Thema: Die Rose

  1. #1
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    Unhappy Die Rose

    Die Rose


    Schnell liebt man ihre Schönheit,
    kann ihr nicht widerstehn,
    man liebt sie heiß und innig,
    will ihr zur Seite stehen.

    Betrachten und bewundern,
    das herrliche Geschöpf,
    man wird von ihrer Anmut
    nicht allzu schnell erschöpft

    Bezaubert von der Röte,
    die ihre Blüte trägt,
    sieht selten wer den Stachel,
    der ihren Stängel prägt.

    Ich liebe und ich hasse sie,
    für Herrlichkeit und Schmerz,
    was hat sie mir angetan,
    es blutet mir das Herz.

    Ich kann, ja und ich will nicht mehr,
    ich werd verlassen sie,
    kanns einfach nicht ertragen,
    und werd ich sicher nie.

    Ertrage nicht Schmerz, nicht Schönheit,
    werd immer lieben sie,
    würd sehr gern mit ihr leben
    doch durchstehen würd ichs nie.

  2. #2
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    hallo binc
    tja, da du ja sozusagen über eine meiner artgenossinen schreibst, muss ich mir dein gedicht mal näher anschauen
    aber keine sorge. meine stacheln sind ganz weich

    Zitat Zitat von binc
    Die Rose


    Schnell liebt man ihre Schönheit,
    kann ihr nicht widerstehn,
    man liebt sie heiß und innig, die strophe ist schön. sowohl vom inhalt, als auch von der metrik
    will ihr zur Seite stehen.

    Betrachten und bewundern,
    das herrliche Geschöpf, auch in ordnung
    man wird von ihrer Anmut
    nicht allzu schnell erschöpft

    Bezaubert von der Röte,
    die ihre Blüte trägt,
    sieht selten wer den Stachel, vorschlag: sieht kaum dabei den stachel
    der ihren Stängel prägt.

    Ich liebe und ich hasse sie,
    für Herrlichkeit und Schmerz,
    was hat sie mir nur angetan, wenn du ein nur einfügst, liest es sich schöner
    es blutet mir das Herz.

    Ich kann, ja und ich will nicht mehr, wie wärs mit: kann und will auch gar nicht mehr
    ich werdesie verlassen , ich habs mal leicht umgestellt
    kanns einfach nicht ertragen,
    die Qual der Liebe zu zulassen

    Ertrage Anmut nicht und Schmerz
    Werd sie lieben immer zu,
    würde zu gern mit ihr leben
    Doch komm vor Schmerzen nie zur Ruh
    So würde ich es umändern, dann ist es schon etwas besser.

    lg
    rose
    Zum Schwarzen Rosengarten (Werkeverzeichnis)


    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben
    Hermann Hesse

    *schwarzeRose*

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