In mir herrscht Leere, tiefe Stille
nichts regt sich, nichts bewegt sich
möchte schreiben, möchte reimen
doch ich bringe nichts heraus
kein A noch B nichts schreibt sich nieder.

Nur die Leere in mir
der Schmerz der mich langsam zersetzt
und mich an die Klippen des Wahnsinns setzt,
bleibt bei mir und setzt sich nieder
als wär er mein Freund, mein stiller Geliebter
und in meinem großen Schloss ist er mein Gebieter.

Er lässt mich nie mehr allein,
keine Wärme, keinen Lebenssinn
alles wird er mir rauben
und so hällt er mich am Leben
Tag für Tag lässt er mich leiden
und mir wird stetig klar
Nichts könnte mich erretten
noch nicht einmal der Tod
in seinen dunklen Ketten.

Kritik erwünscht
(natürlioch auch die Gute )
LG Ease