1. #1
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    Question Der Ewige Kreis

    Alles dreht sich im kreis...
    nur ich komm nicht weiter,
    weiß nicht mehr vor nicht mehr zurück.

    was ist nur mit mir los.
    bin gefangen im eigenen geist.

    hab die kontrolle nicht mehr,
    hab sie verloren
    schon vor einigen jahren
    will sie zurück wo ist die kontrolle nur hin?
    sollte ich um sie kämpfen?
    weiss es einfach nicht...
    war doch fertig mit dem leben..
    und es mit mir...
    gibt es noch hoffnung??
    ich weiss es einfach nicht ...

  2. #2
    Registriert seit
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    Alles dreht sich im kreis,
    nur ich komm nicht weiter.
    weiß nicht mehr vor
    nicht mehr zurück.

    was ist nur los,
    dass ich es nicht weis.
    bin gefangen
    im eigenen geist.

    hab die kontrolle verloren
    schon vor einigen jahren
    will sie zurück
    wo ist sie nur hin?

    sollt ich um sie kämpfen?
    ich weis es nicht.
    war doch fertig mit dem leben
    und das leben mit mir.

    gibt es noch hoffnung??
    wahrscheinlich nicht ...


    habs mal ein bisschen (arg ?) verändert... vll ist es jetzt besser. an sich weis bestimmt jeder was du damit sagen willst, nur ist keinerlei reimung drin. es liest sich nicht gut. möchte nicht behaupten, dass es jetzt um einiges besser ist. ich wollte dein "gedicht" nicht völlig umstellen und auseinander nehmen, deshalb hab ich einfach nur versucht es ein klein wenig zu - mir fällt das wort nicht ein - strukturieren ? wahrscheinlich das falsche wort...

    nun denn... lg empty
    du zahlst für jedes wort auf erden, für jedes mal, dass du das schweigen brichst. so tief du liebst, wirst du verwundet werden und missverstanden so oft du sprichst.

  3. #3
    Florestan Guest
    Hi fin,

    ich schreibe dir leider nicht, weil mich dein Gedicht begeistert, aber weil ich sein Thema sehr gut kenne. Kontrollverlust, Zukunftsangst, das Gefühl sich in einem ziemlich abartigen Kreislauf zu befinden....Nunja, so viel zum Menschlichen

    Die andere Seite ist, dass du diese Sensibilität für die Welt noch viel besser in Sprache umsetzen kannst. Struktur ist dabei gut, auch im dichterischen Chaos. Das braucht ziemlich viel Übung und Geduld, aber der Fortschritt wird dir helfen. Man bleibt zwar immer Gefangener des eigenen Geistes, aber man kann diesen unendlich bereichern. Ich bin nun nicht so viel älter als du, aber das sind meine Vorschläge.

    NAtürlich ist es auch legitim, wenn Gedichte nur Selbstreflektionen bleiben sollen ohne Anspruch etwas Dauerhaftes zu schaffen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf

    Grüße


    Florestan



    P.S.: Sprache ist als Dichter dein Handwerk, also achte auch ein bisschen auf ihre Regeln (oder breche sie ganz )
    Geändert von Florestan (13.11.2006 um 19:46 Uhr)

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