Alleine in der Dunkelheit,
doch suche nicht die Kerze,
denn sie ist schön und leuchtet weit,
aber die Flamme bringt Schmerzen;

Doch ganz ohne diese Wärme
Erfriert mein inneres ich,
endet es in tausend Scherben
allein vorm letzten Gericht;

So suche ich nach der Sonne,
die nur mir den Weg erhellt;
Hätte diese Zeit begonnen,
schenkte ich ihr diese Welt;

Doch sie ist viel zu weit entfernt,
Als dass ich sie greifen könnt‘,
denn die Sonne ist zu begehrt
und ihr wird Tag und Nacht vergönnt;

Meine Tränen fließen herab
Und bin innerlich verwirrt
also nehme ich nun in Acht,
dass ich Angst habe vor ihr.