ich fühle mich frei wie die wolken, keine ahnung nicht wohin mich der wind...

trunken von der
hoffnung
das gefühl könnte
ewig-


plötzlich sachen machen - so bunt-wild - lachen
das was immer schleierhaft verzaubert enthüllen [verderben?!]

plötzlich sicher dem abgrund entgegen - lust zu fallen, lange nicht mehr
kind

satt von dem
zwang
der verstand müsste
immer-


das glück schon sicher begraben haben - und glücklich
dass gut es tot ist, man kann von ihm erben

und nix ist so oder so, alles nur verschwommen im meer
wind

gähnen von dem
wissen
das wahre ist
nie-


ich fühle mich weiß wie die wolken, keine ahnung nicht ob es einen wind...