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  1. #1
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    An die ferne Geliebte Karolina

    Sterne stürzen, Welten wanken,
    folgen nicht mehr alten Pfaden,
    Chaos herrscht in Sonnenferne.
    Aber du, mein Stern der Sterne,
    schöne Schwester der Plejaden,
    schwebst durch meine Nachtgedanken.

    Früh im morgendlichen Glühen
    weckst du mich mit Ambraduft,
    tausendfältig Blumen blühen,
    Lenzens Hauch erfüllt die Luft.
    Gib, Traumgebor`ne, deine Hand,
    wir ziehn beglückt ins Märchenland.


    Mit Märchen hab ich nichts im Sinn!
    Ich führe dich ins Paradies.

    Das klingt verlockend zaubrisch süß!
    Ach, liebste Herzenskönigin,
    ich sing dein Lob in hundert Zungen,
    o sag mir doch - ist es gelungen?

    Deine Augen vergleich ich den Meeren,
    so tief, so groß, so wild,
    deinen Busen Zwillingsbeeren,
    vor denen nichts Schöneres gilt.
    Dein Wuchs gleicht einer Zeder,
    deine Stimme dem Klang der Geigen,
    dein Händchen der daunigen Feder,
    der Rest - siehe Shakespeare - ist Schweigen.


    Noch nie hat solche schöne Worte
    ein junger Mann zu mir gesagt.
    So öffne ich die Gartenpforte,
    tritt ein und pflücke unverzagt
    ein Blümchen in des Gartens Mitte,
    doch brich es zart, so ist es Sitte.


    Geändert von Festival (26.10.2006 um 04:24 Uhr)

  2. #2
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    hallo!

    hoffnungslose uebertreibung, totaler kitsch, ekligste liebesschwulz und mutige anlehnungen bilden zusammen mit dem fliessenden, sanften sprachklang ein harmonisches gedicht, welches mir ein tick zu ernsthaft ist, ich vermisse das augenzwinkern, das schelmische laecheln welches ich aus anderen, derartigen liebesgedichten immer herauszulesen glaubte. das ist irgendwie wenn ich als laie dein gedicht so lese, auch der einzige kritikpunkt. durch die ernsthaftigkeit wirken vor allen dingen die ersten zeilen laecherlich.

    gefaellt mir, auch wenn es eigentlich nicht das ist, was mich anspricht. gern gelesen, schoen etwas niveauvolles hier finden zu koennen. bye



    Ein Gemisch aus Alkohol und Medikamenten:
    mit ein wenig Zigarettenrauch.

  3. #3
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    Hallo Heinzi...

    Schon wieder einer mehr, der die Nacht anstatt zu schlafen, oder für andere schöne
    Dinge zu nutzen, im Gedichteforum rumkreucht... sfg...

    Zu deinem Gedicht...

    Erstens, die Schriftgröße und auch die Farbe find ich erschlagend....... ein wenig
    zarter für zarte Worte ?

    Zweitens bin ich mir nun nicht sicher... kann es sein, dass du ein Gedicht über die
    diversen Gedichte hier geschrieben hast ? Also über... zumindest mit der Verwendung
    diverser Worte, die schon verwendet worden sind, mit Absicht natürlich ?
    Zumindest zwei dieser Worte kenne ich... Nachtgedanken (klarerweise )
    und Ambraduft (farben)... die ich sonst noch nirgends vorher las...oder haben sie
    dir nur einfach gefallen ( was für mich unter Ehre fällt )

    Du magst ja ausführliche Kritiken haben... hab ich da irgendwo mal gelesen...

    Sterne stürzen, Welten wanken,
    folgen nicht mehr alten Pfaden,
    Chaos herrscht in Sonnenferne.
    Aber du, mein Stern der Sterne,
    schöne Schwester der Plejaden,
    schwebst durch meine Nachtgedanken.

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    Früh im morgendlichen Glühen
    weckst du mich mit Ambraduft,
    tausendfältig Blumen blühen,
    Lenzens Hauch erfüllt die Luft.
    Gib, Traumgebor`ne, deine Hand,...........hier komm ich ins Holpern... Wechsel zum Auftakt ?
    wir ziehn beglückt ins Märchenland.

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    Mit Märchen hab ich nichts im Sinn!
    Ich führe dich ins Paradies.
    Das klingt verlockend zaubrisch süß!
    Ach, liebste Herzenskönigin,
    ich sing dein Lob in hundert Zungen,
    o sag mir doch - ist es gelungen?

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    Deine Augen vergleich ich den Meeren,
    so tief, so groß, so wild,
    deinen Busen Zwillingsbeeren,
    vor denen nichts Schöneres gilt.
    Dein Wuchs gleicht einer Zeder,
    deine Stimme dem Klang der Geigen,
    dein Händchen der daunigen Feder,
    der Rest - siehe Shakespeare - ist Schweigen.

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    Ich gestehe nun bin ich schwer ins Holpern gekommen... bin mir auch nicht sicher, ob die Xerei stimmt, aber so ist mein Lesegefühl

    Noch nie hat solche schöne Worte
    ein junger Mann zu mir gesagt.
    So öffne ich die Gartenpforte,
    tritt ein und pflücke unverzagt
    ein Blümchen in des Gartens Mitte,
    doch brich es zart, so ist es Sitte.

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    Nachdem ich nun schon einiges von dir kenne, vor allem deine Kritiken kenne, denke
    ich, dass hinter der konfusierenden Strophe Absicht deinerseits liegt ?
    Nur muss ich gestehen, dass ich nicht durchschaue, welche... Na nun wart ich
    mal ab, was du dazu zu sagen hast, und dann... reden wir weiter

    Gefallen tuts mir im Großen und Ganzen eigentlich gut.

    liebe Grüße

    Shadow...
    neu: Düsteres Tal
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.
    ( Der kleine Prinz, Saint Exupéry )


  4. #4
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    Liebe SchattenMorelle,
    Deine Kritik -hart, aber differenziert- hat mir gut gefallen. Entstehungsgeschichte: Karolina ist von mir fälschlicherweise "niedergemacht" worden. Als "Kniefall" habe ich ihr ein Liebesgedicht versprochen. Dass es, bis auf die Versmaße (die laut Shadowlady wohl ganz ordentlich sind) nicht bierernst gemeint sein kann, siehst Du schnell daran, wie sehr Karolina ihren Mann liebt.
    Hoffnungslose Übertreibungen, totaler Kitsch (na ja, ich finde die letzte Strophe eigentlich ganz hübsch), "ekligste" Liebesschwulst (bis aufs Adjektiv gebe ich Dir ja Recht, aber was ist eklig?), da gebe ich Dir auch Recht. Aber es war so gewollt. Dank habe ich zu sagen für Dein Lob hinsichtlich des Sprachklangs und der Bemerkung, es sei nieveauvoller als ... Das von Dir vermisste Augenzwinkern müsste sich eigentlich einstellen, wenn Du die Entstehungshintergründe kennst. Dass es Dir trotzdem gefallen hat, das hat mir das Wochenende gerettet.
    Liebe Lady, das Ding musste Dich ja an meinem Verstand zweifeln lassen.
    Zu den Nachtgedanken: Nein, habe ich nicht geklaut; es soll vorkommen, dass mehrere Menschen auf einen Begriff kommen, d er ja nicht so weit von der Alltagssprache entfernt ist. Der Ambraduft, ich wollte, er wäre von Dir. Leider habe ich einen Begriff adaptiert, der in einem der 101 Hairen des armenischen Dichters Nahapet Khutschak vorkommt: "Du bist wie duftendes Ambra,/du bist wie Rubin und Smaragd". Richtig erkannt hast Du den Auftaktwechsel "Gib, Traumgeborne...". Absicht war, für Karolina ein paar saubere Versfüße, Jamben, Trochäen, Daktylen zu liefern, vom Himmel (in dem Jahrmarkt herrscht) über die Superidylle auf der Erde zum irdischen Paradies und endlich zum Garten der Angebeteten zu führen, dies aber nicht direkt anzusprechen, sondern durch Metaphern und Andeutungen als Stimmungsbild "aufzurufen". Wenn ich mir mein eigenes Werklein durchlese, finde ich die Kritik von Schattenmorelle ein bisschen übertrieben, so eklig und verkitscht finde ich es gar nicht. Bitte tröste mich!
    Liebe Grüße Euch beiden,
    heinzi
    Geändert von Festival (29.10.2006 um 22:16 Uhr)

  5. #5
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    Hi Kulturheinzi
    Ich mag dein Gedicht.Es liest sich so schön flüssig und hat irgentwie was fesslndes an sich.Am besten gefallen mir die ertse und die letzte Strophe.
    Ich kann leider nicht so viel zu deinem Gedicht sagne, es gefällt mir einfach.Ich finde es wunderschön.
    Liebe Grüße Maddy
    Auch gefallene Engel haben Flügel...

  6. #6
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    Guten Abend, Mystik Maddy,
    vielen Dank für Dein Lob! Ich verrate Dir ein Geheimnis: Die beiden Strophen habe ich auch als erste geschrieben. Vielleicht liest Du meine Antwort an SchattenMorelle und Shadowlady, dann weißt Du ein bisschen mehr über die Hintergründe.
    Liebe Grüße!
    heinzi

  7. #7
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    Hallo Heinzi

    Hiermit eine tröstende Streicheleinheit spende... ich finds auch nicht so kitschig...
    Ich hab nicht gemeint, dass du *geklaut* hast, sondern eher, dass du vl eine Anlehnung
    an allerlei Gedichte aus dem Forum gemacht hast. Ambrafarben war das Wort ( nicht)
    von mir, aber gut in Erinnerung, da ich Google bemüht habe... weil jemand dieses
    Wort in Frage gestellt hatte....
    Außerdem ... kann man eigentlich ein Wort klauen ?
    Man kanns verwenden, weils einem gefällt und das ist dann doch eher eine Art Ehre
    für den Erfinder ...

    Mit Hintergrund ist es natürlich noch besser ... grins ...

    liebe Grüße

    Shadow...
    neu: Düsteres Tal
    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.
    ( Der kleine Prinz, Saint Exupéry )


  8. #8
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    Wo ist den die Geliebte? Sie meldet sich irgendwie nicht!!!
    Keine Zeit für Details! Die erste Strophe: doppelter umarmender Reim^^, noch deutlciher kann man die Liebe nciht ausdrücken...

    Kultuheinzi schick doch ein Link an die Besungene oh das sie dich, dein Tun, betrachtet.
    Hehe einfach nur amysant.

  9. #9
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    Hallo,

    das Gedicht kommt mir beinahe klassisch vor, natürlich übertrieben und süßlich und nicht dem Zeitgeist entsprechend. Aber es hat einen schönen Rhythmus.
    Neue oder interessante Gedanken oder tiefe Gefühle hab ich nicht darin entdeckt.
    Mein Eindruck war: Da spielt einer mit schönen Formen.

    Lieben Gruß,

    Fritz

  10. #10
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    Guten Abend, Lady
    Dein Trost hat mich aufgerichtet, danke! Ich komme ja von dem Ambra nicht los. Wie gesagt, ich kenne es als Duft (aber hab es noch nie gerochen) aus den wunderbaren Hairen eines mittelalterlichen armenischen Dichters. Ich schick Dir mal paar Strophen (von insgesamt 101) als PN. Wörter klauen? Weiß ich nicht. Wenn ich Neologismen wie "Knabenmorgenblütenträume" verwenden würde, dann könnte man schon den Verdacht hegen, dass ich bei Goethe gewildert habe und Unbelesene denken, da sitzt ein Poet der Sonderklasse.
    Lieber Gefallener,
    so is det mit die Jeliebten. Ich denke, so ein Gefühl des Sitzengelassenwerdens nach so einer unschätzbaren Leistung hat den Schlager "Kein Schwein ruft mich an, ..." produziert. Ich werde eine Anfrage starten. Vielleicht hat ihr Mann sie auch schon in einem Anfall von Eifersucht erschlagen? O Gott, ich befürchte Schlimmstes.
    Liebe Grüße an Euch beide!
    heinzi
    Geändert von Festival (02.11.2006 um 18:57 Uhr)

  11. #11
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    Hi, Berg,
    da habe ich Deinen Beitrag doch beinahe übersehen. Entschuldige bitte! Ich denke, Du hast das Wesentliche erkannt: Alter Wein in wenig neuen Schläuchen, eine Spielerei mit Formen und hinlänglich bekannten Metaphern, was anderes sollte es auch gar nicht sein. Für den "schönen Rhythmus" - vielen Dank! Wenn Du meine Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte gelesen hast, dann weißt Du ja, worum es bei diesem Werklein gegangen ist.
    Liebe Grüße!
    heinzi

  12. #12
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    Hallo Heinzi,

    zur Interpretation und zum Ixen komm ich zu spät.
    Ich wollte aber dennoch nicht versäumen, dir mein lächelndes Staunen über soviel barocke Liebesschwüre nicht zu verhehlen.

    Kurz und knapp: sehr gern gelesen und das nicht nur einmal.

    Lieben Gruß,
    Katzi
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  13. #13
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    Hi, supikatzi
    "barocke Liebesschwüre", das gefällt mir! Wenn ich nicht irre, leitet sich "barock" ja von "Perle" her. Oder meintest Du die etwas veraltete Sprache? Wie dem auch sei, über Dein Kompliment habe ich mich sehr gefreut.
    Liebe Grüße!
    heinzi

  14. #14
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    Hallo hallo,

    jetzt melde ich mich endlich!

    Zu meiner Entschuldigung:
    Neben dieser Traumwelt hier gibt es leider noch eine andere und in der hat mir mein Anbieter seit Freitag vor einer Woche die Leitung gekappt. Splitter musste ausgetauscht werden. Ich bin erst seit gestern wieder online.
    Endlich!

    Kulturheinzi: Das Gedicht ist so schön. Es berührt mich und bewegt mich und macht mich ein bisschen stolz.
    Vielen Dank!
    Man merkt, daß Du es für jemanden geschrieben hast, den Du nicht wirklich kennst. Oder nur flüchtig - vielleicht eine Frau die Du auf dem Flur in Deiner Arbeit immer siehst und nie nah genug an sie rankommst. Geheimnisvoll!

    Machst Du so etwas öfter?

  15. #15
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    Liebe Karolina,
    vielen Dank für Deine Antwort! "Machst Du so etwas öfter?" Was? Gedichte schreiben - ja. Frauen auf meinem Weg zur Arbeit, im Büro oder so - nein.
    Mich in unerreichbare Frauen verlieben - immer wieder. Unerreichbar wieso? Es gibt Frauen, die sind so wunderbar, so jung, so begehrenswert - ich könnte niederknieen. Nun, im Reich der Fantasie gibt es weniger Schranken, eigentlich gar keine. Also bleibe ich in dieser Traumwelt und bin geschützt vor bitteren Enttäuschungen.
    Liebe Grüße!
    heinzi
    Geändert von Festival (02.11.2006 um 18:27 Uhr)

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