas zu lang war.

    Vielen Dank für deine Worte und wenn mir Gorn demnächst seine Zwergengeschichte bringt, schicke ich ihn zu dir.

    liebe Grüße

    badico

  3. #3
    Falderwald Guest
    Hi Babsi,

    du bist aber gemein.
    Hattest du Gorn nicht mit einem Kleinefingerschütteln dein Ehrenwort gegeben, diese Begegnung geheim zu halten?
    Und jetzt dies...

    Obwohl die Geschichte oder das Märchen recht lang geworden ist, macht es trotzdem Spass, sie zu lesen.
    Vor allen Dingen ist es interessant festzustellen, daß die Zwerge bezüglich ihrer Plagen, äh Blagen, Quatsch, Kinder vor den gleichen Problemen stehen, wie wir Menschen.
    Nun, da ich weiß, daß bei ihnen auch die Märchenbücher knapp werden, werde ich ein paar kleinere Exemplare künftig bereit halten.
    Denn ich stelle es mir schrecklich vor, so 120 Jahre lang den Kindern Abend für Abend ein Märchen vorlesen zu müssen.
    Das da irgendwann der Stoff ausgeht, ist ja wohl kein Wunder.
    Übrigens weiß ich jetzt auch, warum meine Hunde des öfteren an der alten Weide herumschnüffeln.
    Jetzt lasse ich sie das bestimmt nicht mehr machen, denn ich will ja nicht, daß die Zwergenkinder Angst bekommen.
    Denn so ein Hund muß ja wohl ein riesiges, furchteinflößendes Raubtier für sie sein.

    Ein paar klitzekleine Fehler habe ich beim Lesen entdeckt, die es noch zu verbessern gilt.

    Ansonsten hat mir dein Märchen gut gefallen und ich habe es gerne gelesen.

    Liebe Grüße

    Bis bald

    Falderwald

    „Mama, du hast vergessen uns eine Geschichte zu erzählen!“ tönte es abends...
    Nach einer wörtlichen Rede, wo es klein weitergeht, kommt selbst nach einem anderen Satzzeichen ein Komma.
    Da mußt du den Text nochmal durchgehen, weil ich das mehrere Male gesehen habe.
    Innerlich stöhnte ich auf drehte mich auf dem Absatz herum und öffnete erneut die Zimmertüre.
    Komma hinter auf.
    „Ich habe heute kein Märchen vorgelesen aber ich hatte wirklich keine Lust
    Komma hinter aber.
    Doch wie es mit guten Vorsätzen üblich ist, kam natürlich alles mögliche dazwischen, so dass ich am Abend nichts Neues zu vorlesen hatte
    zum Vorlesen
    In der Nacht wachte ich ohne ersichtlichen Grund auf und wie immer wenn das der Fall war, sah ich, ohne Licht zu machen, leise nach den Kindern.
    Komma hinter auf. Kein Komma hinter machen.
    Auf dem Weg zurück in mein eigenes Bett, kam ich an unserem Balkon vorbei und das was ich da sah, liess mich mitten im Schritt stocken.
    Kein Komma hinter Bett. Komma hinter vorbei
    „Kannst du mir mal verraten, was das hier werden soll?“ fragte ich einen Zwerg, der sich gerade bemühte, ein Märchenbuch der Kinder so auf einem winzigen Holzsegelflugzeug zu befestigen, dass alle drei – Zwerg, Buch und Flugzeug – nicht direkt abstürzten, bei dem Versuch das Flugzeug über den Rand der Brüstung zu starten.
    Kein Komma hinter verraten. Kein Komma hinter bemühte
    zugegebener Massen eine dumme Frage, doch zu meiner Entschuldigung muss ich hinzufügen, dass mich diese mitternächtliche Begegnung ziemlich verwirrte, einen Moment, zog ich es sogar noch in Betracht nur zu träumen.
    zugegebenermaßen. Satzende nach verwirrte. Einen Moment...=neuer Satz.
    Nach Moment kein Komma
    Der kalte Boden an meinen nackten Füssen, belehrte mich bald eines Besseren.
    Kein Komma hinter Füßen
    Mein seltsamer Gast schien dies auch nicht für besonders schlau zu halten, „Du solltest dir was an die Füsse ziehen, du wirst noch krank.“
    Hinter halten kein Komma, sondern einen Doppelpunkt.
    ob die Kohlensäure nicht zu gefährlich für den Kleinen war.
    wäre oder sei
    Auf meine vorsichtige Frage hinsichtlich dieses Problems, hieß mich der Zwerg einfach das Glas abzustellen.
    Kein Komma hinter Problems
    „Naja,“ flüsterte ich verlegen „in unseren Büchern steht eben oft was von Zwergenzauber und Ähnlichem.“
    Komma hinter verlegen
    Als der Wicht daraufhin in herzhaftes Gelächter ausbrach, spürte ich wie heisse Röte in mein Gesicht stieg
    Komma hinter ich
    „Es tut mir leid, eigentlich ist es bei uns ganz und gar nicht üblich, zu den Menschen zu gehen, geschweige denn irgend etwas mit zu nehmen.
    Kein Komma hinter üblich
    „Weißt du, wie das ist?“ fragte er mich „wenn du acht Mal am Abend die gleiche Prozedur durchmachst?
    Kein Komma hinter du
    Der Zwerg war so dankbar, dass er mir versprach, in zwei Tagen zurückzukehren und mir ein Zwergenmärchen für meine Kinder mitzubringen.
    Kein Komma hinter versprach
    Als er mir dieses Versprechen gab, sah ich die Angst in Gorns Augen und ich gab ihm mein Ehrenwort, unser Treffen geheim zu halten.
    Komma hinter Augen. Kein komma hinter Ehrenwort
    Ganz ernsthaft schüttelten wir uns zum Abschied die Hand, beziehungsweise die kleinen Finger und so flog er davon.
    Komma hinter Finger
    Am nächsten Abend erzählte ich den Kindern dennoch von diesem seltsamen Geschehen und wisst ihr, was sie sagten?
    Komma hinter Geschehen. kein Komma hinter ihr.

    Wenn eine wörtliche Rede und der damit zusammenhängende Satz beendet ist, dann solltest du eine neue Zeile anfangen.

    Liebe Babsi, ich weiß nicht, ob ich alle Fehler entdeckt habe, aber ist auch schwer um diese Zeit.

    Viel Spaß beim Korrigieren
    Ebenso sollte jede neue wörtliche Rede auch in einer neuen Zeile beginnen.

  4. #4
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    Lieber Faldi,
    ich danke dir für´s Arbeit machen, da was du ja für mich seeeehr fleißig, werde mich also wenn ich demnächst Zeit habe mal wieder ans "Erdnüsse"
    verbessern machen. Wie schön das dir die Geschichte gefällt und pass bitte wirklich auf Gorns Kinder auf. Ihr Vater hat bis jetzt dafür gesorgt, dass sie mit uns gefährlichen Menschen nicht in Kontakt kommen. Kannst du dir vorstellen was wir Menschen mit den kleinen Wichten machen würden wenn wir sie jemals erwischen?

    Ich danke dir für deine Superarbeit, du bist wirklich ein Schatz

    deine Babsi


    edit: Lieber Faldi, habs jetzt endlich berichtigt. Ich hoffe ich habe alles entdeckt.

    Nochmal liebe Grüße

    Babsi
    Geändert von badico (15.11.2006 um 09:14 Uhr) Grund: Nachtrag

  5. #5
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    badico,

    wenn ich schon alle lese, kann ich ja auch ein paar Kommentare abgeben. Das har mir eigentlich gut gefallen. Nur der Schluß ist derart platt und enttäuschend, dass ich ganz verwundert hier sitze und mich frage - ist das alles

    Grüßle Stefan

  6. #6
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    Liebes kerlchen,
    das ist das Problem mit den Geschichten die ich nur träume..mir fehlt dann schon mal der rote Faden und so ad hoc fällt mir nichts ein...dir denn..?

    Das ist der Grund warum manche Geschichten in mir erst gar nicht ihren Weg aufs Papier finden. Entweder habe ich morgens wenn ich aufwache die Hälfte vergessen, so das es keinen Sinn mehr macht, oder ich habe nicht bis zum Schluß geträumt...tja... so ist das Leben ..äh der Schlaf...

    Vielen Dank auf jeden Fall für´s Lesen und deinen Kommentar.

    Liebe Grüße

    Babsi

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