Thema: Im Mondschein

  1. #1
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    Im Mondschein

    Im Mondschein

    Ich sehe dich jeden Tag und kann es kaum mehr ertragen.
    Auch wenn die Sonne untergeht, versuch ich mich nicht selbst zu fragen,
    Warum du mir nicht mehr von deiner Aufmerksamkeit schenkst.
    In meinen Träumen bin ich näher bei dir als du denkst.
    Komm ich auch in deinen vor? Ich bin hier siehst du mich nicht?
    Nur nicht so, wie ich es mir wünsche. Es fühlt sich an, wie eine Nadel die ins Herz sticht.
    Deine Augen spiegeln mein Bild. Ist es nicht auch in deinen Gedanken?
    Dein Bild brennt sich mir in den Kopf, ich versuche nicht daran zu erkranken.
    Komm doch her in meine Arme, ich kann alles sein was du willst und noch mehr.
    Egal ob Wut, Trauer, Hass, Eifersucht oder Glück. Ohne dich bin ich einfach leer.
    Verstehe nicht, dass wir nicht mehr seinen können, du lachst mich immer an.
    Spielst du ein Spiel? Sind so vertraut und doch so unnahbar, was immer auch seinen kann,
    Werde ich für dich da sein, eines Tages wirst du es erkennen,
    Das Nichts und Niemand es vermag uns zu trennen.
    Du kennst mich, niemals forsch in solchen Dingen,
    Deswegen versuche ich es dir langsam und auf meine Art beizubringen
    Doch bis ein neuer Tag anbricht und wir uns endlich wiedersehen
    Muss noch soviel Zeit vergehen...

    Ich bleib hier im Mondschein und bin verrückt nach dir.
    Und wenn ein Traum mich dann entführt, bist du endlich nah bei mir

    Wenn die Welt einschläft und die Lichter aus gehen
    Sitz ich unterm Himmelszelt und versuche verzweifelt zu verstehen
    Das du weit entfernt bist, ohne an mich zu denken
    Irgendwann werde ich deine Gedanken in die richtigen Bahnen lenken
    Der Mondschein, so hell, als wenn die Sonne hoch am Himmel steht
    Den Tränen nahe, frag ich mich wie es dir wohl geht
    Wolken verdecken die Sterne und das Licht weicht nun vollkommen der Dunkelheit
    Mir ist kalt, Sehnsucht nach deiner Wärme. Doch ohne dich, nur kalte Einsamkeit
    Doch, wenn ich die Augen schließe, sind wir für immer im Mondschein
    Und so bin ich niemals mehr allein

    Jede Bewegung die du machst, macht mich nur noch besessener von dir
    Ein Wort und es kling wie ein Engel, denn alles was er sagt, geht nur zu mir
    Weiß nicht, ob dich ein Anderer so versteht wie ich, ob er das gleiche fühlt wie ich
    Es ist mir egal, denn du musst entscheiden was das Beste ist. Aber du weißt ich Liebe dich
    Triff die richtige Wahl, mein Schatz, ich wünsche es dir vom ganzen Herzen
    Du sollst dein Glück finden, auch wenn ich dadurch nur hab Schmerzen
    Wenn du mich fast verbrennst, nur mit deiner Anwesenheit
    Bin ich schon glücklich, keine Spur mehr von der Einsamkeit
    Immer auf der jagt nach noch mehr von dir, jedes Lächeln ist wie der Hauptgewinn
    Du hast mein Herz, ich hoffe du verstehst was ich dir sagen will, es ist nicht ohne Sinn
    Für mich bleibt die Zeit stehen, wenn du da bist. Doch wie beschreibt solch ein Gefühl
    Las mich in deine Arme, lass es mich mit dir teilen, meine Seele mein ich. Du bleibst kühl
    Ich will dich kennen, so wie es kein zweiter tut. Öffne dich.
    Wo ist der Schlüssel für die Tür zu dir? Gibst es einen für mich?
    Es öffnet sich nur langsam die Tür, der Weg ist weit, ich weiß.
    Keinen Zweifel lass ich nun mehr zu, an dich und mich, ich scheiß
    Auf die Anderen, was sie sagen. Du auch? Da kann ich mich drauf verlassen?
    Lass mich nicht am Ende, mich selbst für all das hier hassen.

    Ich bleib hier im Mondschein und bin verrückt nach dir.
    Und wenn ein Traum mich dann entführt, bist du endlich nah bei mir

    Wenn die Welt einschläft und die Lichter aus gehen
    Sitz ich unterm Himmelszelt und versuche verzweifelt zu verstehen
    Das du weit entfernt bist, ohne an mich zu denken
    Irgendwann werde ich deine Gedanken in die richtigen Bahnen lenken
    Der Mondschein, so hell, als wenn die Sonne hoch am Himmel steht
    Den Tränen nahe, frag ich mich wie es dir wohl geht
    Wolken verdecken die Sterne und das Licht weicht nun vollkommen der Dunkelheit
    Mir ist kalt, Sehnsucht nach deiner Wärme. Doch ohne dich, nur kalte Einsamkeit
    Doch, wenn ich die Augen schließe, sind wir für immer im Mondschein
    Und so bin ich niemals mehr allein


    Hey und noch eins von mir würde mich auch über eure Rückmeldungen freun... Lg Magic Twilight

  2. #2
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    Hallo!

    Ein sehr langes Gedicht, aber ich hab mir gern die Zeit genommen es zu lesen!

    Ich finde es recht gut, aber etwas unübersichtlich und mit einigen Wiederholungen, die, wie ich finde, gar nicht nötig sind um deinen Schmerz heraus zu lesen!

    Ich würde mich freuen bald wieder ein paar Zeilen von dir zu lesen, die hoffentlich fröhlicher sind und etwas mehr "Liebe und Romantik" versprühen!

    Oft findet man die Liebe, wenn man lernt sie los zu lassen und der Sonne das Mondlicht verscheuchen lässt!

    Liebe Grüße
    Die Liebe, das Wunder!

  3. #3
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    ich hingegen hab mir nicht die zeit genommen weil ich immer noch die ansicht vertrete, dass ein solches werk mit diesem umfang wohl nicht als gedicht zu beschreiben sein dürfte. beim dichten gehts ja ums verdichten und wenn ich mir diese riesen textkeule ansehe, weiss ich, dass da noch einige defizite sind. bitte mal nachdenken ob die eigentliche aussage und geschichte wirklich soooooooooooo viel platz brauch.

    lieben gruss
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  4. #4
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    Hallo Magic

    Ein Überarbeitungsvorschlag:

    Die Tage sind nicht zu ertragen,
    bei Sonnenuntergang nur Fragen.
    Deiner Aufmerksamkeit beraubt,
    mich in Träumen bei dir geglaubt.

    Eine Nadel die ins Herz mir sticht
    in deinen Träumen da bin ich nicht.
    Vor Liebe fast erkrankt,
    ist dein Bild in mein Herz gebrannt.

    Ich kann alles für dich sein,
    Wut, Angst, Glück allein.
    Doch um mich so zu sehen,
    wird noch viel Zeit vergehen.

    Im Mondenschein, bin ich verrückt nach Dir
    in Träumen entführ ich Dich zu Mir.

    Deine Worte sind Engelsgleich
    und machen mein Gemüt ganz weich.
    und bist du fort ganz weit,
    füllt sich mein Herz mit beklommenheit.

    Im Mondenschein, bin ich verrückt nach Dir
    Im Mondenschein, bist du ganz nah bei mir!


    hab mich mal rangetraut um dir zeigen wie du es machen könntest...
    hat spaß gemacht mit deinem Text zu arbeiten...
    lg Mone
    Geändert von Dornenrose (19.09.2009 um 22:52 Uhr)
    Wer glücklich sein will, muss wissen was Traurigkeit bedeutet!

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