Tief im dunklen Wald verirrt
und nur die eisige Kälte, die klirrt.
Schattenhaft Bäume, ich fang an zu bangen,
Äste und Zweige, die sich um mich rangen.

Stürmisches Rauschen und duch Blätter ganz fein
erblick ich des runden Mondes Schein.
Kann nicht mehr laufen, vor Furcht bleib ich steh'n
Find nicht den Weg, will doch nur heimwärts geh'n.

Nach Hause zum Liebsten, dessen Herz mich berührt,
einen Weg finden, der mich zu ihm führt.
Die Kälte, sie klettert an mir empor,
ich fühl mich alleine, wie niemals zuvor.