Thema: mama

  1. #1
    Registriert seit
    Oct 2006
    Beiträge
    3

    mama

    Komm und sag mir das es Wunder gibt,
    Sag mir das die Sonne nie wieder auf geht,
    Ich wünschte ich könnte die Zeit verdrehn ,
    und dir ein letzes mal in die Augen sehen,

    Nun sitzt ich hier an deinen Krankenbett,
    Verdrücke jede Träne die mir in meinen Augen sitzt,
    Ich halte deine Hand und kanns dir schon ansehen,
    du wirst jeden moment von mir gehen,

    dein Plus wird schwach dein Herz Blieb stehen ,
    in diesen Moment wirst du von mir ziehen,
    ich hielt den atmen, und fasste es dann,
    Du bist entgültig TOT und unsere zeit ist vergang,

    Ich sagte dir komm zurück lass mich nicht allein,
    und siehst du mich nun vor dir wein,
    Mama ich liebe dich ....aber wieso hast du mich velassen liebtest du mich etwa nicht?

  2. #2
    Registriert seit
    Sep 2005
    Ort
    Irgentwo im nirgentwo und dan rechts dan einen kleinen schritt grade aus und dan biste da ---> Wesendorf <---
    Beiträge
    35
    Also erst mal Hallo!
    Ich find dein Gedicht sehr schön....aber der schluss gefällt mir nicht
    Mama ich Liebe dich....aber wieso hast du mich verlassen liebtest du mich etwa nicht?
    Ich finde der Schluss kommt so überraschend....aber ansonsten find ich es echt schön!Schönen gruß nessi
    Mein Motto war mal "Träume nicht Dein leben, lebe Deinen Traum"! Doch seit ich durch Dich weiß, was Liebe ist u. Dich nicht mehr besitze, lebe ich nur, um zu leiden!

  3. #3
    Registriert seit
    Oct 2006
    Ort
    Baden
    Beiträge
    24
    Das Gedicht, lässt kaum Kritik zu, wenn man das Thema berücksichtigt. Das Ende ist nicht schön. Das glaubst Du nicht wirklich. Für den Tod kann keiner was auch nicht die Mutter.
    Hoffe Dir geht es gut und Du konntest den Schmerz weitestgehend verarbeiten, wenn das überhaupt bei der eigenen Mutter möglich ist.

    Karolina

  4. #4
    Registriert seit
    Nov 2005
    Ort
    Basel CH
    Beiträge
    5.001
    Hallo Shea

    Kritik ist natürlich immer erlaubt, da wir ja auch immer von der Möglichkeit eines Lyrischen Ichs ausgehen müssen, also einer erdachten Figur. Dann steht nicht mehr das Thema, sondern der Text im Vordergrund.

    Was mich bei diesem Text aber auf alle Fälle stört, und eher mehr, wenn es selbst erlebt sein sollte, ist die Lieblosigkeit, mit der du den Text behandelst. Gedichte stellen einen Ausdruck des Inneren dar, teilen Gefühle mit - sie sind wertvoll. Also ist es doch im Interesse eines jeden Schreibers, einer jeden Schreiberin, dass sie möglichst 'sauber' daher kommen - eben weil sie uns die Arbeit wert sind.
    Damit meine ich hier in erster Linie die Schreibfehler:


    Komm und sag mir, dass es Wunder gibt,
    Sag mir, dass die Sonne nie wieder aufgeht,
    Ich wünschte ich könnte die Zeit verdrehn,
    und dir ein letzes Mal in die Augen sehen,

    Nun sitzt ich hier an deinem Krankenbett,
    Verdrücke jede Träne die mir in meinen Augen sitzt,
    Ich halte deine Hand und kann's dir schon ansehen,
    du wirst jeden Moment von mir gehen,

    dein Plus wird schwach, dein Herz bleibt stehen, (auch wenn's schon vorbei ist, bleib bitte bei der gewählten Zeitform)
    in diesen Moment wirst du von mir ziehen,
    ich hielt den Atmen an, und fasse es dann,
    Du bist entgültig TOT und unsere Zeit ist vergang, (dem Reim geschuldetes 'Un'wort. vergang als Adjektiv gibt es so nicht...)

    Ich sagte dir, komm zurück, lass mich nicht allein,
    und siehst du mich nun vor dir wein,
    Mama ich liebe dich ....aber wieso hast du mich velassen liebtest du mich etwa nicht?
    Sonst möchte ich zum Stil, zum Inhalt hier wenig sagen, da mir der Text sehr den Eindruck eines Sorgen-Verarbeitungs-Gedichts macht, und da ist zerstörerisches Drüberwischen unnötig. (Ob es aber nötig ist, diese Texte der Öffentlichkeit aufzudrängen, ist eine andere Frage )

    LG
    yarasa
    Saitenweise Ideen
    aber vielleicht leckt das Gehirn so sehr, dass ich auch mal wieder dichtend unterwegs sein werde

    Eine Art Grundsatzpapier zu meinen Kritiken
    yarasas Fingerübungen

    Die Frederick-Maus hat mich schon als Kind nachhaltig verdorben. Von da an wollte ich Dichterin sein.

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Mama
    Von Sosulanges im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 22.09.2008, 18:57
  2. Mama
    Von Lostüü im Forum Liebe und Romantik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.05.2008, 22:34
  3. Mama
    Von SunnSky im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.11.2007, 14:44
  4. Für Mama
    Von Mondentochter im Forum Mythisches, Religiöses und Spirituelles
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 17.09.2007, 22:19

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden