1. #1
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    Smile Einblick der Wälder

    Es ist eine weile her als ich das geschrieben habe, doch ich
    denke es würde nicht schlimm sein es hier mal reinzusetzen.
    Viel Spaß beim lesen.

    Einblick der Wälder

    Wie Sanft doch die Sonne,
    Die Schatten, der Gestalten,
    Der Wächter, des Waldes Formte!

    So Sanft ihre Schritte,
    So die Augen des Jägers.
    So zart so achtsam,
    die Haltung und Bewegung.

    Blitzschnell durchstreifen Pfeile die Luft
    Erzielen sie Gegner mit voller Wucht.
    Starrend und keuchen fallen sie nieder,
    Blutend zu Boden zu Füßen der Wächter.

    Welch Zauber vermag auf Melandrus Wäldern zu ruhn ?
    Welch Geheimnis verbergen die Jäger, Hüter und Wächter ?
    Welch Aura welch Macht erlangten die Wälder ?
    Melandru zum Gruße. Verborgen bleibt was verborgen war!

    (Melandru: Waldgott; Jäger,Hüter,Wächter: hab das nur
    umgeschrieben und meine damit die Waldläufer)

    Das ist hier mein erster Beitrag ^^
    Also seit bitte nicht alzu streng mit
    der Kritik

  2. #2
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    Hmm also ich finds garnicht so schlecht ich konnte es flüssig lesen und miener meinug nach hast du in Bildern gesprochen.. also mir gefällt es

  3. #3
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    HI

    Also dann erstmal herzlich willkommen

    Ich beginne trotzdem mit Kritik und Lob: Die ersten 2 Strophen finde ich sehr schön gemalt, aber dann das mit dem Tod und Verderben, das zerstört diese Bilder der Ruhe total... vllt. solltest du dir noch einen anderen Schluss überlegen.

    LG
    ashok
    Geändert von ashok (15.11.2006 um 22:18 Uhr)
    "Angesichts der Macht der lebendigen Natur überkommt den Menschen ein Gefühl von Furcht.
    Um nicht wieder in tierhaftes Benehmen zurückzufallen, ist er dazu gezwungen, sich zu zivilisieren.
    So macht er sich ein ganz eigenes Bild von den Tieren, und über die Rollen, die er ihnen in diesem Spiel zuweist,
    versichert er sich seiner eigenen Situation."

    aus: Tiere und Menschen - Die Geschichte einer besonderen Beziehung

  4. #4
    yaira Guest
    Hallo Luziafal,

    erstmal willkommen hier. Du bekommst ein wenig Kritik on mir, aber nur ganz sanfte. hauptsächlich möchte ich diech auf einige Fehler aufmerksam machen und dir ein paar Denkanstöße geben.

    Wie sanft doch die Sonne Komma weg
    Die Schatten Komma weg der Gestalten,
    Der Wächter Komma weg des Waldes formte!

    Ich würde vorschlagen, die Kommata herauszunehmen, da der Satz mit ihnen nur wenig Sinn macht. Den Einstieg ins Gedicht mit dem Ausrufesatz finde ich eigentlich ganz nett.

    So sanft Schon wieder sanft? Es gibt doch so viele hübsche Adjektive... ihre Schritte,
    So die Augen des Jägers.
    So zart, so achtsam Komma weg
    die Haltung und Bewegung.

    Blitzschnell durchstreifen finde das Verb nicht so passend. ich verbinde durchstreifen mit einer Vorwärtsbewegung, die nicht so linear und "glatt" ist wie die eines Pfeiles.Pfeile die Luft,
    Erzielen Ich kann hohe Gewinne an der Börse erzielen, aber ein Pfeil erzielt nichts. Dieses Verb passt überhaupt nicht, macht keinen Sinn. sie Gegner mit voller Wucht.
    Starrend und keuchend fallen sie nieder,
    Blutend zu Boden zu Füßen der Wächter. 2x "zu" klingt ncht schön, da würde ich mir eine andere Konstruktion suchen.

    Welch' Zauber vermag auf Melandrus Wäldern zu ruhn ? Wieder ein Verb, das nicht passt. Etwas vermögen bedeutet soviel wie "etwas zustande bringen" oder "etwas können".
    Welch' Geheimnis verbergen die Jäger, Hüter und Wächter ?
    Welch' Aura, welch' Macht erlangten die Wälder ?
    Melandru zum Gruße. Verborgen bleibt, was verborgen war!

    Nun gut, ich hab dir mal die auffälligsten Unstimmigkeiten aufgezeigt. Hoffe, das hilft dir, dein Gedicht noch ein wenig zu verbessern.

    Viele Grüße
    yaira

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