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Fernab von allem steh ich hier im Nichts.
Bin ständig auf der Suche nach dem Weg,
Doch finde nur die Schatten des Gesichts.

In nebliger Umnachtung verwirrte Gedanken
In meinem Kopf noch mehr verzerrt
Zur abstrusen Wirklichkeit und ihren kranken

Hirnen, die falsches Glück verströmen
In nie endenden, schlecht verstrickten Lügen,
Die sich streiten und verachten und versöhnen.

Himmlische Erlösung. Ich sehne mich nach dir.
Doch finde nur den Wahnsinn und die Angst.
Ich fühle mich verstört und wend mich ab von ihr.[/