Er steht dort, Gedanken versunken
müde, leer und ahnungslos

Die immerwiederkehrenden Laute in seinem Kopf
versuchend zu ignorieren

Der Regen wird stärker, ein Sturm kommt auf,
Er steht nur da, die Augen geschlossen

Das Pulsieren in seinen Adern wird stärker und stärker
fort will er, fort, doch seine Gliedmaßen bleiben steif

Die Sekunden wie Stunden, die Minuten wie die Unendlichkeit
sein Blick ist leer, so wartend auf seinen Befehl, verharrt !

Die langen eisernen Stränge fixiert, kein Laut, kein Geräusch
Er steht, ...... abwartend mit müden Blick

Seine Gedanken sind nicht die, die mal waren, vernebelt durch fremde Macht
Er ist bereit seine Schuld einzugestehen.

Das Licht, vorher noch ein Punkt am Horizont, wird heller und heller
Leises surren,.... grummeln,..... lautes Dröhnen.... einen Schritt...........

Er steht nun dort.... erleichtert scheint er zu sein !!!!