Thema: Gedanken an Dich
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24.10.2006, 19:26 #1
gewaschen
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Gedanken an Dich
Ich greife
nach den Sternen
so nah
so funkelnd
so fern
so unerreichbar
leuchtend
am dunklen
himmel
wie Du
so fern
so einsam
wie es ist?
ich vermiss
deine wärme
so geborgen
so schön
doch
diese jetzt
so fern
so einsam
wie ich mich fühle?
traurig
so unendlich
so verdammt
so hart
so schwer
nie wieder
sehe ich Dich
der tod?
nahm Dich
so langsam
so qualvoll
wieso?
ich weiß es nicht...
copyright by Starlight Sky (Aileen S.)
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24.10.2006, 19:28 #2
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schön...
kann jemand meine sachen mal kommentieren???!büüde
luv,
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24.10.2006, 20:07 #3
schnurrende Feder
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och nö, Sternenhimmel
16x "so" - das ist mir ein bisschen viel.
Sorry, nur weil du die Worte unteinander setzt, ist es noch kein Gedicht.
Du benutzt eine einfache Sprache, tausendmal gelesen und abgegriffen.
Metaphern fehlen völlig, und es liest sich abgehackt.
Das Thema gibt mit Sicherheit mehr her.
Mit Gruß,
KatziNickänderung: supikatzi wurde zu Chavali
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24.10.2006, 20:29 #4
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@ supikatzi
wenn das deine meinung ist ok aber das ist mein stil. ich schreibe ungern in reimen, ich verbinde was damit. es soll so kahl und abgehackt sein dass hat schon seinen grund. ich möchte die leere und die kälte darstellen. und diese leere möchte ich nicht ausschmücken. es soll einfach trauer vermitteln und für trauer finde ich bedarf es nicht vieler worte. ich habe mir schon gedanken dabei gemacht. und das so taucht immer wieder mal auf, da es etwas geben soll in dem gedicht, woran man festhalten kann, was klein ist wackelig aber woran man festhalten kann. auch dazu kann man bezug zu dem thema finden.
ich habe auch schon zahlreiche gedichte mit reimen und mit einer nicht so einfachen sprache, aber am liebsten schreibe ich ohne reime und das hat nichts damit zu tun dass ich es i.wo abgucken würde. klar hast gedichte in diesem stil bestimmt schon oft gelesen, aber hast du nicht auch schon gedichte die weiter ausgeschmückt sind und mit paarreimen, umfassenden reimen und kreuzreimen gelesen? und mit vielen metaphern? ich finde dass ist keine begründung, vllt gefällt dir der stil nicht. ich zum beispiel hasse paarreime, das find ich einfach, eintönig und langweilig. jeder hat eine andere meinung und einen anderen geschmack.
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24.10.2006, 21:28 #5
schnurrende Feder
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Nun, ich habe in meinem Post an keiner Stelle einen bestimmten "Reim" verlangt -
ich habe lediglich mein Gefühl beim Lesen deines Textes angegeben.
Gedichte, gereimt oder ungereimt, sollen ansprechen, Gefühle erzeugen.
Dass nicht alles jedem gefallen kann, ist klar.
Für meine Texte z.B. mag ich auch mal negative Kritik.
Nur sie bringt mich weiter, lässt mich den gewohnten Pfad verlassen und neue Wege gehn.
Wenn du, Starlight Sky, deinen Text für ok erachtest, ist das doch völlig in Ordnung.
Nur umgehn solltest du schon können mit Kritik.
GrußGeändert von Chavali (24.10.2006 um 21:52 Uhr) Grund: Schreibfehler
Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali
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25.10.2006, 16:53 #6
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@ supikatzi
ich kann sehr gut mit kritik umgehen, wirklich. auch ich wünsche mir nagative kritik zu meinem gedicht damit ich weiterkomme, aber deine kritik bringt mich nichnt weiter und du solltest mal länger über das gedicht nachdenken, vllt fühlst du dann etwas anderes und siehst was dahinter steckt. ich glaube du hast das ziel des gedichtes nicht erkannt naja
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25.10.2006, 17:02 #7
gebügelt
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Hallo,
auch wenn du das nicht gerne hörst schließe ich mich der Meinung von supikatzi an. Dein Gedicht ist ein wenig ausgelutscht. Natürlich erkennt man, dass du Trauer ausdrücken willst, dennoch gehört zu einem Gedicht einiges mehr.
Soweit ich weiß hat sich dieses Forum in erster Linie auf das Schreiben an sich (also Form, metrik...) spezialisiert und Gefühle stehen hier im Hintergrund. Deswegen kannst du von mir oder den anderen auch nicht erwarten gewisse Dinge außer acht zu lassen.Niemand hat dich gefragt, ob du Leben willst. Also lass dir von niemandem sagen, wie du zu Leben hast!!!
Probleme sind da um überwunden zu werden!!
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25.10.2006, 17:04 #8
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ich kann auch nur sagen schön.......!!!!!
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25.10.2006, 17:15 #9
gebügelt
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Na dann versuche ich doch mal die Kritik etwas konstruktiver zu gestalten, wenn dir die von Supikatzi nicht reicht...
so fern
so unerreichbar
leuchtend
am dunklen
himmel 5 Verse, fällt aus dem Rahmen...
ich vermiss
deine wärme
so geborgen
so schön Wozu die Silben-Kürzung in Vers 1? Abgegriffene Wortwahl...
doch
diese jetzt
so fern
so einsam Diese was????
wie ich mich fühle?
traurig
so unendlich
so verdammt Die Frage in Vers 1 passt methrisch überhaupt nicht. Vers 4, verdammt, passt von der Wortwahl nicht recht ins Bild, da es lyrisch für mich stark mit dem alten Begriff "Verdammung" verbunden ist.
der tod?
nahm Dich
so langsam
so qualvoll
wieso?
ich weiß es nicht... Ist i.o., aber nicht überwältigend...
Was ich versuche dir zu sagen, genau wie Supikatzi, du WILLST unverkennbar Trauer ausdrücken, allerding ist dein Gedicht selbst nicht in der Lage dies zu übermitteln. Du hast zwar einen "eigenen" Stil, solltest jedoch bereit dazu sein, ihn zu verbessern und demnach tolleranter auf das reagieren, was man dir mitteilt.
Die Worte sind nunmal nicht sonderlich individuell gewählt und Methrik scheint dir fern zu sein (mir auch xD).In deiner Stadt leben über 3 Millionen
Und du bist heute Nacht unterwegs
Um zu sehn, ob unter diesen 3 Millionen
Jemand ist, der dich versteht.
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