1. #1
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    Unhappy Ich habe gekämpft

    Ich habe gekämpft, lange gekämpft,
    immer ermutigt durch deine Worte,
    Worte, die mir Wärme spendeten und Hoffnung.
    Doch vor ein paar tagen hat sich alles geändert ...
    Es war ein Tag wie alle anderen,
    nur mit dem Unterschied,
    dass an diesem Tag mein Leben einstürzte.
    Du sagtest, ich soll mir keine hoffnungen mehr machen,
    du hattest dich in eine ander verliebt.
    Gesagt hast du es nicht,
    aber ich spüre es ...
    Meine Hände sind kalt,
    so kalt wie mein Herz.
    Es schlägt zwar,
    aber ohne Grund !!!
    Als ichs erfuhr versuchte ich stark zu bleiben,
    starrte nur ins leere,
    von weit her drangen Stimmen an mein Ohr
    und plötzlich füllten sich meine Augen mit Tränen.
    Ich wollte nicht weinen,
    doch ich konnte nicht anders.
    In schwarzen Strichen flossen sie über mein Gesicht.
    Jemand nahm mich in den Arm,
    versuchte mich zu trösten ...
    Doch kann man das in dieser Situation überhaupt ?
    Alle sagen mir,
    ich soll dich vergessen, dich aufgeben,
    doch das kann ich nicht,
    das konnte ich noch nie ...
    Du sagst, du kannst es mir nicht in's Gesicht sagen
    aber es tut mehr weh,
    es von anderen zu erfahren.
    Warum vertraust du mir nicht ?
    Ich weis einfach nicht mehr,
    was ich machen soll.
    ich hänge an einer Steilwand
    und habe keinen Halt.
    Das alles tut so verdammt weh ...
    Doch du beschwerst dich lieber,
    als zu erklären.
    Ich kann nicht mehr,
    ich will nicht mehr kämpfen.
    Wenn du wirklich noch etwas für mich empfindest,
    dann bist du an der Reihe,
    du bist dran,
    um mich zu kämpfen.
    Aber ich bezweifle,
    dass du das tust,
    also denke ich,
    dass das mit uns verloren ist ...
    Auch wenn einer von uns beiden daran kaputt gehen wird,
    und diese jenige werde ich sein,
    denn du hast mein Herz in der Hand,
    du hast in der Hand,
    ob es kalt bleibt und stirbt
    oder ob du ihm wieder leben einhauchst.
    Ich habe das Gefühl,
    mein Herz platzt,
    zerbricht in 1000 Scherben ...
    BITTE, BITTE helf mir,
    ich weis, dass du es kannst ...
    Geändert von kleiner_Engel (02.11.2006 um 18:27 Uhr)

  2. #2
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    Hej kleiner Engel!

    So, ich habe mich nun aufgerafft, dir bei deinem Gedicht ein wenig weiter zu helfen. Es fällt mir echt schwer, durch das ganze Wirr Warr an Gedanken durchzusteigen. Zu allererst solltest du dir angewöhnen, nicht einfach so drauf los zu tippen. Sammle deine Gedanken, bringe sie auf den Punkt und mache Sinnabschnitte. Ich hab versucht, dir bei dem Anfang ein wenig zu helfen, denn aller Anfang ist schwer =). Ich bitte dich, dich einfach erneut hinzusetzen und das Gedicht so weiter zu bearbeiten. Und wie obene schon genannt, Sinnabschnitte zu machen, auf Rechtschreibung zu achten, eine einigermaßen gleiche Zeilenlänge und bringe deine Gedanken auf den Punkt. Du sollst nicht von vorn herein perfekt sein, doch du sollst nach und nach perfekt werden Also, ich wünsche dir viel Erfolg beim Überarbeiten und ich hoffe, dass wir uns bald mit einem überschaubaren Gedicht wiederlesen

    Lg Muddel

    Ich habe sehr lange um dich gekämpft,
    immer ermutigt durch deine Worte.
    Worte, die mir Wärme und Hoffnung gaben.
    Doch nun hat sich alles geändert ...

    Es war ein Tag wie jeder andere,
    nur dass heute mein Leben einstürzte.
    Du sagtest, ich soll die Hoffnung aufgeben,
    ich spürte, du hattest dich neu verliebt.

    Meine Hände sind kalt,
    so kalt wie mein Herz.
    Es schlägt zwar noch,
    aber nicht mehr für dich.

    Natürlich weiß ich nicht, ob dir das so von der Inhaltlichen Aussage noch gerecht ist, aber zumindest ist die Form etwas besser =) Viel Glück!
    Reimen kann ich nicht - Metrum ist mir ein Fremdwort - Ähm, rehchshraibuhnk...mehr brauch ich nicht zu sagen.... Aber Gefühle stecken in meinen Gedichten, wenn auch versteckt

    ************************************

    Liebe: das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können. Ron Kritzfeld

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