Thema: Trauern

  1. #1
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    Trauern

    Jeder trauert auf seine Art,
    des einen Alltag völlig erstarrt,
    der Andere verdrängt den Verlust ganz sacht,
    ein paar Wenige weinen Tag und Nacht,
    andere erfüllt es mit gar argem Hass,
    ich frage mich warum tun wir das?
    Denn die Erinnerung an das Verlorene bleibt,
    wo es tief in den Herzen ewig verweilt,
    egal ob man verdrängt, weint, erstarrt oder hasst,
    befreit wird man niemals von der verlustes Last.
    Geändert von KleinesMädchen (07.11.2006 um 12:49 Uhr)

  2. #2
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    Das Pushen von eigenen Threads ist verboten. An deiner Stelle würde ich den letzten Beitrag löschen, bevor die Mods Wind davon kriegen.
    Außerdem wäre es nicht verkehrt, mal n paar Rechtschreibfehler zu übrerarbeiten. Es heißt zum Beispiel Alltag mit zwei L.

  3. #3
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    Sorry wollte meine gedicht nicht aufpuschen aber als ich das schrieb war noch ein anderes kommentar vorhanden. lg KleinesMädchen

  4. #4
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    Talking

    Na dann wollen wir mal.


    Jeder trauert auf seine Art,
    des einen Alltag völlig erstarrt,
    der Andere verdrängt den Verlust ganz sacht,
    ein paar Wenige weinen Tag und Nacht,
    andere erfüllt es mit gar argem Hass,
    ich frage mich warum tun wir das?
    Denn die Erinnerung an das Verlorene bleibt,
    wo es tief in den den Herzen ewig verweilt,
    egal ob man verdrängt, weint, erstarrt oder hasst,
    befreit wird man niemals von der verlustes Last. <- des Verlustes Last?

    Das mit den Rechtschreibfehlern ändern war von meiner Seite aus durchaus ernst gemeint . Hab mal alles was mir auffiel verbessert und fett gedruckt, damit du die Fehler vielleicht besser siehst.

  5. #5
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    Ok, erledigt, sry mit der rechtschreibung am computer kum i noch nit so zrecht.

  6. #6
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    Hallo kleines Mädel,

    in deinem Gedicht fehlt mir etwas Struktur (Strophen etc.).
    Dein Textblock wirkt sehr bedrückend.

    Folgende Kernaussage scheinst du ja darstellen zu wollen:

    befreit wird man niemals von des verlustes Last.

    Allerdings stört mich dann der restliche Aufbau etwas.
    -Aufzählung der verschiedenen Trauerbewältigungen
    -Frage: Warum trauern wir (auf diese oder jene Weise)
    -Feststellung, dass Ergebnis ist immer gleich, der Verlust bleibt

    Dein Schlussvers ist nämlich m.E. nicht die Antwort auf die im Mittelteil gestellte Frage. Es erscheint vielmehr so, als ob das Gedicht die Trauerverarbeitung jedeweder Art in Frage stellt. Allerdings bin ich der Meinung, dass alles ohne diese Verarbeitung für den Trauernden noch viel erdrückender wäre. Daher stellt sich die Frage nachdem Warum eigentlich nicht.
    Vielleicht hab' ich's aber auch falsch interpretiert!?

    Gruß

    Garahn
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  7. #7
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    Im Grudne wurde das Gedicht schon gut überarbeitet, nur über diese Stelle bin ich noch gestoplert:
    wo es tief in den den Herzen ewig verweilt,
    Vielleicht solltest du das noch einmal überdenken.
    Das Leben ist zerbrechlich und absurd!

  8. #8
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    Ich meine mit meinem gedicht nur das es sinnlos ist wie man trauert und das jede Trauerart im gleichen endet und ich denke nicht, dass man nicht trauern sollte sondern das man es mehr auf eine positieve art und weise tun sollte.

  9. #9
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    Hey,

    okay, dann hab ich deinen Ansatz jetzt kapiert. Du solltest dein Gedicht aber trotzdem etwas überarbeiten, da diese Aussage m.E. nicht besonders deutlich zum Vorschein kommt.

    Versuch dann auch mal, irgendwie zumindest 2 Strophen oder so davon zu machen. Würde besser aussehen.

    Und verbesser bitte noch "des Verlustes Last".

    Gruß

    Garahn
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