Thema: Blutgeil

  1. #1
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    Blutgeil

    Blutgeil

    Schon lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Nun war es so weit Wochen lang hatte er gearbeitet das vertrauen von ihr zu gewinnen und nun hatte er sie soweit hin gekriegt.
    Sie war ein schönes Mädchen von 20 Jahren aber das interessierte ihn nicht er wollte nur eins von ihr und das würde er kriegen. Das wusste er ganz genau. Sie stieg in sein Auto. Sie hatte sich extra Schick gemacht und ihr bestes Parfüm aufgelegt doch er merkte es nicht mal er hatte nur noch einen Geruch in der Nase und den würde er heute noch oft genug riechen. Ein lächeln umspielte seinen Mund. Sie sah ihn nur fragend an aber sagte nichts sie wollte nur einen schönen Abend machen und vielleicht etwas Spaß mit ihm haben. Aber nur einer konnte Spaß haben und das war er. Er würde heute seinen Spaß haben. Sie fragte ihn was er vor habe aber er sagte nur sie solle sich überraschen lassen er habe etwas ganz besonderes geplant.
    Er musste zurück denken an seine Kindheit. Bei ihm hatte zuhause immer nur das Recht des Stärkeren gegolten deswegen hatte er auch nicht so etwas wie ein gewissen bei ihm ging es immer räume aus dem weg was dich behindert.
    Sie fuhren weit raus in eine Abgelegene Scheune. Als die beiden rein gingen war dort nicht mehr als ein Stuhl. Sie drehte sich rum zu ihm und sah nur das er nach ihr griff sie auf den Boden warf und sie fesselte. Er schleppte sie mit seinen starken Armen zu den Stuhl in der Mitte des Raumes und fesselte sie dort erneut. Dann begann sein Spiel. Er nahm zuerst die Bohrmaschine und fing an ihr in die Wangen zu bohren. Er hörte nur ihre Schreie und schmeckte das Blut auf seiner Zunge. Als er mit dem Bohrer fertig war legte er ihn weg und nahm ein Messer. Er fragte sie ob sie nicht auch darauf gewartet hätte. Sie sagte nichts mehr sie weinte nur und bettelte um ihr kleines Leben. Aber das hörte er nicht mehr. Er fing an sie zu zerschneiden und zu schälen. Als er damit fertig war war dort nur noch ein kümmerlicher lebender Haufen heulendes Fleisch zu sehen. Sie hatte keine haut mehr auf dem Gesicht und keine Zehen und Finger mehr aber das interessierte ihn nicht besonders. Das erste mal seit langer Zeit verspürte er eine Lust die ein anderer Mensch beim bloßen Anblick des Mädchens einen normalen Mann aus der Fassung gebracht hätte. Natürlich nicht so wie sie jetzt aussah aber so wie sie aussah bevor sie eingestiegen war in das Auto das ihren Tod bedeutete. Das letzte was sie sah war ein Messer das immer näher an ihre Kehle kam und dann hörte sie noch einen Schnitt wenn Metall durch Fleisch geht und dann wurde es schwarz um sie. Er hatte seinen Spaß gehabt und verließ den Schaurigen Ort an den er das erste mal so etwas wie Erregung spürte.
    Feindbild Mensch: Du willst leben in einer Welt die dich hasst. Der Tod ist dein Ausweg und ich bin die Klinge.

  2. #2
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    hallo leute ich bin es noch mal ich weiss die geschichte ist nicht jedermanns geschmack aber bitte bewertet mich nicht danach wie diese geschichte geschrieben ist
    aber für bewertungen und kritiken hab ich immer ein offenes ohr
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  3. #3
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    Da wo du nich bist =)
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    Schon bevor man die erste Zeile beginnt, kennt man den schluss!
    sprich: keine spannung in deinem Text...
    Du hättest wenigstens versuchen können den Leser zu ... ehm... überraschen, ebenso wie die Frau überrascht ist.

    Zuviele "er" und "Sie" benutzt... damit habe ich persönlich auch immer wieder meine Probleme...

    In deinem Text kann ich nicht viel mehr sehen als Sinnlose Gewalt (außer man philosophiert [richtig geschrieben? oO] stundenlang über die hintergründe des Täters).


    Soviel von meiner Seite aus

    MfG Das Daihatschi
    Wie viel Blut muss vergossen werden, um die Wolken rot zu färben?

  4. #4
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    servus daihatschi
    naja das mit den er's und sie's habe ich eigentlich extra gemacht damit man nicht damit man sich vorstellen kann wie du es empfunden hättest ich weiss das es nicht jedermans sache ist aber ich habe mit dieser geschichte irgendwo auch meiner dunklen seite ein bisschen luft gemacht die einfach jeder in sich hat. aber halte mich nicht für gestört oder sonst was weil ich mich mit gewalt, tod und folter beschäftige das ist einfach eine sache die ich schon immer sehr interessant finde naja das solls dann erst mal gewesen sein
    aber danke für deine kritik
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  5. #5
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    Mich überzeugt die geschichte wirklich nicht...tut mir leid...einfach nur sinnlose gewalt, wie's daihatschi scho gesagt hat...und der titel is ebenso wenig überzeugend...im gesamtbild wirkt's auf mich nur abschreckend
    Selbst jenen, die sich das Leben nahmen, wird einstweilen vorgeworfen werden, lebensfrohe Personen gewesen zu sein.

  6. #6
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    Hallo Blutkehle!
    Ich denke, du könntest mehr aus dieser Geschichte machen.
    Wie die anderen schon sagten, fehlte auch mir der gewisse Spannungsbogen.
    Vielleicht wäre es besser, wenn du den Leser erst einmal auf eine falsche Fährte locken würdest, damit am Schluss dieser "Aha"Effekt eintritt.
    Der Titel alleine schon verrät eigentlich alles.
    Es gibt einen Punkt, den ich nicht ganz nachvollziehen kann (abgesehen natürlich von der Tat ). Menschen wird es schon schwarz vor den Augen, wenn sie nur einen kräftigen Schlag ins Gesicht ect. bekommen.
    Bei dir ist das Opfer noch bei vollem Bewusstsein, trotz dem Bohrer und der Häutung. Ich denke, dass bereits bei der ersten Folterung das Opfer in Ohnmacht fallen würde vor Schmerzen, was ja bekannt ist unter großer Folter und Schmerzen. Aber gut, so denke ich.
    Konnte mich nicht wirklich überzeugen. Fragen bleiben im Raume stehen.
    Warum tut der Täter das? Was ist mit seiner Vergangenheit? Gab es schon mehr Opfer? ect.
    Ich denke, da gäbe es noch einiges zu machen.(zwinker)
    Liebe Grüße,
    Kugel
    "Kunst ohne Ethik ist Kosmetik"
    (Marina Abramovic)

  7. #7
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    hey kugel,
    danke für die kritik ich weiss das da noch was zu machen ist und ich werde das nächste mal darauf achten den spannungsbogen auszureizen aber danke für die kritik
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  8. #8
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    Die Stadt die mehr Brücken als Venedig hat
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    @ Blutkehle666

    An sich finde ich die Idee deiner Geschichte gar nicht schlecht, zumal ich auf derartige Geschichten stehe
    Was die anderen bereits gesagt haben, werde ich kein zweites mal durchkauen und gebe ihnen einfach mal Recht.
    Was mich allerdings auch noch ein wenig stört ist, dass du einige Rechtschreibfehler drin hast und dass du die Zeichensetzung nicht berücksichtigt hast.
    Kurzum:
    Ich würde dir raten, die Geschichte einfach noch mal durchzugucken und zu überarbeiten.
    "Wir sprechen von den Gesetzen des Krieges -
    als ob der Krieg nicht die Zerstoerung aller Gesetze waere."
    Sadi Carnot

  9. #9
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    Hallo, Blutkehle,
    "ein paar Rechtschreibfehler und fehlerhafte Interpunktion", das ist wohl die Untertreibung des Abends. Aber zu Deiner Geschichte: Deinem Namen machst Du ja alle Ehre. Dein Gebohre und Zerfleischen hat bei mir keinen Augenblick ein Gruselgefühl hervor gerufen. Was Du geschrieben hast, das ist eine Ausgeburt eines fantasielosen, von der Frauenwelt frustrierten Pubertierenden. Der ganze Mist taugt noch nicht einmal zur Anleitung für ein Verbrechen (wegen der schon beanstandeten fehlenden Logik).
    Für mich ein völlig daneben gegangenes Stück.
    heinzi

  10. #10
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    Hi,
    ich will hier erst gar nicht auf deine Geschichte eingehen, davon abgesehen dass solche Geschichten sicherlich "geschmackssache" sind....
    Ich wehre mich gegen deinen Kommentar "die dunkle Seite in uns allen" ...
    ne sorry, also so ne dunkle Seite hab ich bestimmt nicht, würde mir das noch nicht einmal für meinen schlimmsten Feind ausdenken. Man sollte ja tunlichst zwischen Li und wirklichen Ich unterscheiden, das fällt mir aber nach deinem Kommentar sehr schwer. Was für eine Fantasie muß man haben um überhaupt an sowas zu denken. Würde ich es in einem Buch so lesen wie du es beschreibst, würde ich das Buch aus der Hand legen und nicht mehr anfassen.Glaube jetzt bitte nicht ich hätte noch nie gruselige oder abstoßend beschriebene Szenen gelesen, da würdest du nämlich falsch liegen. Es gibt einige Bücher von Dean Koontz die wirklich harte Sachen beschreiben aber wenigstens in einem Stil dass man nicht den Eindruck hat dem Schreiber gefällt es sich so in Gewalt zu suhlen. Er folgt einfach dem Spannungsbogen der Erzählung und man merkt beim Lesen einfach die Notwendigkeit des beschriebenen im Laufe der Geschichte.Das fehlt mir bei deinem Stück total, warum du es so geschrieben hast mag dahin gestellt sein....

    viele Grüße

    badico

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