1. #1
    Plaristo ist offline Hier könnte Ihre Werbung stehen!
    Registriert seit
    Jul 2005
    Ort
    Hier
    Beiträge
    732

    Gedankenfronten

    Wortwaffen geschmiedet,
    aus silbernen Lügen,
    aus goldenen Versprechen.

    Geladen.

    Die Zeit verschleiert,
    im Takt der Uhr gehen wir zu Grunde,
    und spielt mit unserem Geist.

    Angelegt.

    Festen Schrittes schreiten wir voran,
    hinter uns die Zukunft,
    schon längst vergangen.

    Feuer!
    Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (F. Nietzsche)

  2. #2
    LeLe ist offline Die mit den Krümmeln schiesst
    Registriert seit
    Jun 2006
    Ort
    In einem wunderschönen Land
    Beiträge
    677
    haha hast mich nicht getroffen ^^
    joke bei seite

    ich finde dein Gedicht sehr gelungen

    es erzählt von Worten die nicht nur Worte sind
    ehm...ja
    Ich habe es wahrscheinlich noch nicht ganz verstanden
    aber irgendwie schon ....nur kann ich es nicht beschreiben

    die erste Strophe gefällt mir sehr weil du die Farben gut gewählt hast
    Erinnert miuch an ein Lied ...aber da handelt es um das versprechen der Menschen

    In deinem Gedicht gibts eine Spannungskurve würde ich fast sagen
    Dadurch das man sich bildlich vorstellt wie ein Gewehr geladen wurd
    (zumindest ist es bei mir so)

    Ich glaube ich habe mich schon wieder verhaspelt
    auf jedenfall gefällts
    das gibt bei mir ein Lob und einen Keks^^
    GlG Lea
    Werkle: Gefangen Versinkende Herzen Widerstehen Die Elemente Ein kleines Winterspiel
    gebrochene Rinde / Winterkleid der Weiden Mein Spiegelbild Seelenstein
    Verlorenes bleibt stehen Resonanzmoment Notenlos
    und wie ich finde die besten: Zwillinge Des Schreiberlings Traum


    Mein neustes: Äonen und Gedanken

    ©Alle meine Gedichte bekommen von mir ein Copyright,
    also bitte erst fragen, bevor man sie kopiert.

  3. #3
    Plaristo ist offline Hier könnte Ihre Werbung stehen!
    Registriert seit
    Jul 2005
    Ort
    Hier
    Beiträge
    732
    Kekse sind immer gut, vielen Dank.

    Dann versuch' doch mal zu beschreiben, was du soweit interpetierst?
    Was für ein Lied ist es? Kennst du den Titel?

    Ich wollte mit diesem Gedicht vielerlei Aussagen verarbeiten. Zum einen gibt es die ständigen Meinungsunterschiede, Konflikte, die letztendlich in einer (verbalen) Auseinandersetzung, einem Streit entbrennen.
    Es sind die Lügen, die wir schmieden, in die wir uns einhüllen. Ab einem gewissen Punkt kann man nicht mehr ohne sie leben, und sie werden gleichzeitig auch zu unserem Verhängnis. Dazu habe ich hier im übrigen, erst gestern, ein Gedicht gelesen, dass dieses Thema sehr gut darstellt: Lügennetz
    So recht möchte ich mich gar nicht auf ein Thema festlegen, dass ich mit diesem Werke anschneide. Doch sage mir, was du gedacht hast?

    mit den besten Grüßen,
    Plaristo
    Geändert von Plaristo (15.03.2007 um 17:42 Uhr)
    Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (F. Nietzsche)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden