1. #1
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    Unhappy Mami, ich komme wieder



    Es war meine Schuld, Mami
    Ich hatte nicht auf dich gehört
    Es tut mir leid
    Unendlich leid
    Nicht um mich
    Um dich
    Weil du nun weinst
    Ich wollte dich nicht zum Weinen bringen
    Dass musst du mir glauben, Mami
    Sei mir nicht böse
    Lass mich deine Tränen trocknen
    Stell dich in den Wind
    Meine Hände werden sie dir sacht aus dem Gesciht wischen
    Ich bin immer da
    Auch wenn du mich nicht siehst
    Ich bin dageblieben, Mami
    Ich bin der Wind
    Ich hätte auf dich hören sollen, das ist mir bewusst
    Ich bereue alles
    Und es tut mir leid, was ich zu dir sagte
    Es war nicht so gemeint, Mami
    Du weißt doch das Menschen vieles sagen, was ihnen im Nachhinein leid tut, was sie nicht so meinen
    Dann irgendwann entschuldigen sie sich
    Aber das kann ich nciht mehr
    Es war alles nciht so gemeint
    Ich habe dich doch lieb
    Gib Papi einen Kuss und sage ihm, dass es dumm von mir war
    Dumm dass ich behauptete ich wäre alt genug
    Ich war es nicht
    Diese Erkenntnis war zu spät, Mami
    Ich weiß
    Sag auch meiner kleinen Schwester, dass ich sie lieb habe
    Und sag ihr sie kann meine Sachen aanziehen wann sie möchte
    Ich bin ihr nciht mehr böse
    Ich muss jetzt gehen
    Aber da bin ich trotzdem
    Ich sehe schon das Licht
    Jetzt wird alles gut das weiß ich

  2. #2
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    Meine Güte, ist das anrührend!

    Es ist wahr, man sollte manche Dinge sofort sagen, sonst ist es zu spät.
    Da wurde wirklich etwas tragisch Schönes geschrieben, weiter so! Sehr gefühlvoll.

    Als kleines PS:
    Verbesser' noch die Tippfehler, dann fängt einen der Text noch mehr ein, als er es so schon tut ^^


    MfG,

    Trillian
    'Terror gripped her.
    But because she was Tiffany, she ran towards it, raising the pan.'
    -----T. Pratchett, 'The Wee Free Men'

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    -----'Rocky Balboa'

  3. #3
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    ähm..schonmal was von "sogenannten Prosadichtern" gehört ?

    Im übrigen, was ist an diesem Text bitteschön hoffnungsvoll oder gar fröhlich ?

    Himbeerwölfin
    Es ist schwieriger ein Vorurteil
    zu zertrümmern,als ein Atom.

    (Albert Einstein)

    Nicht mehr Neu

    Briefe von Jonathan : Die Sanduhr

  4. #4
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    Sehr schön!
    Ich finde es echt ganz toll, aber die Himbeerwölfin hat recht es ist vielleicht in der falschen Kategorie. Den Inhalt finde ich sehr berührend, obwohl ich nicht genau weiß, worum es geht!
    Die Aussage mit, ich bin der Wind ist zwar sehr geläufig aber in deinem Gedicht kommt sie nicht so klische haft rüber!
    Mach weiter so!!
    Sng Maddy
    Auch gefallene Engel haben Flügel...

  5. #5
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    Also ich kann damit auch überhaupt nichts anfangen. Als erstes müsstest Du die Form bearbeiten und einen gewissen Rythmus einbringen. So einfach daher geschrieben empfangen mich die Worte nicht, die sowieso sehr einfach gehalten wurden.

    LG, Orchidelia

  6. #6
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    Hi! muss mich auch anschließen!
    Klingt irgendwie eher wie ein tagebucheintrag oder wie ein songtext, mehr nicht, tut mir leid!
    Aber warum versuchst du es nicht, ´durch gliederung, metrik und ein paar stilmitteln zu überarbeiten

    lg C;k
    Der Boden unter meinen Füßen bewegt sich wie Treibsand;
    Aus keiner Ecke leuchtet mir mehr ein Licht.
    Ich muss den Sand der Zeit aus meinen Augen reiben.
    von Dornenrose in "Schwarzes Licht"

  7. #7
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    Zitat Zitat von mood.on.paper
    Aber warum versuchst du es nicht, ´durch gliederung, metrik und ein paar stilmitteln zu überarbeiten
    Versuchen? Das wär wohl ersteinmal das Wichtigste, was gemacht werden MUSS.

    Liebe Nini,

    Einmal von der Aussage abgesehen (die zwar berühren mag, ich aber eher als schon sehr ausgelutscht empfinde in dieser Form) bietet dein Gedicht leider nicht viel. Wenn du die Absätze weglässt hast du einen wunderbaren Prosatext... wahrscheinlich würde es sich auch eher als ein solcher eignen. Einen Rythmus gibt es nicht... denn wie gesagt, es liest sich wie ein normaler Text, nicht wie ein Gedicht. Auf was solltest du achten, wenn du ein Gedicht schreibst! Manchmal ist es gut, wenn man einfach drauf los schreibt, manchmal aber auch nicht. Wenn man ein Gedicht schreiben will, sollte man sich zunächst im Klaren darüber werden, was will ich schreiben. Denn sonst kommt irgendwas raus, was keinen wirklichen Sinn ergibt, dafür aber ellenlang ist.
    Zweitens: ein GeDICHT ist eine Verdichtung von Gedanken... sprich: kein Prosatext. Versuche die Gedanken zusammenzufassen und versuche Wiederholungen unnötiger Zeilen wegzulassen... überhaut unwichtiges weg zu lassen.
    Freie Gedichte mögen manchmal schön klingen, doch für den Anfang bietet es sich auch an, mit Reimen zu arbeiten, denn dies ist bei Weitem einfacher, einen Rythmus zu bekommen und zu sehen, wie die meisten Gedichte überhaupt aufgebaut sind.
    Nächster Punkt: Ein Gedicht lebt von sprachlichen Mitteln. Du hast ja schon einmal ein hübsches Bild eingebracht, mit dem Wind. Aber ein Bild allein, reicht manchmal nicht. Da gibt es so viel! Metaphern, Personifizierungen, Vergleiche, Anaphern und und und... um den Leser wirklich zu berühren, brauchst du gut eingesetzte sprachliche Mittel und nicht nur ne rührende Story....

    So... alles was du noch wissen möchtest übers Gedichteschreiben erfährst du in zahlreichen Fäden hier im Forum.

    Ansich ist die Aussage deines Gedichtes gar nicht mal so übel, doch an der Umsetzung hapert es noch sehr... die Art wie du es geschrieben hast ist unausgereift für ein Gedicht. Als Prosatext, würde es sich besser eignen.

    nichts destotrotz gern gelesen und kommentiert
    mach weiter
    liebe Grüße
    "Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas gibt" (Ernst Ferstl)

    NEU:
    Was dich forttreibt
    Meine Werke auf einen Blick: Infinity's Marmeladenlektüre
    Vertont (NEU): Mit Tantchen auf Reise
    © Infinity


  8. #8
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    Hammer....

    tränen weg wisch...

    mehr kann ich dazu nicht sagen....

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