1. #1
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    Post Bist du dir sicher?

    Bist du dir sicher?

    Du bist mein Traum,
    Du bist mein Leben,
    um mit dir zusamm zu bleiben
    würd ich alles geben.
    Will für immer mit dir,
    Auf siebten Wolken schweben.
    Mit dir leben,
    nur dir alles geben...

    nur leider manchmal
    bin ich wie krank,
    werd dann wie panisch,
    hab Riesen angst.
    Will dich nie verliern,
    genau das ist´s
    ohne dich, da
    klappt einfach nicht´s...

    drum versprich mir eins
    und das wirklich wahr
    wenn ich dich brauche,
    bist du dann da?
    Liebst du mich wirklich?
    Ist dir das völlig klar?
    denn erst dann kann ich sagen
    ich bin für dich da...

    überleg´s dir gut
    und sei dir ganz sicher

    ich liebe dich geht es noch ehrlicher?








    ich würde mich ganz ganz doll über kritik freuen

    ganz liebe grüße
    weißerose16
    Geändert von weißerose16 (08.11.2006 um 13:46 Uhr)

  2. #2
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    Ich dachte ich bin der Gefallene, aber das hier ist einige Niveaus tiefer.

  3. #3
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    was meinst du damit? mein gedicht???

  4. #4
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    Nein dein Benehmen, sprich Betteln. Das Gedicht habe ich nicht gelesen...

  5. #5
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    findest du es nicht ein wenig hochgestochen gesprochen wenn du hier auf so ein niveau ansprichst und dann so ein mist hinschreibst und nur kritisierst wenn du es gelesen hättest hättest du es vielleicht gut gefunden und außerdem denke ich das man das alles auf eine nette art sprich auf einem ordentlichem niveau rüberbringt kann... aber wenn ihr der meinung seit das so machen zu müssen dann müsst ihr das machen!
    es gibt nunmal leute die halt gerne eine beurteilung hätten weil sie irgendwas verbessern wollen oder wissen wollen ob man was verbesser sollte um sich weiter zu steigern....
    lg
    weißerose

  6. #6
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    Hallo weiße Rose,

    nun komme ich deinem Wunsch nach und schau mir dein Liebesgedicht an
    Ich versuche hier mal eine Version, bei der ich mich weitestgehend an deine Vorlage gehalten habe.

    Du bist mein Traum,
    du bist mein Leben,
    möchte mit dir zusammenbleiben
    dafür würde ich alles geben.

    Will für immer mit dir
    auf sieben Wolken schweben,
    mit dir den Tag begrüßen,
    mit dir die Nacht beschließen.

    Nur an manchen Tagen
    bin ich vor Angst wie krank,
    Zweifel mich dann plagen,
    ob ich dich nie verliere.

    Drum versprich mir eins
    und das wirklich wahr:
    wenn ich dich brauche,
    bist du dann da?

    Liebst du mich wirklich?
    Ist dir das völlig klar?
    Sei vollkommen ehrlich,
    erst dann kann ich sagen,
    ich bin für dich da...

    Überleg es dir gut
    und sei dir ganz sicher
    ich liebe dich -
    geht es noch ehrlicher?


    Ich weiß, dass ich hier einiges verändert habe.

    Dein Brief an deinen Freund/Geliebten soll aber deiner bleiben und wenn du ihn in deiner Fassung schreiben willst,
    ist das völlig in Ordnung.
    Wenn er dich liebt und versteht, wird er sich ganz sicher darüber freuen.

    Falls du aber ein Gedicht daraus machen möchtest, also auch handwerklich, dann wäre es gut, wenn du noch einiges veränderst,
    so etwa, wie ich dir vorgeschlagen habe.
    Wobei das auch noch nicht der Weisheit letzter Schluß ist.
    Ich wollte es aber auch nicht zu sehr verändern.

    Die schönsten Liebesgedichte sind die, in denen das Wörtchen LIEBE nicht drin vorkommt

    Ich habe mich gern mit deinem Text befasst und hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte.

    Lieben Gruß,
    Katzi
    Geändert von Chavali (08.11.2006 um 06:47 Uhr)
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


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  7. #7
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    hallo supikatzi

    finde es schön deine fassung das einzige was mich wirklich total stört is die dritte strophe.... finde persönlich die passt nich so ganz...aber sonst klar is es so auch schön danke dir auf jeden fall total....freu mich ja schließlich jedes mal von dir zu lesen....

    lg
    weißerose

  8. #8
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    Hallo weißerose,

    ja, die dritte S gefällt mir auch nicht so...

    Wie wärs mit:

    Nur an manchen Tagen
    hab ich so Angst und frier,
    die Zweifel mich dann plagen,
    ob ich dich nie verlier.


    oder so ähnlich.
    Wenn du es noch anders haben willst, wäre eine Umschreibung angreraten oder eine Neufassung.

    Lieben Gruß nochmal
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


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  9. #9
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    hmm versuchen wirs so

    Nur an manchen Tagen
    hab ich so Angst und frier,
    dann plagen mich zweifel,
    ob ich dich jeh verlier.



    was meinst du zu der fassung???
    hmm grübel

    liebe grüße
    weißerose

  10. #10
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    Zitat Zitat von weißerose16
    hmm versuchen wirs so

    Nur an manchen Tagen
    hab ich so Angst und frier,
    dann plagen mich zweifel,
    ob ich dich jeh verlier.



    was meinst du zu der fassung???
    hmm grübel

    liebe grüße
    weißerose
    ja, das ist ok so, nur je ohne das h und Zweifel groß
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


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  11. #11
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    Hallo, Weiße Rose,
    wenn der Gefallene so zuschlägt, dann solltest Du Dir nicht über die Art, sondern über die Gründe seines Zuschlagens Gedanken machen. Supikatzi zerbricht sich den Kopf (oder macht sich zumindest Gedanken) darüber, wie man aus einem zu süßen Brei was Bekömmliches machen kann. supi, manchmal ist das vergebene Liebesmüh.
    Weiße Rose, wenn man einen feststehenden Begriff verwendet wie Du es mit "sieben Wolken" unternimmst, dann wendet man sich, und da verstehe ich den Gefallenen, mit Grausen ab. Der Begriff ist entlehnt aus dem Koran, da geht es um die sieben Himmel, bzw. "im siebten Himmel" sein. Platterdings reden wir davon "er lebt auf Wolke sieben". Aber wie kann man auf sieben Wolken sein? Das ist nur ein Fehler. Das ganze Werk sieht aus wie unter der Schulbank geschrieben. "Drum versprich mir eins/und das wirklich wahr/wenn ich dich brauche/bist du dann da" ist nur ein erschröckliches Beispiel aus Deinem verliebten Gesumse, "werd dann wie panisch/hab Riesen angst" ein zweites. Riesen angst? Was ist das denn? So, ich hab das jetzt ein bisschen ausführlicher gemacht. Und was ändert das?
    Gruß!
    heinzi
    Geändert von Festival (08.11.2006 um 17:32 Uhr)

  12. #12
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    hallo kulturheinzi

    ich akzeptiere natürlich eure meinung vollkommen is immer gut sowas zu hören denn dann weiß man wie man es anders machen muss bzw, kann...

    es ist nuneinmail so wenn man ganz schrecklich verliebt ist dann hat man genau diese gedanken wenn man gefahr läuf diesen menschen zu verlieren denkt man dieses nunmal so und warum soll ich es anders schreiben wenn ich es doch genau so fühle??
    ich weiß das hier is kein forum der gefühls duselei sondern für gedichte doch ich persönlich finde es sehr schön....aber warscheinlich liegt das auch daran das ich erstens die jenige bin die so furchtbar verliebt ist und zweitens das ich einfach noch nicht genug erfahrungen habe.
    aber genau das ist doch auch mein ziel und der grund meines hier seins ich möchte gerne aus meinen fehlern lernen und mich verbessern!!!!!
    deshalb danke für eure hilfe bei jedem gedicht!

    mir ist es egal ob sie gut oder schlecht ausfallen denn durch jedes schlechte kommentar kann man nur lernen und außerdem
    "nobody is perfect!" und vorallem ich nicht!

    liebe grüße
    weißerose

  13. #13
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    Hi, weiße Rose
    ich muss doch nochmal was bemerken. Du sagst, Du seiest verliebt. Ja, manchmal ist die deutsche Sprache sehr verräterisch. Ich laufe - ist klar. Ich verlaufe mich - da geht es in die falsche Richtung. Auch klar. Ich, du, er , sie, es singen - klar. Ich, du, er, sie, es versingen sich - das bedeutet doch, sie singen falsch, nicht wahr!? Ich liebe - klar. (Wen oder was, das lassen wir mal außen vor). Ich bin verliebt - na, was ist das denn? Da läuft was falsch. Liebe (das habe ich so ein bisschen bei Erich Fromm geklaut), das bedeutet
    einen Menschen zu kennen
    einen Menschen zu respektieren (von re spectere, ihn so zu sehen, wie er ist, nicht, wie ich ihn gern "haben" möchte)
    mich für einen Menschen zu interessieren (von inter esse, also an seinen Kern, sein Innerstes zu kommen, ohne ihn zu verletzen)
    für einen Menschen Verantwortung zu übernehmen (das beinhaltete Substantiv ist Antwort, ich soll also Antwort auf seine gestellten und nicht gestellten Fragen geben)
    für einen Menschen zu sorgen, nicht nur materiell
    einem Menschen zu trauen
    Und nun kommst Du: In Deinen Werk geht es
    - um einen Traum
    - krank
    - panisch
    - Riesenangst
    - nicht verlieren (als wenn Du ihn als Dein Eigentum betrachtest)
    - Misstrauen
    - Unsicherheit
    - Unkenntnis
    Das soll etwas mit Liebe zu tun haben? Nee, da ist verliebt schon die passendere Bezeichnung.
    Ich habe das so ausführlich geschrieben, damit Du ungefähr ahnst, weshalb ich manchmal so allergisch reagiere. Zum reifungsprozess eines Menschen gehört nun einmal, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen, sich zu prüfen, um sich in einer stillen Stunde vielleicht einzugestehen: Liebe war das nicht, das war der Irrweg, von Hormonen dirigiert. Vielleicht verstehst Du jetzt besser, warum ich von "verliebten Gesumse" spreche.
    Gruß!
    heinzi

  14. #14
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    hallo heinzi

    klar verstehe ich warum du so darauf reagierst doch ich denke selbst wenn man einen menschen wirklich liebt dann hat man angst ihn zu verlieren oder meinst du nicht?
    man darf doch immer das recht haben zu zweifeln?
    und nur weil man zweifelt is es dann keine liebe mehr? und genauso wie jeder mensch träume hat wird er immer mein traum sein und in meinen träumen sein! bzw Traum: etwas was man sich immer gewünscht hat was man immer haben wollte!
    du bist mein traum: du bist das was ich schon immer haben wollte von dem ich schon immer geträumt habe......
    warum nicht???

    ja nicht verlieren...
    kann man sehr schwer difinieren aber ganz erlich wenn du mit einem menschen eine so feste bindung eingehst dann möchtest du ihn doch auch nicht verlieren oder?
    verlieren: nie wieder hergeben, liebe nie wieder vermisse müssen in dem sinne ist es ja ein supstantiev den man nicht verlieren will "der mensch den man liebt" den möchte man ja nicht verlieren..... man sieht diesen mensch nicht als gegenstand sondern als mensch aber der mensch ist eine person und ein fühlbares ding also ein wie ich schon schrieb ein "ding" ein "gegenstand"

    und außerdem man kann einen menschen nicht kennen also kann man einen menschen auch nicht lieben??(was´n das für ne schlussfolgerung )
    menschen kann man nie kennen denn jeder hat seine eigenen gedanken die man nie sehen kann der mensch kann zwar seine gedanken aussprechen doch er kann auch etwas ganz anderes meinen... und außerdem verrändert sich der mensch ständig jeder egal wie alt.....jedem sein denken verrändert sich ständig!!! denn erfahrungen bringen einem meißt zum nachdenken und also auch dazu entwas zu verrändern... also kann man dann jeh lieben wenn man einen menschen nie kennen kann?????

    könnt jetzt noch weiter so phylosophieren doch ich denke das reicht erstmal.....

    gruß
    weißerose

  15. #15
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    Liebe weiße Rose,
    erst einmal danke ich Dir für Deine bohrenden Fragen. Sie lassen ja immerhin den Schluss zu, dass Du Dich sehr mit diesem Thema beschäftigst. Die Fragen alle ausführlich zu beantworten, das käme einer Diplomarbeit sehr nahe. Aber ich werde nicht ausweichen, sondern versuchen, mit Dir zu "philosophieren", sage aber gleich, dass ich kein Philosoph bin. Ich gehe der Einfachheit halber in der Reihenfolge vor, in der Du Deine Fragen geschrieben hast.
    "wenn man liebt (darf man doch) Angst haben, ihn zu verlieren." Verlieren kann man nur, was man hat. Einen Menschen, den man liebt, den "hat" man nicht; der ist nicht mein Eigentum oder Besitz. Infolgedessen kann man ihn auch nicht verlieren. Wenn Dich ein Freund verlässt, dann ist er ja nicht "weg", der ist dann ja nur woanders. Auch aus einigen Deiner anderen Fragen klingt die von mir abgelehnte (und vertrau mir da ruhig) und falsche Einstellung durch. "Du bist mein Traum; du bist das, was ich schon immer haben wollte." Dieser Mensch ist doch kein Moped, keine Sache, kein Radio, "das" ich "haben", also besitzen will! Bei dieser Einstellung ist es dann kein Wunder, wenn bei einer Trennung (und ich weiß, wie schmerzlich eine Trennung sein kann) dieses weinerliche Geschrei erklingt "jetzt hasse ich". Klar, wenn mir einer mein Moped klaut, dann bin ich sauer und wütend. Alles verständlih und sehr menschlich. Wenn man aber glaubt, einen Menschen zu haben (zu besitzen), dann will man ihn auch "nie wieder hergeben" (das ist ein wörtliches Zitat aus Deinen Fragen. In die gleiche Kerbe schlägt Dein Satz, "der Mensch (sei) ein fühlbares Ding". Um Gottes Willen, liebe weiße Rose, das kannst Du doch nach nochmaligen Lesen nicht ernst meinen? Ein Dildo, das ist ein fühlbares Ding; den kann man auch besitzen. Ich habe, und den dieser Überzeugung zugrunde liegenden "Erfinder" dieser Erkenntnis (Erich Fromm) habe ich genannt -übrigens, ich empfehle Dir dringend die Lektüre seines kleinen Buches, ist als Taschenausgabe erhältlich, "Die Kunst des Liebens"- behauptet, zur Liebe gehöre Kenntnis des anderen. Ich erweitere diese Behauptung sogar noch: Zur Liebe gehört Kenntnis des anderen und Kenntnis über sich selbst. Ich will das mal an einem ganz kleinen Beispiel erläutern. Eine Mutter, irgendeine, behauptet im Brustton der Überzeugung: "Ich liebe mein Kind!" Das glauben wir ihr ja gerne, denn eigentlich ist das doch eine Selbstverständlichkeit. Diese Mutter kennt, aus welchen Gründen auch immer (vielleicht ist sie nur doof), die Bedürnisse ihres Kindes nicht und füttert ihr Kind aus "Liebe" mit Zuckersachen, Mac Doof-food usw. und wundert sich, dass dieses Kind krank oder unglaublich fett wird.
    Hätte sie Kenntnis gehabt, wäre das nicht passiert. Würdest Du eine Mutter, die aus Unkenntnis ihr Kind zugrunde richtet, eine liebende Mutter nennen?
    Ich weiß nicht, ob Du schonmal in der Bibel gelesen hast. Nee, keine Angst, ich bin kein Christ. Ich spreche von der literarischen Qualität dieses Buches. Wenn da, vornehmlich im Alten Testament, geschrieben steht "und er erkannte sein Weib", dann hat das sehr viel mit Liebe zu tun. Was Du mit "kennen" meinst, das ist das sezierende Wühlen in den Innereien des anderen a la "was denkst du gerade" (die Männer lassen sich`s nicht anmerken, aber am liebsten würden sie sagen: "Das geht dich einen Scheißdreck an." Sie tun es nicht, weil das ja sehr schockieren wirken würde. Dieses Kennen ist nicht gemeint -siehe in meiner ersten Antwort: Respekt.
    Den Wesenskern des anderen kennen (zumindest versuchen) ohne in verletzender Weise in ihm rum zu wühlen, das ist es. Zur letzten Frage für heute: Habe ich kein Recht auf Zweifel an der (an seiner) Liebe?
    Liebe weiße Rose, Liebe zweifelt nicht. Liebe liebt, respektiert, sorgt, gibt Antworten, erkennt. Liebe besitzt nicht, Liebe - ach du lieber mein Vater, Liebe ist so eine Vorahnung von Glückseligkeit. Und was ist das "andere", das Schmerzen macht und Zweifel und besitzen will und hasst und weint usw.?
    Die Frage musst Du Dir nun selbst mal beantworten.
    Liebe Grüße,
    heinzi

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