Die Nacht der Nächte
Sie ist so still und kalt
Die Sterne leuchten nicht mehr
Ein Schrei durch die Schwärze hallt

Wo bist du?
Weißt du wo ich jetz bin
Kennst du meine Verzweiflung
Seit alles auseinander ging

Meine Nächte erfreuen sich Träume
Die Tage plagen sich mit Sehnsucht
Wünschte mir nie wieder zu erwachen
Vor meinem Leben auf der Flucht

Wie damals bei dir
Suche ich mir das Beste aus
Die höchste aller Brücken
Soll beenden meinen Lebenslauf

Stein um Stein
Sie ist so stattlich und mächtig
Das Gegenteil von mir
Ich bin so verzweifelt und schmächtig

Du warst auch immer so stolz
Stolz auf mich,stolz auf deinen Weg
Du siehst hinauf zur Brücke
Wie ein Mensch da alleine steht

Er steht dort so einsam
Sieht heraus in die Ferne
Seine Arme breiten sich aus
Es scheint sie wollen greifen die Sterne

Ich fliege
Gott ich komme heim
Mein Leben ist nicht mehr lebenswert
Kann mir meinen Fehler nicht verzeihn!