Thema: Genugtuung

  1. #1
    Registriert seit
    Jan 2006
    Beiträge
    23

    Genugtuung

    Reise in das ferne Land,
    Bleibe stets unerkannt.
    Suche sie unermüdlich,
    Ihre Wege unergründlich.
    Finde das gesuchte Haus,
    Hole das Geschenk heraus.
    Stelle es vor die Tür,
    Sage nicht das es von mir.
    Es bald gefunden,
    Bald geschlossen meine Wunden.
    Sie trinkt den feinen Wein,
    Der sollte Ihr letzter sein.
    Zusammensackt der tote Leib,
    Tot ist das dumme Weib.


    Mein Werk ist vollbracht,
    Lebe jetzt in voller Pracht.
    Weine wenn der regen fällt, es gibt niemals einen der zu dir hält. Immer immer bist du allein, niemals ist das glück dir treu. Alles alles geht vorbei, selbst dein herz bricht entzwei.

  2. #2
    Registriert seit
    Mar 2006
    Ort
    in meiner Welt...
    Beiträge
    376
    Hej Samunra!

    Ein interessantes Gedicht, hat mir gefallen. Doch an der Form hab ich noch eine Kleinigkeit zu bemängeln:

    1. Einige Reime sind sehr sehr schmutzig (unermüdlich - unergründlich) weglassen, oder verbessern, denn z.B. bei diesem Reim lieg eine unterschiedliche Betonung auf dem "ü", was den Reim zum schreien macht

    2. Deine Satzstellung wird ca. ab der Hälfte des Gedichtes in Form von Stichwörtern fortgeführt. Ist das beabsichtigt? Wenn nciht, dann bitte ich das zu korrigieren. Wenn doch bitte ich um Erklärung

    Stelle es vor die Tür,
    Sage nicht das es von mir ist.
    Du hast es bald gefunden,
    Bald sind meine Wunden geschlossen.
    Sie trinkt den feinen Wein,
    Der sollte Ihr letzter sein.
    Zusammen sackt der tote Leib,
    Tot ist das dumme Weib. zweimmal "tot" hintereinander hört sich nciht dolle an...

    Ich habe dir in diesem Ausschnitt nur gezeigt, in welche Richtung du korrigieren musst. Ich hab jetzt nciht auf Reime o.ä. geachtet.

    Lg Muddel
    Reimen kann ich nicht - Metrum ist mir ein Fremdwort - Ähm, rehchshraibuhnk...mehr brauch ich nicht zu sagen.... Aber Gefühle stecken in meinen Gedichten, wenn auch versteckt

    ************************************

    Liebe: das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können. Ron Kritzfeld

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