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  1. #1
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    In Sandspuren gelesen

    Winde tragen die Gedanken,
    tauchen sie in Meeresrauschen
    und Gefühle, die nie wanken,
    sehnsuchtsvoll der Antwort lauschen.

    Hände sanden einen Namen,
    wollen immer neu bekunden,
    Schwäne ziehen ihre Bahnen,
    träumend heilen Trennungswunden.

    Aus den Spuren, den verwehten,
    steigen Bilder auf in Farben,
    Worte flüstern sie und beten,
    decken Schmerzen ab und Narben.
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  2. #2
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    Liebe Dana,

    Endlich darf ich nach langer Zeit mal wieder die Polpostion bei dir einnehmen, ein schönes Gefühl, obwohl es ja im Grunde nicht sooo bedeutsam ist.

    Ich las soeben ein wohldurchdachtes Werk, das von ganz Innen heraus geschrieben wurde, denn man spürt die Tiefe der Versunkenheit, der Sehnsucht und des unendlichen Vertrauens, die in jedem Vers zu erkennen sind.

    Metrisch finde ich an den Kreuzreimen nichts zu kriteln, alles sauber und glatt.

    Im Einzelnen:

    Winde tragen die Gedanken,
    tauchen sie in Meeresrauschen
    und Gefühle, die nie wanken,
    sehnsuchtsvoll der Antwort lauschen.
    Ein reines Erzähl- oder Gedankenvermittlungsgedicht ohne Selbstbezug eines LI, das aber wohl am Meeresstrand steht, hinausblickt und sich seinen Gefühlen für ein LD hingibt. Ein gelungenes Einstiegsbild, vor allem das Meeresrauschen.
    Hände sanden einen Namen,
    wollen immer neu bekunden,
    Schwäne ziehen ihre Bahnen,
    träumend heilen Trennungswunden.
    LI ist völlig in Gedanken an die geliebte Person versunken und sucht seinen Trennungsschmerz und die Sehnsucht nach ihr durch fast schon rituales Sandschreiben ihres Namens zu mildern.
    Aus den Spuren, den verwehten,
    steigen Bilder auf in Farben,
    Worte flüstern sie und beten,
    decken Schmerzen ab und Narben.
    LI hängt weiter seinen inneren Bildern nach und ruft sich angenehme Erinerungen an Begegnungen mit dem LD wach, die ihm dabei helfen, aktuelle seelische Wunden und Narben abzudecken, den Heilungsprozess zu unterstützen und ihn zu beschleunigen.

    Du hast es so anschaulich und eindringlich formuliert, dass man das Gefühl hat direkt neben der erzählenden Person zu stehen.

    Liebe Grüße
    crux
    Geändert von crux (23.10.2006 um 18:08 Uhr)

  3. #3
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    In Sandspuren gelesen

    Lieber crux,
    natürlich ist es mir bedeutsam, dass du der erste Kommentator bist, ich freue mich sehr darüber.
    Was mir ganz besonders gefällt, ist deine einfühlsame Interpretation - ich wurde beim Lesen tief berührt, denn genau so sollte es herüberkommen.
    Ich danke die für die Ausführlichkeit, für dein Lob und für die Anmerkung zum Eindruck, den das Gedicht auf dich gemacht hat.
    Liebe Grüße
    Dana
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  4. #4
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    In Sandspuren gelesen

    Winde tragen die Gedanken,
    tauchen sie in Meeresrauschen
    und Gefühle, die nie wanken,
    sehnsuchtsvoll der Antwort lauschen.

    Hände sanden einen Namen,
    wollen immer neu bekunden,
    Schwäne ziehen ihre Bahnen,
    träumend heilen Trennungswunden.

    Aus den Spuren, den verwehten,
    steigen Bilder auf in Farben,
    Worte flüstern sie und beten,
    decken Schmerzen ab und Narben.

    Moinsen Dana

    Der Interpretation von crux stimme ich voll zu. Auch mich hat dieser Text sehr angesprochen. Der Pathos ist etwas gedämpft, die Stimmung durch das Meeresrauschen gegeben. Ein ewiges Für und Wider. Dazu stehen im Kontrast die niemals nicht wankenden Gefühle, so scheint es. Spiegelt sich auf den Wogen auch die Vergänglichkeit, ein Kommen und Gehen, so glaubt ein sich vorgestelltes Ich, sich als Sturmfeste behaupten zu können. Und wie eben jene Sturmfeste steht dieses Ich doch alleine.
    Jedoch niemals konnte ich einen Schwan auf einem Meere erblicken. Mir scheint, dass hier die reine Symbolik dieses Tieres zum Tragen kommt. Seit jeher verdeutlicht der Schwan in der Literatur Reinheit und Treue, neben Eitelkeit, Metamorphose, dem Göttlich- und Diabolischen. Das Ich erträumt sich also eine WElt, in der ein Du, wie crux schon schrieb, gegenwärtig zu sein scheint, der Schwan, als reine und treue Liebe steht jedoch wieder krass im Gegensatz zu der Situation. Immer noch steht ein Ich allein am Strand. Das Du glänzt durch Abwesenheit und ist nur präsent als Namenszug im Sand, welcher doch unheimlich bedroht zu sein scheint, durch die ewig spülenden Wogen.
    Und dann steigen die Bilder in bunten Farben auf und Glückseligkeit empfängt ein Ich allein durch die Erinnerung. Und diese Erinnerung kann ein vorangegangenes Leid, da Schmerzen und sogar alte Wunden existieren, woher sonst die Narben, vergessen machen.
    Man fragt nach dem Du. Ist es tot oder fort? Es bleibt egal, denn die Bilder leiten eine neue Ära ein, ein nach vorne Blicken, ein Vergessen der alten Wunden und ein Hoffen auf die Zukunft.
    Interessantes Dings mit schöner Sprache.

    Prädikat: feinkörniges Gefühlsspiel an salzigen Gestaden. Unbedingt lesenwert.

    lyr. Grüße
    mechellion

  5. #5
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    In Sandspuren gelesen

    Lieber mechellion,
    auch dein Kommentar hat es - ich las mit verklärtem Blick, das lyr. Ich wurde verstanden.
    Die Interpretation fügt noch einiges hinzu - einverstanden

    Aber, an meiner Ostsee gibt es Schwäne, viele Schwäne. Sie sind ganz nah am Ufer, heben ab, ziehen eine Bahn und kommen wieder. Wenn du es nicht glaubst, ich zeige dir die Stellen. Ich bin oft dort.
    Das lyr. Du ist nicht tot, um Gottes willen. Es ist weit, weit fort.
    Hier soll die Kraft der Träume und Gefühle alles überdauern.
    Ich danke dir ganz lieb,
    Dana
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  6. #6
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    Hallo Dana,


    schön, Dich zu lesen.

    Kleine Fragestellungen, die aber nicht schmälern:
    Zitat Zitat von Dana
    Winde tragen die Gedanken,
    tauchen sie in Meeresrauschen
    und Gefühle, die nie wanken, <-- "und" gegen z.B. "dass" ersetzen? Dann wäre die Synthax korrekt
    sehnsuchtsvoll der Antwort lauschen.

    Hände sanden einen Namen, <-- "sanden" ist bezaubernd
    wollen immer neu bekunden, <-- ich würde Gedankenstriche verwenden, sonst fehlt das Objekt?
    Schwäne ziehen ihre Bahnen,
    träumend heilen Trennungswunden.

    Aus den Spuren, den verwehten,
    steigen Bilder auf in Farben,
    Worte flüstern sie und beten,
    decken Schmerzen ab und Narben.
    Wunderbar liebevoll, wie Du den Trost aus der Erinnerung an etwas Schönes beschreibst. Nicht alles, was schmerzvoll vergangen ist, muss nur Schmerzen bringen, es kann auch die Erinnerung an Kostbares aus dieser Zeit sein, das den Schmerz lindert. Eine sehr beeindruckende Sicht, ein Blickwinkel, zu dem man nur sehr selten findet, beschreibst Du hier. Sehr gern gelesen und noch einmal...


    Liebe Grüße
    Anke

  7. #7
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    Liebe Dana,

    wieder ein Werk von dir, das es verdient, mehrfach gelesen zu werden.
    Das Bild der ersten Strophe gefällt mir schon sehr. Das lyr. Ich schickt das, was es bewegt, nach außen, gibt es den Elementen zum Spielen und Drehen und Wenden, in der Hoffnung, dass es zu ihm zurückkehrt und größere Klarheit mit sich bringt.
    In der zweiten Strophe finde ich das "Sanden" am stärksten (dachte zunächst, du hättest dich vertippt ), ein echt toller Ausdruck in dem Zusammenhang.
    Und es kommt tatsächlich etwas zurück zum lyr. Ich, Erinnerungen und Bilder von dem, was es bewegt, aber sie bringen noch keine "Lösungen", dafür sind sie präsent und decken zumindest die Wunden ab, die dem lyr. Ich entstanden sind.

    Da ist viel drin, Rebsekt, Rebsekt!

    Lieben Gruß,
    Malle

  8. #8
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    Liebe Dana,

    verixxeln ist mein neues Hobby deswegen auch bei deinem neuesten Text, wenn ich darf.

    Winde tragen die Gedanken,
    tauchen sie in Meeresrauschen
    und Gefühle, die nie wanken,
    sehnsuchtsvoll der Antwort lauschen.
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
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    Hände sanden einen Namen,
    wollen immer neu bekunden,
    Schwäne ziehen ihre Bahnen,
    träumend heilen Trennungswunden.
    XxXxXxXx
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    XxXxXxXx
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    Aus den Spuren, den verwehten,
    steigen Bilder auf in Farben,
    Worte flüstern sie und beten,
    decken Schmerzen ab und Narben.
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    Perfekt.
    In S2 Z2 statt "immer" - "zärtlich" oder "wieder" - was sagst du dazu?

    Eine wundervolle Hommage an die Ostsee, die ich gut kenne und liebe,
    und eine wunderbar melancholisch-traurige Betrachtung einer vergangenen Liebe
    Danke dafür.

    Lieben Gruß,
    Katzi
    Geändert von Chavali (23.10.2006 um 22:33 Uhr)
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  9. #9
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    Liebe dana,

    welch wundervolles melanchonisches Gedicht und das im durchgängigem Kreuzrein. Es liest sich flüssig und du hast wunderschöne Metaphern verwendet.
    Ich habe mal bewusst, die Interpretationen der anderen nicht gelesen, um mich nicht beeinflussen zu lassen. Hier also meine Interpretation:

    1. Strophe:
    Hier sehe ich das lyr. ich am Meer stehen, im Gedanken versunken, überlegend welchen Weg es gehen soll.

    2. Strophe:
    Das lyr. ich hat sich von seinem Partner getrennt, aber sich gefühlsmäßig noch nicht ganz von ihm befreit. Immer wieder sendet es seinen Namen.

    3. Strophe:
    Das lyr. ich erinnert sich an vergangene gemeinsame schöne Zeiten, als die Welt in Farben malte. Es hofft und betet, dass es bald über den Trennungsschmerz hinweg kommt.

    Gern gelesen und kommentiert.

    Liebe Grüße
    Speedie
    [FONT="Arial Narrow"]Fantasien sind für manche Menschen unvorstellbar. (Gabriel Laub)

  10. #10
    Tessa Guest
    Liebste Dana,

    ein gefühlvolles Werk, crux Interpretation ist gelungen.
    Anfänglich wird der Schmerz beschrieben, die Sehnsucht, das Warten auf eine eine Antwort, die Trennung und wieder die Sehnsucht, ein Kreis.
    Schöne Gedanken an eine wundervolle Zeit.
    Doch hat sich das LI für den Weg nach vorn entschieden, Farben deuten es an.
    Langsam verwehen die Spuren, die Gedanken werden leichter
    und auch die Sehnsuchtsnarben werden bedeckt.
    Viell.kann das LI aus dieser Erfahrung auch Stärke ziehen,
    Schmerzen werden vergehen und bald erreicht sicher auch ein Sonnenstrahl diesen Strand.

    "Tröstend" ist wohl das richtige Wort, tröstlich und versöhnlich,
    wieder im Einklang mit sich selbst.
    Hin und wieder wird das LI mit einem Lächeln an diese Zeit denken,
    davon träumen, doch lebt es sein Leben im Hier und Jetzt.

    Gut gemacht liebste Dana , mit viel Tiefe und mein großes Lob.
    Ich finde dein Gedicht einfach wundervoll (...meine Mappe wird fast zu dick, zwinker, dann lassen sie uns aber auch nicht hinein, in die Hölle..tztztztztz)

    Träume noch und denke,
    liebste Grüße,
    Tessa

  11. #11
    Falderwald Guest
    Liebe Dana,

    meine Güte, noch keine 24 Stunden eingestellt und alles ist komplett interpretiert und "verixt".
    Und was bleibt jetzt noch für mich übrig?
    Ich versuch es jetzt trotzdem noch einmal, so !

    Winde tragen die Gedanken,
    tauchen sie in Meeresrauschen
    und Gefühle, die nie wanken,
    sehnsuchtsvoll der Antwort lauschen.

    LI steht am Strand eines Meeres (wahrscheinlich die Ostsee?) und sendet ihre Gedanken mit dem Wind fort, die sich mit dem Meeresrauschen verbinden.
    Mit gefestigten Emotionen, die nichts erschüttern kann, wartet LI auf eine Antwort von ihrem Liebsten, der wohl aus irgendwelchen Gründen nicht da sein kann.

    Hände sanden einen Namen,
    wollen immer neu bekunden,
    Schwäne ziehen ihre Bahnen,
    träumend heilen Trennungswunden.

    Am Sandstrand schreibt LI immer wieder den Namen des Geliebten mit oder in den Sand und mit dem Flug der Schwäne beginnt sie träumen, und dadurch wird der Trennungsschmerz gemildert.

    Aus den Spuren, den verwehten,
    steigen Bilder auf in Farben,
    Worte flüstern sie und beten,
    decken Schmerzen ab und Narben.

    In LI's Erinnerungen entstehen farbige Bilder des Erlebten mit dem Geliebten und flüsternde Worte, die die Wunden der Trennung heilen sollen, sozusagen als "Trostpflaster".

    Es geht nicht daraus hervor, ob es sich hier um eine vorübergehende oder eine endgültige Trennung der beiden handelt.
    Ich kann deinem LI nur wünschen, daß es sich lediglich um eine zeitweilige Trennung handelt, die bald schon vorüber ist, damit die tiefen, nicht wankenden Gefühle der Treue und der Liebe auch belohnt werden.

    Ein sehr schönes Gedicht mit einfühlsamen Worten und eindrucksvollen Bildern, welches ich gerne gelesen und kommentiert habe. .. .


    Liebe Grüße

    Bis bald

    Falderwald

  12. #12
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    4.379

    In Sandspuren gelesen

    Liebe therzi,
    habe mich über dein Lob sehr gefreut. Die Verbesserungsvorschläge überdenke ich noch, möchte zuerst nur antworten. Allerdings, wo soll ich Gedankenstriche setzen, jeweils an's Zeilenende? (bin ein wenig begriffsstutzig, oder?)

    Liebe Malle,
    dein Rebsekt perlt nur so herunter, danke.
    Auf den "Tippfehler" beim "sanden" hab ich fast gelauert. Vielleicht bist du die einzige, die es zugegeben hat.

    Liebe Katzi,
    warum kannst du so aus dem Handgelenk xxXen? Dafür und für dein Lob ganz laut - Danke -
    Meine Ostsee kann nicht genug lyr. angebetet werden .
    Über die Änderung denke ich nach, ok?


    Liebe speedie,
    und treue Begleiterin meiner Gedichte;
    deine Interpretation darf so stehen bleiben, ist aber nicht meine Intention.
    Für mich aber sehr interessant, die Sichtweise auf anderen Pfaden zu sehen.
    Es liegt sicher auch daran, dass wir uns ein wenig länger und näher kennen, stimmt's?
    Dein Lob tut mir gut, danke.

    Liebe Tessi,
    du umärmelst mich fast und ich genieße es.
    Du siehst es richtig - auf jede Nacht folgt ein Tag, auf jedes Dunkel ein Licht.


    Lieber Faldi,
    deine Betrachtung Strophe um Strophe ist einfach schön, ja und ein Volltreffer. (äh, "Volltreffer" ist in dieser melancholischen Stimmung ein häßliches Wort, finde ich. mir fällt aber nichts besseres ein.)
    Ganz lieb finde ich, dass du das lyr. Ich sogar mit guten Wünschen segnest.
    Ich weiß es auch nicht, die Zeit wird es zeigen und danach ein darauf bezügliches neues Gedicht, einverstanden?

    Ich danke Euch allen,
    grüße melancholisch herzlich,
    Dana
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

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  13. #13
    Registriert seit
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    Göttingen
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    3.572
    Ich merk grade, ich hab noch einiges aufzuarbeiten von den letzten Tagen, die ich nicht hier lesen konnte. Zum Glück ist dein Werk nicht verlorengegangen, es gefällt mir nämlich ausgesprochen gut. Die Melancholie die durch jede Strophe durchsickert mag ich.

    Verixt, interpretiert, etc. wurde schon, möchte von daher nur ein Kompliment für ein wirklich schönes Gedicht da lassen.

    Gruß,
    Flo
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

    Die Melancholie des Seins - Fortsetzungsgeschichte
    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  14. #14
    ria.roos Guest
    Hallo, liebe Dana,

    wie immer komme auch ich mal wieder zu spät, Dir einen anerkennenden Kommentar zu schreiben. Dein Gedicht ist wahnsinnig tief durchdacht, es liegt so viel Gefühl in jedem Vers.
    Ganz besonders schön "Hände sanden einen Namen", da schaut die Sehnsucht heraus; alles andere ist nicht minder schätzends- und beachtenswert.
    Alles, was man noch anerkennend sagen möchte, ist bereits geschehen. So bleibt mir nur noch,
    Dir liebe Grüße zu senden.

    ria.roos

  15. #15
    Tessa Guest
    Liebste Dana,

    nicht "fast", ich tue es und das gern.
    Mit einem Licht schwirre ich schnell weg, doch nicht zu weit.
    Liebste Grüße,
    Tessa

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