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  1. #1
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    Hinter weißen Wänden

    Hinter weißen Wänden
    ist die Atemluft
    von Nerven geschwängert,
    tote Augen
    riechen nicht mehr.

    Zwischen den Wänden
    stilles Vergessen,
    kreisende Schatten,
    sie sprechen nicht mehr.

    Umschlossen von Wänden
    modernde Puppen,
    an Fäden bewegt,
    sie tanzen nicht mehr.

    *

    Vor den weißen Wänden -
    die, die euch kannten,
    tote Hände
    lachen nicht mehr.


    P.S. S3 ist zusätzlich eingefügt.
    Geändert von Chavali (26.10.2006 um 06:11 Uhr)
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


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  2. #2
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    wow gefällt mir!
    vor allem die erste strophe ist dir ECHT gelungen!

    achja: fehlt bei "vergessen" ein "e" (vergessenE) oder meintest du das, was du schreibst macht nämlich beides sinn

    MfG,
    PoD
    Das Leben ist hart, aber unfair!...............................................36144mal gelesen, 622 Antworten... Danke! (Stand 17.3.2009)

    < Der Fliesenboden > als Fortsetzung von < Ein Routinier? >
    < Es schweigt und tickt >

  3. #3
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    Hallo P.o.D,

    freut mich, dass dir mein Text gefällt.

    Nein, ein "e" habe ich nicht vergessen, es soll heißen "das Vergessen" als substantiv.
    Stimmt, es würde beides passen.

    Danke für deinen Kommi und Gruß,
    Katzi
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  4. #4
    yaira Guest
    Hallo katzi,

    schon wieder etwas "Freieres" von dir. Macht sich gut finde ich. Mit deinen doch sehr paradoxen Bildern hast du mich irgendwie in den Bann gezogen. Über die Deutung bin ich mir noch nicht sicher. Vll. ist es ja in mehrere Richtungen interpretierbar? Ich hatte jedenfalls mehrere Einfälle beim Lesen, jedoch einer, der sich ein bisschen in den Vordergrund spielt...
    Naja, mal abwarten...
    Gerne gelesen.
    Liebe Grüße
    yaira

  5. #5
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    Hallo liebe yaira,

    da bin ich gespannt auf deine Überlegung - ich weiß nicht, ob es in mehreren Richtungen zu deuten ist - wahrscheinlich.
    Ich habe ein festes Bild vor Augen....

    Freut mich, dass du meinen Text gelesen hast und danke für deinen Kommi und fürs "Gerngelesen"

    Lieben Gruß,
    Katzi
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  6. #6
    Schattenblume ist offline Etwas mit den Scherenhänden
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    hallo Katzi,

    auch mich hat das Bild der ersten Strophe den Atem anhalten lassen,
    und sie hat mich ebenso sprachlich enorm begeistert,
    war aber dann von S2+3 ´enttäuscht´.

    "Menschen werden Puppen,
    und Puppen sprechen nicht mehr"

    mit ´Puppen´ assoziiere ich bereits Stummheit, Leblosigkeit, Künstliches -
    da ging mir glatt die faszinierende Spannung des ersten Verses verloren.


    "Vor den weißen Wänden -
    die, die dich kennen,
    die dich nicht mehr wollen,
    tote Hände
    lachen nicht mehr."

    ob Absicht oder nicht, die ´die´-Wiederholungen erzeugen beim Lesen
    schon fast ein ´Tinitus-Gefühl´ in meinem Ohr (verzeih mir, Katzi ),

    gelungen finde ich die Wdhlg. der ´Wände´ in d. 1.Versen,
    vielleicht liesse sich das ja noch weiterspinnen, indem du S2
    mit "Zwischen den Wänden" beginnst, oder würde damit deine Vorstellung vom Gesamtbild zerfallen?

    mlg

    Schattenblume
    Tipp für mißachtete Analphabeten: auch hinter einen nicht geschriebenen Satz lässt sich ein Punkt setzen.

  7. #7
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    Huhu Katzi,

    ich muss sagen, es gefällt mir sehr, sehr gut.
    Nur die "Die"-Wiederholung finde ich etwas störend und:

    Menschen werden Puppen,
    und Puppen
    auch ein wenig, aber nur geringfügig.
    Irgendwie passt es auch wiederrum ziemlich gut, ich weiß nicht genau.

    Ansonsten weichst du in S2 etwas ab, das Bild der sprechenden Puppen passt sich dem Rest nicht so ganz an, was ich aber gar nicht mal so schlimm finde, es passt einfach zum Inhalt.
    Ansonsten aber ein schönes Werk mit wunderbar abstrakten Bildern, wirklich gelungen.

    Gerne gelesen und liebe Grüße,
    Dark Rain
    ! N E U !
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  8. #8
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    Liebe Schattenblume,

    danke dir für deinen Kommentar, zeigt er mir doch noch vorhandene Schwachstellen auf.
    Mir gefällt zur Zeit das Schreiben ohne Reime, aber da muss ich wohl noch ein wenig üben und überlegen

    Deine Hinweise sind gut und ich werde sie beachten, wenn ich denn Änderungen vornehme.

    Liebe Dark Rain,

    auch du weist mich auf Stolperstellen hin, also muss was dran sein
    Schön, dass es dir ansonsten zu gefallen vermag.
    Auch dir lieben Dank.


    Herzliche Grüße,
    Katzi
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  9. #9
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    Oh, eine freie Katzi...,

    ...mit einem "Schatzi" an Verkryptungsgraden.

    Na, wo sich so schöne Paradoxien auftun, da darf ich ja nicht fehlen, wobei mir aber jetzt schon reichlich schummrig wird, wenn ich an die Interpretation denke, die ich jetzt abzuliefern gedenke. Also auf, Mut zur Lücke:

    Hinter weißen Wänden
    ist die Atemluft
    von Nerven geschwängert,
    tote Augen
    riechen nicht mehr.
    In der Tat, wie Schatti auch schon meinte, eine starke erste Strophe, die allerdings nicht nur durch die paradoxe Wendung Aufmerksamkeit erregt.

    Obwohl ich hier in erster Linie an die Beschreibung eines Alten- und Pflegeheims denke, hinter dessen glattweißen Fassaden sich oft Abgürndiges abspielt, könnte es sich evtl. auch um eine Leichenhalle in einem beliebigen Krankenhaus handeln. Aber bleiben wir mal zunächst bei der ersten Idee, denn die toten Augen könten ja auch für teilnahmslos-apathisch stehen, man kennt ja die Bilder von nur noch dahinvegetierenden alten Menschen. Die von Nerven geschwängerte Atemluft stünde dann evtl. für Gereiztheiten und liebloses Handeln des Pflegepersonals.

    Hinter den Wänden
    lebt das Vergessen,
    Menschen werden Puppen,
    und Puppen
    sprechen nicht mehr.
    Die oft schon in den Medien zu recht kritisierten unhaltbaren Zustände in solchen zumeist von Privat geführten Häusern, könnten hier mit "lebt das Vergessen" gemeint sein und dass dort Menschen willenlos wie Puppen wirken bzw. von ihren Angehörigen in Vergessenheit geraten sind, träfe ja auch zu. Also, bis hierher hält meine Theorie noch.

    Vor den weißen Wänden -
    die, die dich kennen,
    die dich nicht mehr wollen,
    tote Hände
    lachen nicht mehr.
    Dieser Eindruck wird hier in S3 auch noch mal insofern bestätigt, als du verklausuliert schreibst, dass sie nicht mehr von jenen gewollt sind, die vor den weißen Mauern leben. In Apathie versunkenen alte Menschen werden kaum noch lachen, wobei ich die toten Hände eben als reglose, jedweder Gestik beraubte Extremitäten interprtetiere.

    Ob das jetzt wirklich schlüssig ist, werde ich ja bald von dir erfahren. Die andere Idee, siehe oben, möchte ich jetzt aber nicht weiter fortspinnen.

    Im übrigen schließe ich mich schon Schattis Worten an, was ihre kritischen Anmerkungen hinsichtlich S2 und S3 betreffen, denn die Wiederholungen in beiden Strophen schwächen den Gesamteindruck gerade durch die relative Kürze des Gedichts schon ein wenig, aber eben nicht ausreichend genug, um von einer Zielverfehlung sprechen zu können.

    Habe mich sehr gerne mit deinem Werk befasst und es kommentiert.

    Liebe Grüße
    crux
    Geändert von crux (23.10.2006 um 18:05 Uhr)

  10. #10
    yaira Guest
    Ha *freu* crux glaubt dasselbe wie ich. Das heißt wohl, dass mein Hirn nicht ganz verquer denkt? Ich hoffe doch...

  11. #11
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    N'Abend Katzi,

    hab mich bisher nicht an deinem Werk versucht gehabt, für schwierige Texte fühl ich mich noch nicht fit genug. Aber ich kann crux Interpretation dahingehend zustimmen, dass sie mir auch sehr schlüssig vorkommt und ich zumindest ähnliche Gedanken beim Lesen hatte. Habs sehr gerne gelesen und im Laufe der nächsten Tage bekommst dann auch wieder ausführlichere Antworten zu anderen Gedichten von dir, oder du schreibst was absolut triviales, was ich selbst jetzt verstehe.

    Gruß,
    Flo
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    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
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  12. #12
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    Crux Gedanken klingen ziemlich plausibel, allerdings dachte ich eher an eine Art Psychatrie.
    Denn auch dort ist oft eine gewisse Apathie und Leblosigkeit vorhanden, außerdem errinern mich Puppen immer an psychische Krankheiten und weiße Wände haben auch etwas an sich, dass mich an eine Psychatrie denken lässt.
    Doch Crux Idee scheint mir an einigen Stellen viel passender. Aber wir werden ja sehen, was du dir dabei gedacht hast.

    Liebe Grüße
    ! N E U !
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  13. #13
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    Lieber crux,

    du hast dir richtig viel Mühe gemacht, das ehrt dich und dafür danke ich dir schon mal vorab.
    Das Auseinandernehmen des Textes ist für mich sehr wichtig, denn immerhin stecken ja meine Versuche,
    im freien Vers zu schreiben, noch in den Kinderschuhen.
    Auch deine Interpretation gefällt mir und bestätigt mich in meinem Sinnen, mehrere Versionen zuzulassen.
    Über die Änderungen denke ich nach, ihr habt recht, verschiedenes klingt noch nicht so, wie ich möchte.

    Liebe yaira nochmal,

    ich finde deine Gedankengänge äußerst stimmig...man wird sehen

    Lieber Flo,

    ich hoffe, dass du nicht zu sehr leiden musst, aber ich denke, das Schlimmste hast du überstanden.
    Fein, dass du meinen Text gelesen hast; ich würde mich freuen, schautest du nochmal herein

    Liebe DarkRain,

    absolut schlüssig geschlussfolgert - das ist eine Möglichkeit.

    Danke euch erstmal ganz herzlich für die Beschäftigung mit dem Text.
    Das ist sehr wertvoll für mich.

    Lieben gruß,
    Katzi

    P.S.
    Ich habe den Text in S2 umgestellt. Schatti, "zwischen" den Wänden passt perfekt, wie ich finde.
    Die Puppen sind auch weg und der Tinnitus
    - danke euch nochmal
    Geändert von Chavali (23.10.2006 um 22:14 Uhr)
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  14. #14
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    Insgesamt gefallen mir die Überarbeitungen schon mal sehr gut. Allerdings muss ich sagen, das Bild der Puppen mochte ich. Von daher der Vorschlag, ersetze doch in S2 das "Schatten" durch das Wörtchen "Puppen". Zudem würde ich auf jedenfall "denn Schatten/Puppen" schreiben, das und klingt für mich irgendwie zu lasch. Ändert die Aussage der Strophe denke ich auch nur minimal.

    Danke fürs nochmalige drauf aufmerksam machen. Gerne gelesen und vor allem sieht man mal wieder wieviel Kritik letztlich bringen kann. So wie es jetzt da steht für mich eins deiner besten Gedichte.

    Gruß,
    Flo
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  15. #15
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    na, dann taste ich mich mal wieder durch die leeren Flure
    deines Bildes, liebe Katzi, das mir nicht aus dem Kopf will, ebenso wie crux´ Gedankengänge dazu...

    trotzdem frage ich mich, wie du auf die ´Puppen´ gekommen bist,
    um besser verstehen zu können, welche Eindrücke und Stimmungen
    du mit deinem Gedicht verbindest.
    Ich sehe Wände, ob erdacht oder aus Stein errichtet, spielt für mein Empfinden nicht die entscheidende Rolle.
    Ich denke an Ausgrenzung, Gleichgültigkeit, Diskriminierung, Ignoranz Schwächeren gegenüber, Mangel an Verantwortungsbewusstsein...



    Zwischen den Wänden
    lebt stilles Vergessen
    auf modrigen Wegen,
    und Schatten
    sprechen nicht mehr.



    jetzt lebt das Vergessen auf ´modrigen Wegen´.
    was sind modrige Wege? sicher und trittfest scheinen sie nicht zu sein,
    träges, mühsames Vorwärtskommen - doch wohin, vorwärts?
    Vielleicht laufen sie innerhalb der Wände auch im Kreis, ohne ihn durchschreiten zu können?
    Schatten. sind es Menschen, die nur noch ´Schatten ihrer selbst´ sind?
    kraftlos, zu schwach, um sich zu äussern?


    zuvor wurden Menschen stumm wie Puppen,
    also reglos, unfähig sich zu äussern, erstarrt.
    (Vor Schreck? Aus Angst? oder Resignation?)

    du lässt es offen, was den Leser dazu bewegt,
    sich selbst Gedanken darüber zu machen, genauer hinzusehen,
    und zu hinterfragen (da taucht bei mir wieder das Bild der Wände auf).
    Während ich mich so durch diese Worte taste, fällt mir auch auf,
    dass unserer Sprache viele Worte aufweist, die Aus-bzw.Eingrenzung umschreiben, z.B.
    sich äussern, beschränken, hinterfragen, sich mit etwas auseinandersetzen,
    vordergründig, hintergründig....


    Jetzt kommt mir der Begriff ´Freiraum´ in den Sinn, und
    er beginnt in diesem Zusammenhang eine weitere Bedeutung zu gewinnen:
    die persönlichen Grenzen des Anderen zu erkennen, zu wahren und zu achten.
    Ob es (auch) darum geht?
    Viele Fragen tauchen bei mir auf, Katzi. Genau das ist es, was dein Werk so berührend macht
    - ich bin ihm ausgeliefert, wie Jene, die sich in deinen Räumen, hinter diesen Wänden befinden;
    und ich bin auch einer Derer, die vor den Wänden stehn, die sie selbst errichtet haben...


    Vor den weißen Wänden -
    die, die euch kannten
    und nicht mehr brauchen,
    tote Hände
    lachen nicht mehr.


    falls meine Gedankengänge zutreffend sind,
    spricht diese Strophe von der Gleichgültigkeit und Ignoranz.
    das macht für mich Sinn, und sie ans Ende zu setzten, so karg, hart, und ohne Antwort, ergreift umso mehr.

    entweder ist hier jemand für tot erklärt worden,
    aus dem Gesichtsfeld verschwunden, oder so leer (Hände) und freudlos (lachen nicht mehr), dass er untergegangen ist, während Andere ihren Blick darauf bewusst versperrt haben.

    UFF! Katzi, soviel erstmal zu meinen Eindrücken.

    die Änderungen halte ich nun schon für Verbesserung.
    Vielleicht liesse sich das aber noch präzisieren (?)
    ich hoffe, mein Wortschwall konnte dich ein wenig dazu anregen...

    mlg

    Schattenblume

    die jetzt eine kalte Dusche braucht
    Geändert von Schattenblume (24.10.2006 um 21:22 Uhr)
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