1. #1
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    Der verlorene Bruder

    Nichts ist wie es einmal war alles hat sich verändert
    du hast dich geändert aber nicht zum guten.
    Muss es sein das du schlägst und damit die tränen aus den Augen hebst?
    Warum bist du so geworden, kann es nicht verstehn.

    Als sie nicht da war,
    warst du nicht so
    aber warum jetzt sagt sie dir du sollst so sein,
    wenn ja warum hörst du auf sie muss das denn sein?

    In meinem herzen ist der Schmerz unsagbar groß
    einige wunden zu tief um zu verheilen,
    ich wollt es nicht das es so ausgeht
    aber es ist deine Entscheidung
    das du mich nicht mehr als deine kleine Schwester akzeptierst,
    damit muss ich nun wohl leben
    auch wenn es mir schwer fällt das zu tun.

    Sie bringt unheil sie bringt streit
    die Verzweiflung macht sich in den herzen die dich lieben breit.
    Warum ist sie so?
    Warum bist du nicht hier sonder bei ihr?
    Ist es wahr wenn man sagt „liebe macht blind“
    du siehst nicht mehr die
    die dich lieben
    du bist doch immer noch ihr Kind.

    Warum spricht sie so über Mutter und auch Vater
    sie haben ihr nichts getan!!
    Warum will sie alles zerstören was wir uns so hart erarbeitet haben.

    Fragen die mich quälen aber ich mich nicht traue zu stellen,
    es ist eine schwere last auf meinem kleinen herzen
    keiner kann sie mir nehmen!!
    Werde doch einfach wieder mein Bruder der du einmal warst
    sei nicht mehr das wozu sie dich hat gemacht!!
    Geändert von Schäfchen (20.10.2006 um 17:36 Uhr)

  2. #2
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    Ahh, das tut in den Augen schon weh!

    Ganz wichtig für den Anfang: Bitte keine Textwurst! Schau dir mal andere Gedichte an, keines hat solch lange Zeilen wie deins!! Mach Absätze, alles Stückchen für Stückchen... Sonst kann man das nicht lesen^^

    Lg Muddel
    Reimen kann ich nicht - Metrum ist mir ein Fremdwort - Ähm, rehchshraibuhnk...mehr brauch ich nicht zu sagen.... Aber Gefühle stecken in meinen Gedichten, wenn auch versteckt

    ************************************

    Liebe: das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können. Ron Kritzfeld

  3. #3
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    soa habe es dann mal ein wenig verbessert
    und aus dem Chaos kam eine Stimme und sprach zu mir:
    "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
    Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer!

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