1. #1
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    Vergänglichkeit

    Vergänglichkeit

    Vergänglichkeit uns stets begleitet
    Nichts das ewiglich uns bleibt
    Verlust uns Tag und Nacht geleitet
    Und Salz in unsre Wunden reibt

    Im Frühling wenn die Felder blühen
    Schlüpft die Liebe in mein Herz
    Ziehen lass ich alle Mühen
    Genieße Frühlings Freud und Scherz

    Der Sommer lässt mich bald vergessen
    Wie die Welt auch schmerzen kann
    Und so leb ich ganz vermessen
    Sommers gauklerischen Bann

    Wie ich mich alsbald versehe
    Lässt der Sommer mich im Stich
    Und bevor ich es verstehe
    Winters Schmerzen greifen mich

    Vergängliches uns stets begleitet
    Nichts das ewiglich uns bleibt
    Verlust uns Tag und Nacht geleitet
    Und Salz in unsre Wunden reibt

  2. #2
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    Hey kleine Anni,
    dein Werk gefällt mir richtig gut, obwohl die Kategorie nicht passt, ich find es gar nicht so düster oder traurig, eher melancholisch und wehmütig, außerdem passt es durch die Jahrszeiten vllt besser zu Natur?
    Dass die Stimmung der Menschen von den Jahreszeiten abhängt, ist glaube ich sogar bewiesen, daher kann ich das alles sehr gut nachvollziehen. Auch die Worte, die du verwendest, und die Clichés, wie die "Fürhlingsgefühle", finde ich passend.
    Ein Kritikpunkt habe ich aber dennoch: Wo ist der Herbst? *snüff* du kannst doch nicht diese wundervolle Jahreszeit auslassen ^^
    gern gelesen
    bisou+baibai
    Schnee glitzert nur, wenn man langsam genug geht...

  3. #3
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    das mit den jahreszeiten kann man so oder so verstehen. von mir waren die jahreszeiten eher auf die gefühle bezogen, es sollte keine stimmung in der bestimmten jahreszeit ausdrücken, sondern ein gefühl an sich, das mit dem einer bestimmten jahreszeit verglichen werden kann, es geht um die liebe, wie man merkt.

    kompliziert, aber der sinn sollte trotzdem rauskekommen sein denk ich.
    Fang nie an aufzuhören
    Hör nie auf anzufangen

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