Er steht mir so nah,
und doch so fern.
Mir wird klar,
er will mich so gern.

Will mich fühlen,
mich umgarnen.
Ich mag ihn nur einmal spüren,
plötzlich hängt mein Leben am seidenen Faden.

Bald holt er mich,
es ist soweit.
Ob ich will oder nicht,
es ist an der Zeit.

Ich bin gleich bei Dir,
erschieß michz mit der Schrot.
Fort von hier,
bin bei dir Tod.



So ein neues Gedicht von mir.
Bitt wieder um eure Meinung und Kritik.
LG sehnsucht1992