Ich zieh den schwarzen Umhang an,
er verdeckt ganz Kopf und Leibe.
Wenn ich hier bin, denk ich dran,
wie cih manch frommen Christ zu Satan treibe.
Bis jetzt konnt ich darüber lächeln,
warum sollens andre besser haben als ich?!
Ich hör die Sünde hinter mir hecheln,
spornt mich an, bringt zum fiebern mich.
Die Augen voll Glut, vom Eifer gepackt,
manch dunkle Stelle ist nun lichterfüllt.
Die Schattenmit Licht zerrissen,zerhackt,
bis uns wieder mächtge Finsternis einhüllt.
Dreimal sechs schwarze Kerzen,
auf einm Pentagramm mit Kreid gezeichnet,
Angsterfüllt und schwach vor schmerzen,
ist niemand der Höllenqual geeignet.
Schreie, dann ein Kreuz umgedreht,
und der Meister spricht,
was nur rückwärts einer versteht.

Den der da ist ohne Gesicht,
er betet zum Meister und alle falln nieder
derohne Gesicht nimmt das Messer zur Hand
er sticht in dass Katzenfell wieder und wieder,
bis die blutige Katze da liegt voll Schand.

Jemand kommt auf mich zu,
von hinten heran,
der da hinter mir steht bist du,
du führst mich zum Verderben im Stamm.
Dort bindest du mich fest,
ich schließe die Augen,
dann kommt der Rest,
würd ichs schreiben, du tätst mir nicht glauben.
Erschöpft, leblos und voll Hass,
schmeck ich mein eigen Blut,
Mein Gesicht ist vor Tränen nass.
Ein Stab am Ende mit Glut.
Er verbrennt mein Gesicht
und leise wimmer ich in die Nacht,
alles vollkmmen ohne Licht,
da berührt jemand meinen Arm sacht.
Trotz das er mich retten will,
schrei ich in die Nacht so still.
Meister, mach das der Feind weiche,
sodass er mich mich nichtmal im Traum erreiche.