Thema: Wo Sie ist

  1. #1
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    Wo Sie ist

    Am Ufer stand ich und sah in die Ferne
    Die dunklen Wellen schlichen mir zu Füßen
    Ich sah zum Himmel und erblickte die Sterne
    Ich spürte dich kommen, wolltest Du mich begrüßen ?

    Plötzlich warst Du mir ganz nah
    Im Mondschein standen wir alleine
    Die Träne im Gesicht ich sah
    Deine Wunden sind auch die meine

    Die Hände von Dir berührten meine Wangen
    ohne Worte konnt ich Dich verstehn
    KEIN Wort von Dir nur das Rauschen der Wellen
    ich wusst die Zeit ist gekommen Du wirst mich verlassen, heute wirst Du gehn

    Ich fühlte Deinen Atem, deine sanften Lippen ein letztes Mal
    Dann wandest Du Dich ab von mir.

    Der Momet, so schmerzvoll, so voller Gier

    Der Moment nahm mir alles ......


    Das Rauschen der Wellen wurde lauter und tösender
    Die Nässe, die Kälte spürte ich nicht
    Ein Letzter Atemzug

    Die Sterne am Himmel sind jetzt noch viel heller
    Plötzlich seh ich Dich wieder, lauf auf Dich zu, lauf noch etwas schneller

    Du lächelst und schließt mich in die Arme
    Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern darauf wonach er sich sehnt. (K.G.)

  2. #2
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    765
    hey nonni
    also inhaltlich ist dein gedicht echt schön.
    allerdings haben sch das einieg rechtschreibfehler eingeschlichen, wie auch ein grammatikfehler:

    Plötzlich warst Du mir ganz nah
    Im Mondschein standen wir alleine
    Die Träne im Gesicht ich sah
    Deine Wunden sind auch die meine

    müsste doch eigentlich die meinen heißen

    auch der aufbau gefälllt mir nich so ganz
    deine strophen sind unterschiedlich lang und die metrik ist nicht wirklich stimmig
    und dann konntest du dich wohl nicht entscheiden, ob es sich reinem soll, oder nicht.
    ein festes reimschmema ist für mich nicht erkennbar.

    ich denke, wenn du es noch mal überarbeitest, könnte daraus ein sehr schönes gedicht werden.

    lg
    rose
    Zum Schwarzen Rosengarten (Werkeverzeichnis)


    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben
    Hermann Hesse

    *schwarzeRose*

  3. #3
    Registriert seit
    Oct 2005
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    10
    Hallo,

    vielen Dank für Deine Kritik.
    Deine Kritikpunkte sind zu Recht angebracht, ich arbeite daran und lerne !!!
    Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern darauf wonach er sich sehnt. (K.G.)

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