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  1. #1
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    In die Fresse würgen

    In die Fresse würgen


    Er diskriminiert keine Schwulen,
    denunziert seine Freunde nicht.
    Mimt hier nur den Super-Coolen
    und lacht uns freundlich ins Gesicht.

    Er hat keine Leichen im Keller,
    hält sich nirgendwo versteckt.
    Ißt nicht mal vom goldenen Teller,
    das ganze ist äußerst suspekt.

    Ich sah in mit Schwarzen reden,
    als würde er täglich mit ihnen verkehren.
    Kauft sein Obst in türkischen Läden,
    ich kann mich eines Verdachtes nicht wehren.

    Das ganze muß ein Schauspiel sein,
    so liberal, das ist doch getürkt.
    Der ist doch in Wahrheit ein ganz großes Schwein,
    das kriegt er von mir in die Fresse gewürgt.

    Ich laß mich nicht für dumm verkaufen,
    wenn einer hier auf Mitmensch macht.
    Wenn er mich sieht, dann kann er laufen,
    Mit mir wird nicht so'n Scheiß gemacht.

  2. #2
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    Hey Micha, wer ist dir denn so derb aufs Füßchen gestiegen?

  3. #3
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    hey, schön dich zu lesen,

    na, wer schon, die ganzen ignoranten, weltverbesserer, denen die augen verschlossen bleiben für die tatsächlichen probleme die
    unsere gesellschaft jeden tag erbricht.

    michael

  4. #4
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    Mal abgesehen davon, dass die Ausarbeitung eher mangelhaft (platte Reime, leiernde Strophen) ist, verstehe ich nicht so recht, was Du uns mit diesem Deinem Machwerk nun eigentlich sagen willst. In dem Gedicht geht es um eine Person, die augenscheinlich liberal ein Gutmenschen-Dasein pflegt. Ich würde mich fast dazu zählen: ich beurteile niemanden nach seiner sexuellen Gesinnung, redete auch schon mit Menschen anderer Ethnik und protze nicht. Willst Du mir jetzt auch die Fresse einschlagen, lieber Michael?
    Im letzten Kommentar schreibst Du, dass ein solcher scheinbarer Gutmensch, keinen Blick für die Probleme der Gesellschaft hätte. Nun, ist Intoleranz gegenüber Minderheiten nicht ein tatsächliches Problem in unserer Gesellschaft? Ich erinnere nur an rechts-extreme Übergriffe, von denen man allmonatlich hört. Diesem Gutmenschen willst Du nun also in die Fresse hauen, weil er ein Problem der Gesellschaft (Toleranz/Intoleranz gegenüber Minderheiten) teillöst, indem er es aktiv behebt? Deine Argumentation ist überschaubar und seltsam.

  5. #5
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    bitte genauer lesen und nicht oberfächlich überschauen.
    deine aussage ist genau falsch herum.
    ich bin ein ausgemachter verfechter der menschenwürde.
    immer schon. nicht nur in texten, sondern auch praktisch.
    schade das du zu schnell warst.

    michael

  6. #6
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    Deswegen schrieb ich ja auch, dass mir die Aussage nicht ganz klar ist. Wie herum ist die Aussage des Textes denn nun? Ich setzte das lyr. Ich mit dem Autor gleich, was mir nach Deinem vorletzten Kommentar sinnvoll erschien. Das verband ich dann mit dem Inhalt, den ich mal eins zu eins zusammenfasste, da wir hier ja nicht in der Rubrik "Satire" sind. Was verstand ich denn nun falsch? Und wie anders kann man eine Aussage "den ignoranten Gutmenschen würde ich gerne die Fresse einschlagen" verstehen? Verstehe mich nicht falsch: ich nehme Dir sogar ab, dass Dir die Idee der Menschenwürde klar ist und dass Du sie sogar lebst, nur Dein Text und Dein darauf folgender Kommentar wirken ein wenig außerhalb dieser Idee.
    Geändert von pimpelhuber (12.11.2006 um 18:12 Uhr)

  7. #7
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    Klarstellungsversuch

    Lieber Michael

    Ich denke Pimpelhuber hat richtig gelesen und ist zu seinem Lese Ergebnis gekommen,
    auf Grund einiger Stellen in deinem Gedicht, die sich wie Vorwürfe lesen lassen.
    Aber
    Das lyr. Ich denkt sich in die Geisteshaltung der "Ewiggestrigen" hinein ohne ihnen selbst anzugehören.
    Er argumentiert wie sie ist aber im realen Leben Lichtjahre (hoffe ich doch) von deren plumper Gesinnung entfernt
    Ich denke Du könntest die von dir kritisierten Mißstände besser Beschreiben ohne auf solche, deiner Person nicht würdigen, Verse Rückgriff zu nehmen

    diplomatischer hättest Du es auch so angehen können

    Mein Nachbar gibt den anderen Schuld
    an seiner verfahrenen Lage
    "Viel zu lange hatten wir Geduld
    mit dieser asozialen Plage"

    Er hält den Flachmann an seinen Mund
    und trinkt ihn aus, in einem Zug.
    "Die gehn der Sache nicht auf den Grund"
    und faselt was von Sozialbetrug

    Da kenne ich einen ............
    jetzt könnte dein "Gedicht eingearbeitet werden"

    und dann dein Kommentar


    Da klingt was an, was wir überwunden dachten
    eine Menschenverachtende Argumentation,
    daß andere uns um unsere Früchte brachten
    hatten wir so etwas nicht einmal schon ?

    etwa in der Art.

    (Naja der letzte Vers ist nicht gerade berauschend)


    Mit freundlichen Grüßen

    talentlos
    Sprueche 16,16

    Ich wiege und messe meine Verse nicht !
    Ich kriege darum nicht hin, kein gut Gedicht


    Nichts ist so überflüssig an einem Gedicht wie dessen metrische Analyse!!!

  8. #8
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    Moin Michael

    tut mir ja nun leid, dass ich dein Gedicht in Reimform, was ja bei dir eher selten ist, nicht sehr loben kann, meine Kritik an ihm will ich dir nun wie folgt darlegen.

    Da der Titel schon nichts Gutes vermuten ließ, beinhaltet er doch einen Gewaltakt, ging ich schon mit gemischten Gefühlen ans Lesen und siehe da, du beschreibst im Konjunktiv, also vermutend, ein nicht agierendes LD, dem das LI trotz seines scheinbar tadellosen Gutmenschverhaltens die schäbigsten Dinge unterstellt, ohne dass man dessen wahre Motive für seine aggressive Haltung erfährt. Man könnte sogar zu der Auffassung gelangen, dass ihm das LD nur deswegen suspekt erscheint, weil dieses sich im umgekehrt richtigen Sinne völlig korrekt verhält. Man kann also keinen Ansatzpunkt, keinen nachvollziehbaren Grund erkennen, warum dein LI so stinkig auf diesen Typen reagiert.
    Er diskriminiert keine Schwulen,
    denunziert seine Freunde nicht.
    Mimt hier nur den Super-Coolen
    und lacht uns freundlich ins Gesicht.
    Meinst du mit "hier" dieses Forum oder steht es neutral da?
    Hier schon beginnt der Kanon der Unterstellungen ohne
    wirkliche Grundlage.
    Er hat keine Leichen im Keller,
    hält sich nirgendwo versteckt.
    Ißt nicht mal vom goldenen Teller, (Isst)
    das ganze ist äußerst suspekt
    . Z3 klingt mir zu erzwungen, meinst du damit, er käme aus den unteren sozialen Schichten? das "Ganze" bitte groß schreiben.
    Ich sah in mit Schwarzen reden,
    als würde er täglich mit ihnen verkehren.
    Kauft sein Obst in türkischen Läden,
    ich kann mich eines Verdachtes nicht wehren.
    Das beobachtete Wohlverhalten hält LI nicht davon ab
    LD weiterhin der puren Schauspielerei zu verdächtigen, nur das Warum erfährt man leider immer noch nicht.
    Das ganze muß ein Schauspiel sein,
    so liberal, das ist doch getürkt.
    Der ist doch in Wahrheit ein ganz großes Schwein,
    das kriegt er von mir in die Fresse gewürgt.
    Jetzt steigert sich LI dermaßen in eine Hasstirade hinein,
    dass man schon fast geneigt ist, ihm einen paranoiden
    Schub zu attestieren, denn nun will er aus seiner
    bisherigen Deckung heraustreten und es dem LD mal
    so richtig geben.
    Ich laß mich nicht für dumm verkaufen,
    wenn einer hier auf Mitmensch macht.
    Wenn er mich sieht, dann kann er laufen,
    Mit mir wird nicht so'n Scheiß gemacht.
    Auch die letzte Strophe fährt nur damit fort, dem LD
    zu unterstellen, es sei ein totaler Blender, anstatt dem Leser nun endlich
    eine Conclusio anzubieten, die das Ganze hätte auflösen können.
    Wie? hm, das wüsste ich jetzt auf Anhieb auch nicht so recht, ist
    aber wohl auch nicht meine Aufgabe.

    Fazit: Ein metrisch unsicheres, vom Thema her unbefriedigend aufgebautes und ohne wirkliche Spannung oder eine schlüssige Conclusio endendes Gedicht, dass mir unausgereift und etwas mit der heißen Nadel gestrickt erscheinen will, denn hier geht es ausschließlich um böswillige Unterstellungen, Annahmen und eine gewisse Klischéebedienung. Schade.

    Sorry, Michael, aber was soll ich um Himmels Willen anderes schreiben?

    Lieben Gruß
    crux
    Geändert von crux (12.11.2006 um 20:08 Uhr)

  9. #9
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    die wahrheit und nichts als die wahrheit.
    sehr wahrscheinlich hast du recht mit deiner kritik

    es liegt mir nicht so ganz dolle, aber ich wollte das so gerne schreiben.
    thematisch finde ich das garnicht sdchlecht, aber die reime und die struktur....
    ach ich weiß selber nicht.

    manchmal klappt das so gut wie bei "Das 4.Buch der Liebe" dann anscheinend nicht.


    aber trotzdem lieben dank für die ehrliche kritik, sowas habe ich ein bisschen nötig.



    liebe grüße
    michael

  10. #10
    Tessa Guest
    Hallo Michael,

    und dennoch erklärst du mit keinem Wort, was du hier sagen willst.
    Ich schaue mir den Inhalt einmal fragend an, denn mir blieben nur diese.

    Er diskriminiert keine Schwulen,
    denunziert seine Freunde nicht.
    Mimt hier nur den Super-Coolen
    und lacht uns freundlich ins Gesicht.
    Okay, sollte er Schwule diskriminieren und wenn ja, warum?
    Weil man so etwas tut, in welcher Zeitepoche steht das Gedicht eigentlich?
    Ein Super-cooler Menschenfreund, wo hast du den denn gesehen?
    Und ein nettes Lachen ist suspekt?

    Er hat keine Leichen im Keller,
    hält sich nirgendwo versteckt.
    Ißt nicht mal vom goldenen Teller,
    das ganze ist äußerst suspekt.
    Gut, er hat keine Leichen im Keller, was doch angenehm ist,
    auch wegen des Geruchs und verstecken muss er sich demzufolge auch nicht. Normales Geschirr, wie wir alle und dennoch suspekt?

    Ich sah in mit Schwarzen reden,
    als würde er täglich mit ihnen verkehren.
    Kauft sein Obst in türkischen Läden,
    ich kann mich eines Verdachtes nicht wehren.
    Viell. möchte er ihr Integrationsproblem verstehen, ihre Sehnsüchte, Hoffnungen, Heimweh?
    Viell.spricht er beim Obstkauf über ihre Kultur, ihre Religion und viell.erklärt er sich selbst auch? Stimmt, dass wirkt verdächtig.

    Das ganze muß ein Schauspiel sein,
    so liberal, das ist doch getürkt.
    Der ist doch in Wahrheit ein ganz großes Schwein,
    das kriegt er von mir in die Fresse gewürgt.
    Ach, ich denke, als Schauspieler würde er versuchen, damit sein Geld zu verdienen, meinst nicht auch?
    Das LI scheint das LD gut zu kennen, droht sogar Schläge an.
    Doch wenn sie sich kennen, warum basiert der gesamte Inhalt auf Vermutungen, sollte es dann nicht treffender beschrieben sein?


    Ich laß mich nicht für dumm verkaufen,
    wenn einer hier auf Mitmensch macht.
    Wenn er mich sieht, dann kann er laufen,
    Mit mir wird nicht so'n Scheiß gemacht.

    Die letzte Strophe spare ich mir, würde sich wiederholen.
    Der Titel ist wie immer "reißerisch" gewählt, aber das sagte ich auch schon einmal zu einem anderen Gedicht von dir.

    Bin gespannt, ob du die Fragen beantwortest,
    bzw. ob es sich gelohnt hat, sie zu stellen.

    Ich würde sagen, nimm mal ein Entspannungsbad, mach dir ein paar Kerzen an und dann wird das wieder.
    Liebe Grüße,
    Tessa

  11. #11
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    Hallo Michael.

    Tatsächlich fehlt hier die Auflösung, warum denn der nette Herr gar nicht so nett ist, wie er scheint Beim Lesen deines Gedichts bekam ich nämlich das Bedürfnis, das lyrische Ich aufgrund der, an den Tag gelegten, Ignoranz mal verbal zu würgen (natürlich nicht mit körperlicher Gewalt, das lässt sich doch anders regeln Michael ), obwohl es hier scheinbar der Gute sein soll

    Ich habe es eigentlich so interpretiert, dass in Wahrheit das lyrische Ich das „ganz große Schwein“ ist, um das mal in deinen harten Worten zu formulieren. Denn es scheint damit einfach nicht klar zu kommen, dass es Menschen gibt, die Ideale haben und diese auch tatsächlich leben. Da kommt in so manchem, vom Leben frustrierten und mit Alltagssorgen kämpfenden, Durchschnittsbürger sicher mal das Gefühl hoch, dass es gar nicht sein kann, dass dieser Idealismus tiefgründig und aufrichtig ist. Und dann wird nach der sprichwörtlichen Leiche im Keller gesucht, die du ja erwähnt hast, und die Gerüchteküche brodelt... Da kommt mir das lyrische Ich fast so vor, wie die Leute, die nach so vielen Jahren immer noch nicht glauben können, dass sie mich nie mit einer Tüte von Mc Graus antreffen werden und die meinen, dass ich mir heimlich im stillen Kämmerlein den Magen mit ChickenNuggets und Milchshake voll schlage Idealismus wird nicht wirklich ernst genommen auf dieser Welt…

    Du könntest dem Gedicht eine ganz andere Note geben, wenn du den Titel dahingehend abänderst, dass ersichtlich wird, dass das l.I. eigentlich der „Böse“ hier ist, obwohl das natürlich nicht deine eigentliche Absicht war… Zumal der Titel ja wieder mal schön reißerisch wurde, wie Tessa schon erwähnte, und eine Abänderung da wohl kein Fehler wäre

    Liebe Grüße,
    Kari

  12. #12
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    ja, da scheinst du recht zu haben,
    aber wenn ich schon im titel aufklärend delegiere,
    besteht dann nicht die gefahr, das die interpretationsspielräume zu eng werden?
    ich verstehe deinen einwand sehr gut, bin aber hin und her gerissen.
    ich möchte ja durchaus, das es falsch verstanden wird, um es dann richtig zu stellen.
    ach, ich weiß auch nicht.
    welcher titel wäre denn besser, um das von dir kritisierte abzustellen?


    michael

  13. #13
    Tessa Guest
    Hallo Michael,

    nun weiß ich nicht ganz genau, wem diese Antwort gilt und fühle mich einfach mal angesprochen.

    ich möchte ja durchaus, das es falsch verstanden wird, um es dann richtig zu stellen.
    Über eine Richtigstellung oder Erklärung hätte ich mich dann doch gefreut,
    aber dem ist wohl nicht so, nun ja.

    Einen passenden Titel? Ich denke, da fällt dir sicher selbst etwas ein.
    Denn nur du allein kennst deine Intention.

    Bis zum nächsten Gedicht, viell. mit einem ansprechenden Titel.

    Ganz liebe Grüße,
    Tessa

  14. #14
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    Mal gucken, ob ich's richtig verstehe:
    Dieses Gedicht ist doch ein einziger, sarkastischer Angriff, oder?
    Gerade auf die Leute, die zu dem werden, was sie verachten. Die irgendeinen Grund für die Bosheit der anderen finden müssen, gerade wenn die anderen keinen Grund liefern.
    Denn ernst gemeint sind diese Worte ja nicht.

    Oder liege ich jetzt völlig daneben?

  15. #15
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    nein, natürlich ist es überzogene satire.
    ich finde es immer so erbärmlich, das jeder was schlechtes an sich haben muss, das jeder anscheinend ein mako braucht um
    auch akzeptiert zu werden.

    michael

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