Sonne scheint mir auf die Haut,
Nebelflecken zwischen Gras,
Licht in Strahlen, leicht ergraut,
Baumesrinde, kühl und nass.

Lausche ich ins Feld hinaus,
rieche sacht den Blätterduft,
hör ich Flügelschlaggebraus,
Raben in der Herbstesluft.

Rabenschreie, noch und noch,
überall ein krah, krah, krah,
durchstreifen sie ein Wolkenloch,
sind jetzt fern, bald nah.

Ruhe schleicht sich in den Geist,
Gedanken fliegen wolkenwärts,
wer mit den schwarzen Vögeln reist,
findet Ruhe noch im Herz.