Der Duft
Wind rauscht,
Blätter schweben durch die Luft
Fein angehaucht
Von einem wunderschönen duft

Wo kommt er her?
Wo will er hin?
Ihm zu folgen fällt nicht schwer
Doch macht es einen sinn?

Langsam lauf ich ihm nach
Überzeugt von seiner Macht
Ich war müde jetzt werd ich wach
Lasse alles andere ausser acht

Halte kurz inne
Und seh mich um
Berauscht sind meine sinne
Von einer ach so schönen blum’

Ich seh sie nicht kann sie nur spüren
Ihren duft für mich gewinnen
Lass mich davon verführen
Es ist in meinem herzen drinnen

Nun seh ich dich
Du stehst am meer des nichts
Du wartest auf mich
Von mir fällt ein Gewicht

Der duft wird stark
Als ich dich berühre
Als ich es wag
Deine nähe für immer spüre

Irgendwie mag ich dieses Gedicht. Es ist eines meiner schönsten finde ich.