Thema: Sein Leiden

  1. #1
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    Sein Leiden

    Ein Lächeln umspielt
    Ihr Tränengesicht
    Strahlt unendlich hell
    Warum seht ihr nicht
    Das Lächeln versteckt
    So geschickt sie nur kann
    Den Schmerz den sie fühlt
    Er hält unendlich lang
    Er nahm ihre Kindheit
    Trank sie ihr weg
    Vor'm verbotenen Nass
    Sucht sie ihr Versteck
    Ihr Leiden ist seins
    Doch sie schämt sich dafür
    Er hat sein Leben verspielt
    Öffnet dem Tod seine Tür
    Sie schloß sie wieder
    Nachdem sie es sah
    Wie unendlich leer
    Sie ohne ihn war
    Doch das schreckliche Leid
    Vergisst sie nie mehr
    Denn um zu vergessen
    Litt sie zu sehr

    -------------------------
    An meinen Vater
    Geändert von me, myself and i (06.11.2006 um 17:07 Uhr)
    „Der Gedanke ist es, der das Wort adelt.“
    Helen Keller

  2. #2
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    Hej!
    Ich muss sagen, nachdem ich den ersten Schock überwunden hab, hat mir dein Gedicht sehr gut gefallen =) Der erste Schock, wegen der Textwulst, die da so hingelegt und noch nicht fertig aussieht

    Aber aber, nachdem ich gelesen habe, habe ich auch etwas wie Metrum verspürt, was ich nicht erwartet hatte. Vielleich kann dir auch noch mal Jemand das Gedicht durch x-en. Ich bin da leider nicht so die "Queen" drin ;D

    Der Inhalt gefällt mir, hört sich ziemlich gewidmet an. Ich hoffe, dass keiner mehr leiden muss.
    Er hält unendlich lang
    Ich vermute mal, dass mit diesem "er" der Schmerz gemeint ist, der in der zeile darüber erwähnt wird? Und die restlichen "er"s sind dann der Vater?

    Warum seht ihr denn nicht
    Da würde ich das "denn" weglassen...liest sich dann meiner Meinung nach flüssiger =)

    Vorm verbotenen Nass
    Ich denke, das Wort "vorm" gibt es nciht, sondern ist eine Verkürzung Verbesser das bitte, so sieht es nicht schön aus und liest sich auch gar nicht schön.

    So, das war's auch schon wieder von mir =) Alles in Allem ein gutes, ergreifendes Gedicht, mit ein paar Verbesserungsmöglichkeiten =)

    Lg Muddel
    Reimen kann ich nicht - Metrum ist mir ein Fremdwort - Ähm, rehchshraibuhnk...mehr brauch ich nicht zu sagen.... Aber Gefühle stecken in meinen Gedichten, wenn auch versteckt

    ************************************

    Liebe: das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können. Ron Kritzfeld

  3. #3
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    danke für deine kritik
    ja, das eine mal ist der schmerz gemeint, und sonst der Vater!
    ich schau mal, in wie weit ich deine vorschläge in die tat umsetze
    „Der Gedanke ist es, der das Wort adelt.“
    Helen Keller

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