1. #1
    Registriert seit
    Oct 2006
    Beiträge
    9

    Gedanken an Dich

    Ich greife
    nach den Sternen
    so nah
    so funkelnd

    so fern
    so unerreichbar
    leuchtend
    am dunklen
    himmel

    wie Du
    so fern
    so einsam
    wie es ist?

    ich vermiss
    deine wärme
    so geborgen
    so schön

    doch
    diese jetzt
    so fern
    so einsam

    wie ich mich fühle?
    traurig
    so unendlich
    so verdammt

    so hart
    so schwer
    nie wieder
    sehe ich Dich

    der tod?
    nahm Dich
    so langsam
    so qualvoll

    wieso?

    ich weiß es nicht...


    copyright by Starlight Sky (Aileen S.)

  2. #2
    Registriert seit
    Oct 2006
    Ort
    schweiz
    Beiträge
    14
    schön...

  3. #3
    Registriert seit
    Oct 2005
    Beiträge
    6.325
    och nö, Sternenhimmel

    16x "so" - das ist mir ein bisschen viel.
    Sorry, nur weil du die Worte unteinander setzt, ist es noch kein Gedicht.
    Du benutzt eine einfache Sprache, tausendmal gelesen und abgegriffen.
    Metaphern fehlen völlig, und es liest sich abgehackt.

    Das Thema gibt mit Sicherheit mehr her.


    Mit Gruß,
    Katzi
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  4. #4
    Registriert seit
    Oct 2006
    Beiträge
    9

    @ supikatzi

    wenn das deine meinung ist ok aber das ist mein stil. ich schreibe ungern in reimen, ich verbinde was damit. es soll so kahl und abgehackt sein dass hat schon seinen grund. ich möchte die leere und die kälte darstellen. und diese leere möchte ich nicht ausschmücken. es soll einfach trauer vermitteln und für trauer finde ich bedarf es nicht vieler worte. ich habe mir schon gedanken dabei gemacht. und das so taucht immer wieder mal auf, da es etwas geben soll in dem gedicht, woran man festhalten kann, was klein ist wackelig aber woran man festhalten kann. auch dazu kann man bezug zu dem thema finden.
    ich habe auch schon zahlreiche gedichte mit reimen und mit einer nicht so einfachen sprache, aber am liebsten schreibe ich ohne reime und das hat nichts damit zu tun dass ich es i.wo abgucken würde. klar hast gedichte in diesem stil bestimmt schon oft gelesen, aber hast du nicht auch schon gedichte die weiter ausgeschmückt sind und mit paarreimen, umfassenden reimen und kreuzreimen gelesen? und mit vielen metaphern? ich finde dass ist keine begründung, vllt gefällt dir der stil nicht. ich zum beispiel hasse paarreime, das find ich einfach, eintönig und langweilig. jeder hat eine andere meinung und einen anderen geschmack.

  5. #5
    Registriert seit
    Oct 2005
    Beiträge
    6.325
    Nun, ich habe in meinem Post an keiner Stelle einen bestimmten "Reim" verlangt -
    ich habe lediglich mein Gefühl beim Lesen deines Textes angegeben.

    Gedichte, gereimt oder ungereimt, sollen ansprechen, Gefühle erzeugen.
    Dass nicht alles jedem gefallen kann, ist klar.

    Für meine Texte z.B. mag ich auch mal negative Kritik.
    Nur sie bringt mich weiter, lässt mich den gewohnten Pfad verlassen und neue Wege gehn.

    Wenn du, Starlight Sky, deinen Text für ok erachtest, ist das doch völlig in Ordnung.
    Nur umgehn solltest du schon können mit Kritik.

    Gruß
    Geändert von Chavali (24.10.2006 um 21:52 Uhr) Grund: Schreibfehler
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  6. #6
    Registriert seit
    Oct 2006
    Beiträge
    9

    @ supikatzi

    ich kann sehr gut mit kritik umgehen, wirklich. auch ich wünsche mir nagative kritik zu meinem gedicht damit ich weiterkomme, aber deine kritik bringt mich nichnt weiter und du solltest mal länger über das gedicht nachdenken, vllt fühlst du dann etwas anderes und siehst was dahinter steckt. ich glaube du hast das ziel des gedichtes nicht erkannt naja

  7. #7
    Registriert seit
    Nov 2003
    Ort
    Muselwitz
    Beiträge
    167
    Hallo,
    auch wenn du das nicht gerne hörst schließe ich mich der Meinung von supikatzi an. Dein Gedicht ist ein wenig ausgelutscht. Natürlich erkennt man, dass du Trauer ausdrücken willst, dennoch gehört zu einem Gedicht einiges mehr.
    Soweit ich weiß hat sich dieses Forum in erster Linie auf das Schreiben an sich (also Form, metrik...) spezialisiert und Gefühle stehen hier im Hintergrund. Deswegen kannst du von mir oder den anderen auch nicht erwarten gewisse Dinge außer acht zu lassen.
    Niemand hat dich gefragt, ob du Leben willst. Also lass dir von niemandem sagen, wie du zu Leben hast!!!

    Probleme sind da um überwunden zu werden!!

  8. #8
    Registriert seit
    Aug 2006
    Ort
    Germany
    Beiträge
    32
    ich kann auch nur sagen schön.......!!!!!

  9. #9
    Registriert seit
    Mar 2006
    Ort
    Ochrasy
    Beiträge
    294
    Na dann versuche ich doch mal die Kritik etwas konstruktiver zu gestalten, wenn dir die von Supikatzi nicht reicht...



    so fern
    so unerreichbar
    leuchtend
    am dunklen
    himmel
    5 Verse, fällt aus dem Rahmen...



    ich vermiss
    deine wärme
    so geborgen
    so schön
    Wozu die Silben-Kürzung in Vers 1? Abgegriffene Wortwahl...

    doch
    diese jetzt
    so fern
    so einsam
    Diese was????

    wie ich mich fühle?
    traurig
    so unendlich
    so verdammt
    Die Frage in Vers 1 passt methrisch überhaupt nicht. Vers 4, verdammt, passt von der Wortwahl nicht recht ins Bild, da es lyrisch für mich stark mit dem alten Begriff "Verdammung" verbunden ist.


    der tod?
    nahm Dich
    so langsam
    so qualvoll

    wieso?

    ich weiß es nicht...
    Ist i.o., aber nicht überwältigend...


    Was ich versuche dir zu sagen, genau wie Supikatzi, du WILLST unverkennbar Trauer ausdrücken, allerding ist dein Gedicht selbst nicht in der Lage dies zu übermitteln. Du hast zwar einen "eigenen" Stil, solltest jedoch bereit dazu sein, ihn zu verbessern und demnach tolleranter auf das reagieren, was man dir mitteilt.
    Die Worte sind nunmal nicht sonderlich individuell gewählt und Methrik scheint dir fern zu sein (mir auch xD).
    In deiner Stadt leben über 3 Millionen
    Und du bist heute Nacht unterwegs
    Um zu sehn, ob unter diesen 3 Millionen
    Jemand ist, der dich versteht.

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. In Gedanken an dich
    Von Casimal im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 11.05.2006, 18:07
  2. Gedanken, die quälen - gedanken an DICH
    Von Zitronenbutter im Forum Trauer und Düsteres
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 21.06.2005, 20:41
  3. Gedanken an Dich
    Von SweetAmy14 im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.05.2005, 20:24
  4. Gedanken an dich
    Von BlackAngelGirl im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 15.02.2004, 04:51
  5. Gedanken an dich
    Von Dragon_Devil im Forum Arbeitszimmer - Die Gedichte-Werkstatt
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 23.05.2002, 23:26

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden