Verlorene Menschen
Die nicht wissen wer sie sind.
Sie gehen durch die Welt,
wie ein mittelstarker Wind.

Der dies und das verbiegt, verweht,
Der schmerzhaft wichtiges verschmäht
Und blind ist vor den Dingen, die
Ihm seel´nsschwere Lieder singen
Und ihm ungesehen winken,
Wenn er von dannen zieht.

Doch wann, wann wird er wiederkommen?
Doch erst dann, wenn ihm die Kraft genommen
Und abwärts in die Erde steigt
Aus der er dann erneut erreift und sie
Wie entwohnt ein weitres Mal umkreist.