Meine Zähne bohren sich in deinen Hals
Dein Blut ich trink mit großer Gier
Es warm in meine Kehle fließt
Der Hunger leicht gestillt.

Jede Nacht das gleiche Spiel
Die Gier nach torem reinem Blut
Mich nächtlich in den Wahnsinn treibt
Immer wieder neue Opfer
Immer wieder neues Blut.

Die Augen dieser Menschen
Mich in den Träumen heimsuchen
Kann nicht schlafen
Kann nicht ruhn'
Nur warten auf das Leichentuch.

Das Tuch, das mich erlöst
Erlöst von dem verhassten Fluch
Der seit jahren auf mir liegt
Mich auch nie verlassen wird
Denn sonst könnt ich ja glücklich sein ...



>> Ich bin mit dem Gedicht selber noch nicht ganz zufrieden, weiß aber nicht wie ich es noch ändern könnt, deshalb bitte ich um Verbesserungsvorschläge <<