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  1. #1
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    Unhappy Liebst du mich überhaupt noch?

    Meine Liebe zu dir ist unendlich groß,
    sage mir nicht du musst schon wieder los
    Du tust mir damit Weh,
    würdest du es überhaupt merken wenn ich geh?

    Ich brauche ein Beweiß von dir.
    Komm doch mal her zu mir
    und sage mir das du mich liebst.
    Sonst glaube ich es dir nicht,
    ich brauche nur von dir etwas Licht.

    Du schenkst mir nicht mal mehr einen Blick,
    ich dachte unsere Liebe hält für ewig.
    Hast du eine andere oder liebst du mich nicht mehr?
    Das ist einfach nicht fair,
    sag mir doch was los ist!

    So ein Mist es sind Qualen daran zu denken,
    kannst du mir denn keine Aufmerksamkeit schenken?
    Ich habe für dich angefangen mein Leben um zu Lenken

    Willst du mich sitzen lassen?
    Ich kann es einfach nicht fassen.
    Ich Liebe dich doch noch,
    schmeiß mich nicht in ein einsames Loch!

    Ein Leben ohne dich könnte ich nicht ertragen,
    jetzt fang doch auch mal an was zu sagen!
    Du stehst nur sprachlos da,
    wo einmal deine Liebe zu mir war.

    Du bist mein Leben geworden,
    du bist mein heute und mein morgen,
    denn ohne dich habe ich nur sorgen.

    Du lässt mich fallen,
    mich hart aufprallen!
    Doch dir ist es egal,
    ich war ja nur deine zweite Wahl!

    Du hast wohl eine andere gefunden,
    und lässt mich zurück mit all meinen offenen Wunden.
    Die werden nie mehr heilen,
    du bist weg viele Meilen!

    Du wirst nie mehr zu mir kommen.
    Ich seh dich nur noch verschwommen.
    Ich muss dich wohl gehen lassen,
    selbst dafür kann ich dich nicht hassen!
    Geändert von ulbjaqueline (05.11.2006 um 21:15 Uhr)
    Die Formulierung macht nicht das Gedicht aus sondern das was sich dahinter verbirgt...

  2. #2
    Honour ist offline Ritter der Leidenschaf(f)t
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    Hallo!

    Ich habe gerade dein Gedicht durchgelesen. Zum Inhalt möcht ich mich jetzt nciht allzu fest äussern.
    Es gibt einige hübsche Bilder, aber auch ein paar "Floskeln".

    Aber die Form lässt ein bisschen zu wünschen übrig.

    du verwendest mindestens mindestens 3 verschiedene Reimschemen.
    Das sind meines Geschmackes 2 zu viel!

    Das solltest du vielleicht ändern...

    Und auch die Metrik ist nicht so der brüller...

    Nichts für ungut..
    Honour
    Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

    Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehn.(Plato)

    Ewigkeit ist die Zeit die zulang war als sie eigentlich hätte sein dürfen(Daniel Baldegger)
    Respe©t

  3. #3
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    ich kann dich verstehen denn mir geht es fast genauso zu betteln das der partner fragt ob du zu ihm kommst oder er zu dir ist total doof aufmerksamkeit ist auch so ne sache aber männer sind wohl so zumindest die die ihre freiheit brauchen und hobbies haben.
    dein gedicht finde ich allerdings nicht schlecht

  4. #4
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    Hey,echt gutes gedicht.Ich kenne die situation und weiß wie scheiße weh so etwas tut.wenn man zerstört wird als dank dafür,dass man vertraut hat.du wurdest echt runtergezogen.aber gut,dass du es in worte fassen kannst!bleib aufrecht,schau nach vorne auch wenn es schwer fällt.danke für diese bereicherung. PS:schencke ohne "c"
    lg

  5. #5
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    Hallo Jaqueline (das Ulb lass ich mal weg, okay?),

    da du selbst bereits angemerkt hast, dass deine Gedichte noch nicht so beslonders sind, du aber etwas daran ändern willst, will auch ich mich mal äußern.

    Honour hat bereits einige wichtige Details angemerkt. Beim Reimschema bin ich etwas freier im Denken und würde auch verschiedene Schemata in unterschiedlichen Strophen zulassen. Allerdings bedarf es da etwas mehr Feingefühl, da ein Reim in gewisser Weise den Text unterstützt. Schnelle, nciht ganz so ersnte Passagen kann man gut mit dem Paarreim (a a b b) unterlegen. Ansonten ist natürlich der Kreuzreim (a b a b) recht universell.
    Bei längeren, tieferen Inhalten gefällt es mir persönlich gut, wenn der Reim jeweils nur am Ende des 2. und des 4. Verses aufkommt (a b c b).

    Zur Bearbeitung deines Gedichtes (oder weiterer Werke von dir), empfehle ich folgendes vorgehen (nacheinander oder einzeln, je nach Geschmack ):

    1. kannst du nach Reimschema schreiben
    Dabei sollten die Reime allerdings nicht zu "ausgelutscht" sein (Herz-Schmerz), oder aber zumindest einen innovativen Inhalt des Verses stützen.
    2. kannst/solltest du mehr in Metaphern/Bildern schreiben. In Strophe 2, Vers 5 schon angewand (ich brauche nur von dir etwas Licht.), aber verbesserungswürdig. Du kannst schreiben, dass du "Schmerzen" hast. Den Leser in diese Gefühl hineinziehen kannst du damit aber nicht. Selbst wenn er nachempfinden kann, muss er sich dieses Gefühl selbst heraufbeschwören. Besser ist es, du schilderst es bildlich. Dadurch erlangt der Leser ein viel bessere Vorstellung von deiner Aussage(deinem Schmerz).
    3. kannst du Strophen/Verse einehitlich gestalten. Gleiche Anzahl der Verse pro Strophe. Sinnvolle Abweichungen oder Texte in völlig freier Form sind natürlich auch möglich
    Innerhalb einer Strophe kannst du dann die Silbenzahl abstimmen. Es liest sich fast immer leichter, wenn sich reimende Verse in ihrer gesprochenen Länge (Silbenzahl) ähneln/gleichen.
    4. später kann man dieses dann dadurch verfeiner, dass man auf den Rhythmus von betonten und unbetonten Silben acht nimmt. Auch das macht es dann leichter, den Text fließend zu lesen. (=Metrik, Versmaß.... dazu gibt's hier ne Menge Spezialisten, die mehr Ahnung als ich davon haben).

    Ich selbst habe mit dem allgemeinen Angleichen der Strophen- und Verslänge angefangen. Dann versucht, meine Worte in bildhafter Sprache wiederzugeben.
    Zur Zeit probiere ich mich an der Metrik.

    Viel Spaß noch beim Schreiben...

    Gruß

    Garahn
    Blicke zurück, um zu lernen.
    Schaue nach vorn, um zu träumen.
    Halte inne, um zu leben.

  6. #6
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    HI HI!!

    Ich weiß zwar nicht wie diese Gefühl ist doch meine aller beste freundin muss sowas durch machen ey aber das is ein tolles gedicht egal was du sagst ey !!!

    =))

  7. #7
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    Schade, dass Jaqueline ihre Fehler aber nie ausbessert, und somit gar nicht versucht
    sich zu verbessern und etwas zu lernen.
    Sie macht noch immer die gleichen Rechtschreibfehler (z.B. schencken... ohne c)
    und hat sich nicht bemüht, nochmals eine Antwort zu geben, bzw an ihren Gedichten
    auch nur irgendwelche Verbesserungen vorzunehmen.
    Und das finde ich sehr schade, vor allem auf Grund ihres Mottos würde man anderes
    annehmen....
    So spare ich mir hier näheren Kommentar, sie hat ja schon viele Hinweise bekommen,
    wie sie sich verbessern könnte...


    Shadow...
    Geändert von Shadowlady (02.11.2006 um 20:46 Uhr)
    neu: Düsteres Tal
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  8. #8
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    shadowlady mach mich bitte nicht immer so schlecht ich war eine zeitlang nur nicht mehr hier und habe das alles eben erst gelesen natürlich danke ich allen über ihre kritik und werde mein bestes tun und es auch verbessern
    Die Formulierung macht nicht das Gedicht aus sondern das was sich dahinter verbirgt...

  9. #9
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    Das ist das erste Mal, dass ich das gesagt habe, und du hattest bis
    jetzt noch nichts verbessert Jaqueline, und da warst du aber dazwischen da....

    Sorry, wenn dir meine Meinung sauer aufstößt, aber sie ist ehrlich.

    Shadow...
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  10. #10
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    ja ich habe auch kein problem mit deiner meinung aber ich war längere zeit nicht mehr hier ich bin nur auf angemeldet bleiben
    Geändert von ulbjaqueline (05.11.2006 um 21:14 Uhr)
    Die Formulierung macht nicht das Gedicht aus sondern das was sich dahinter verbirgt...

  11. #11
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    Red keinen Schwachfug, das stimmt nicht, ich kenn mich sehr gut mit Internet, Computern, etc. aus und das was du da grade behauptest ist lächerlich. Mach dich jetzt nicht zum Affen sondern steh einfach dazu, dass du bisher nichts verbessert hast.
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

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  12. #12
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    glaubt doch was ihr wollt ich hab kein grund zu lügen
    Die Formulierung macht nicht das Gedicht aus sondern das was sich dahinter verbirgt...

  13. #13
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    Na dann, ich hab auch keinen Grund dir dann zu helfen, also werd ich mal meine Zeit in interessiertere User investieren.
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  14. #14
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    Schau es ist ganz einfach, du hast Gedichte hereingestellt, aber anstatt mal an einem
    weiterzuarbeiten, oder die Verbesserungsvorschläge anzunehmen oder wenigstens
    zu beantworten, hast du wieder neue Texte hereingestellt. Also wem willst du weismachen,
    dass du dann nicht da warst, um zu antworten ?

    Egal wie alt du bist, sogar 12jährige schaffen es Antwort auf eine Kritik zu geben,
    wie auch immer sie ausgefallen sein mag.

    Das wars, denke ich

    Shadow...
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  15. #15
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    das ist das letzte gedicht was ich reingestellt habe
    Die Formulierung macht nicht das Gedicht aus sondern das was sich dahinter verbirgt...

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