1. #1
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    Arrow Meine eigenen Gedanken

    Wenn jemand Zeit u Lust hat, einfach mal lesen und BITTE einen Kommentar dalassen vlg


    So. Da sitze ich nun. Ich habe mir vorgenommen, ein Buch zu schreiben, doch das ist gar nicht so einfach. Wisst ihr, wie das ist, hier zu sitzen, auf den Bildschirm zu starren… Es will und will mir einfach nichts einfallen. Man könnte glauben, das Gehirn des Menschen ist voll von grandiosen, spannenden und aufregenden Ideen. Ihr werdet sagen, na los, es wird dir doch irgendeine fantastische Geschichte einfallen. Aber ich sag darauf: Leute, überlegt doch mal, würdet ihr eine Geschichte lesen oder gar ein Buch kaufen, wo von einer kleinen, träumenden Fee erzählt wird, oder wo sich zwei Ritter bekämpfen bis zum bitteren Ende? So eine Geschichte könntet ihr gerade mal euren Volksschulkindern als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen!
    Ihr seht also, es braucht schon einige Überlegung, bis so ein lesenswertes Buch zustande kommt. Und ich kann euch jetzt noch nicht versprechen, ob ihr es danach nicht vielleicht bereuen werdet, wertvolle Stunden eures Lebens an diesem Buch, falls es denn ein Buch wird, vielleicht wird es auch nur ein Text, der euch zum nachdenken bringt, verschwendet zu haben. Aber nun gut. Ich habe euch gewarnt, ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt!

    Nun gut. Habt ihr eine Idee, wie man damit anfangen könnte, seine Gedanken aufzuschreiben? Ich versuche es einmal auf meine Art und Weise.

    Wenn ich so in mich gehe, gerade jetzt, in diesem Moment, so fällt mir spontan meine Arbeit ein. Meine Pflichten als Schülerin, mein bevorstehender „Klassentausch“, der ohnehin nur eine Woche stattfindet, dann mein gestriger Abend mit Freundinnen…
    Also ihr seht, auf den ersten Blick scheint mein Leben ganz normal abzulaufen. Meine Interessen, meine Gedanken drehen sich rund um meine Mitmenschen… und um mich selbst. Soll das ein Zeichen von Selbstverliebtheit sein? Ich meine es ist doch auch nicht allgemein üblich, dass man sich ständig Gedanken über sich selbst macht. Oder doch?
    Aber ich glaube, auch nur so kann man seinen Mitmenschen auf eine schöne Art und Weise begegnen und sie verstehen. Eben indem man sich viel Zeit für sich selbst nimmt und sich Gedanken macht über dieses und jenes.
    Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber manchmal habe ich sogar das Gefühl, genau das ist es, was ich falsch mache. Das Über-mich-selbst-Nachdenken !
    Andererseits kann ich aber stolz darauf sein, den Mut zu haben, den andere nicht aufbringen können.
    Wieso sich also Sorgen machen um nichts? Ich kann mir ja denken, was ich will! Niemand wird es je erfahren, solange ich es nicht möchte.
    Ihr fragt euch, von was ich da gerade spreche? Nun ja, ich kann es euch selbst nicht so ganz erklären.
    Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr manchmal nicht ganz ernst genommen werden würdet. Wenn, euch vertraute Menschen, wenn ihr euch nicht mehr sicher sein könnt, ob sie all eure Geheimnisse, die teilweise nicht mal sie wissen sollten, für sich behalten können. Manchmal hat man dieses Gefühl einfach, obwohl man meist gar keinen Anlass dafür finden kann. Oftmals kennt man die Menschen aber auch so lange, dass man dies erahnen kann.
    Was würdet ihr machen, damit euch und euer neues Ich bestimmte Menschen akzeptieren? Ihr wisst nicht, was ich meine? Tja, also das kann man wirklich nur dann verstehen, wenn man dieses Erlebnis selbst hatte. Und ich bin mir sicher, indem was ich euch folgend erzählen werde, werden sich so einige von euch wiederfinden.
    Wisst ihr, kennt ihr das Gefühl, zu glauben, man würde etwas verpassen? Genau jetzt ! Im Moment ! Aber trotzdem nichts daran ändern zu können? Und plötzlich geschieht ein kleiner, wenn auch noch so winziger Anlass und man beginnt, ein völlig anderes Ich zu erfahren? Es sind nur kleine Schritte, die außer ihr selbst eigentlich lange niemand merkt, doch Schritte die für euch selbst die Welt bedeuten. Ihr fühlt euch plötzlich frei und all die negativen Gedanken aus eurem „früheren“ Leben sind vergangen! Obwohl hie und da noch Momente des Zweifels kommen, meint ihr, alle von euch überzeugen zu können.
    Es ist ein großartiges Gefühl! Doch dann gibt es auch die Menschen in eurem Leben, die euch als neuen Menschen nicht akzeptieren können. Sie tun dies völlig unbewusst, aber euch trifft es immer wieder aufs Neue. Ihr habt das Gefühl, das Ziel eurer Veränderung erreicht zu haben. Ihr fühlt euch sicher und stark auf eurem neuen Weg, doch diese Menschen geben euch immer wieder einen Anstoß, an euch selbst zu zweifeln. Sie geben euch immer noch das Gefühl, so wie einst, anders als eure Mitmenschen zu sein. Und obwohl ihr euch sicher seid, am richtigen Weg zu sein, nisten sich solche Worte des Andersseins in eure Köpfe ein und lassen euch keine Ruhe!
    In solchen Situationen können diese Worte mehr in euch auslösen, als jene der Bestärkung.


    Vielleicht ist es gut, so wie es ist! Oder nicht? Ich weiß es auch nicht. Manchmal erlebe ich Momente des Glücks und gleichzeitig erlebe ich dieses intensive Gefühl der Einsamkeit, obwohl ich doch nicht allein bin. Ich betrachte mein bisheriges Leben und stelle fest, dass ich mein Ziel noch lange nicht erreicht habe, obwohl ich schon ein ganzes Stück weiter gekommen bin. Doch was ist das schon gegen ein ganzes Leben? Vielleicht sogar mehr als das! Ich will und will unbedingt mein Ziel erreichen. So wie andere! Die es so schaffen, wie ich es gerne schaffen würde.
    Ich muss mir neue Ziele setzen, um an meinem Weg weiter anzuknüpfen. Weil ich schon merke, wie ich in mein altes Muster zurückfalle. Dieses Gefühl ist alles andere als ermutigend. Wie glücklich war ich doch, wo ich kleinste Fortschritte bemerkt hatte. Und was ist nun mit mir passiert? Was war, was mich wieder aus meiner Bahn geworfen hat.


    Na ja, so langsam merke auch ich, das meine Gedanken eher denen eines Tagebuches ähneln. Aber sollte man nicht nach Gefühl handeln? Man soll doch frei von der Seele schreiben, oder nicht?
    Vieles läuft nicht nach meinen Traumvorstellungen in meinem Leben. Darf ich noch Hoffnung haben, dass sich irgendwann mal etwas ändert? Wird sich mein Leben irgendwann meinen Wunschvorstellungen anpassen? Ich kann es jetzt noch nicht sagen, aber ich werde alles dafür tun!


    Kann das Wesen Mensch überhaupt jemals all seine Ziele erreichen? Oder wird sich jedermann am Ende seiner Tage auf den Kopf greifen und sich über sein unzufriedenes oder gar vergeudetes Leben bewusst werden und ärgern?

    Wenn es jemand schafft, sein Leben so zu ändern, dann jemand, der sein Ziel ganz klar und deutlich vor Augen hat.
    Und jene, die es noch nicht geschafft haben, ihr Leben klar zu definieren, diejenigen haben sich nur noch nicht stark genug damit auseinandergesetzt, sich ein Bild zu schaffen.

    Antwort nicht vergessen

  2. #2
    yaira Guest
    Hallo snowcat,

    ich hab deinen Text nicht gelesen, aber ich bin mir sicher, dass er eigentlich in den Prosa-Bereich ghört. Im Unterforum "Moderation" gibt es einen "Bitte-Verschieben"-Faden. Wär schön, wenn du die Mods bitten könntest, deinen Text an der richtigen Stelle zu platzieren.

    Grüße
    und viel Spaß im Forum
    yaira

  3. #3
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    Zum einen falsche Rubrik, das hier ist nämlich wie du selber merkst, kein Gedicht.

    Zum Inhalt des Textes, mir persönlich definitiv zu unsortiert, zu bornierter Sprachgebrauch, sehr einfältig auch die Gedankenzüge und die teils fast schon naiv anmutende Fragerei des lyr. Ichs. Tut mir Leid, da erwarte ich schon wesentlich mehr von einem Text, der mich fesseln kann.

    Gruß
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

    Die Melancholie des Seins - Fortsetzungsgeschichte
    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  4. #4
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    wer sagt denn das der Text fesseln soll ? hab ich das behauptet?? trotzd. thx für deinen Komment

  5. #5
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    Ein Text der den Leser nicht in seinen Bann zieht - egal auf welche Art und Weise das geschieht - ist grundlegend erstmal auf subjektiver Ebene schlecht, rein objektiv bleibt dann der sprachliche Teil übrig, und auch der ist hier unausgereift.
    Und absichtlich einen schlechten Text online stellen wäre leicht paradox.
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