1. #1
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    Labyrinth [1. Versuch]

    Hallo alle zusammen!

    Hier ist das Resultat meines ersten Versuchs ein Gedicht selbst zu schreiben.
    Mir sind die Verse glaube ich etwas zu lange geraten, und ich habe versucht möglichst viele Bilder reinzupacken,
    was irgendwie verwirrend wirkt, aber schaut einfach mal selbst:


    =============
    Das Labyrinth
    =============

    Gelähmt durch Gedanken der Trauer versuche ich zu finden den Schlüssel zur Truhe,
    Kann es immer noch nicht fassen, die Sterne lassen mich in diesem Labyrinth des Leids verenden,
    Stillschweigend hier am Grabe der Gegenwart, wo all die Schätze finden ihre endgültige Ruhe,
    Kann ich es mir selbst nicht verdenken, will eine letzte rote Träne dir schenken.

    Doch die Strahlen der Sonne und die schrill schreienden Stimmen ließen den Gedanken verblassen,
    Der Regen aus dem Himmel der Hoffnung holte sich den einzigen tropfen Blut,
    Als der Wind weise Worte zu mir flüsterte, flüsterte ich solle es dabei belassen,
    Entgegnete ich dem Schleier des Todes, geschickt um mein Licht zu erlöschen, voller Mut.

    Ich spüre wie die dämonische Dunkelheit mir alles entreißen will was übrig blieb von deiner Liebe,
    Verzweifelte Versuche zu schreien werden durch die grausamen Nebelbilder verschluckt, nichts blieb mir dann,
    Aber der Wind war stärker, besiegte die Qualen, die dort warfen Sand mir in das Herzgetriebe,
    "Ich flehe dich an, oh bitte, weise mir den Weg aus diesem Labyrinth, erhelle die Sterne und schenke mir Gnade fortan".


    Was haltet ihr davon? Was könnte ich besser machen?

    Vielen Dank für's Lesen!
    Geändert von hydronic (17.10.2006 um 20:30 Uhr)

  2. #2
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    Hej Hydronic!

    Also ich muss zugeben, dass ich selbst nach mehrmaligen Anläufen,dien Gedicht zu lesen, nicht großartig vorangekommen bin... Mirscheint es schade uzmdein Gedicht, daher möchte ich dir vorab den Tip geben, die Zeilen stark zu kürzen. Mach aus einer Zeile zwei, wenn nciht sogar drei. Dann wird es, denke ich mal, leichter für andere sein, durch dein Gedicht durchzublicken...

    Lg Muddel
    Reimen kann ich nicht - Metrum ist mir ein Fremdwort - Ähm, rehchshraibuhnk...mehr brauch ich nicht zu sagen.... Aber Gefühle stecken in meinen Gedichten, wenn auch versteckt

    ************************************

    Liebe: das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können. Ron Kritzfeld

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