Thema: An "Dich"

  1. #1
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    Unhappy An "Dich"


    An "Dich"


    Egal wohin man auch schaut,
    überall wird dein Vertrauen missbraucht.

    Ich verbiege und ordne mich ein,
    doch der Sinn eines Individuums muss ein anderer sein!

    Warst Du noch nie davor zu sagen,
    „ich kann und will das alles nicht mehr ertragen!“?

    Und wenn doch, wenn ja...
    ...woher kommt der Gedanke und warum ist er fast immer da?

    Ein Geben und Nehmen soll es sein,
    aber ich gebe nur und aus Dank nennst Du alles Dein!

    Blind vor Liebe und taub vor Schmerz,
    trittst du immer wieder nach meinem gebrochenen Herz!

    Es liegt am Boden und ich wein’,
    „Soll das etwa der Sinn meines Lebens sein?“

    Wieder steht es qualvoll auf,
    doch die Dinge nehmen ihren vorhersehbaren Lauf...

    Das Herz vernarbt, das Gesicht voller Wut,
    so etwas tut auf Dauer keinem lieben Menschen gut!

    Doch auch nach dieser langen Zeit,
    bist du nicht zu einem einzigen Kompromiss bereit!

    Wollte dir helfen es einmal zu schaffen,
    nur im Nachhinein muss ich selber darüber lachen.

    Du warst nie für mich da, ich hab dich oft gebraucht,
    doch wenn ein Herz erst mal tot ist, dann bleibt es das auch!

    Ich verlasse dich, aus den Augen aus dem Sinn,
    aber dann wäre ich jetzt nicht der, der ich nun wieder bin!

    Wieder alleine liege ich in meinem Bett, dieser Mensch hat es geschafft,
    nur noch ein Gedanke beschäftigt mich: „wer drückt endlich auf „reset“...


    An "Dich"


    Senf dazu geben ist natürlich erwünscht

  2. #2
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    Beiträge
    761
    also mogdan,
    dann geb ich meinen senf, der nebenbei bemerkt aber ziemlich scharf ist, dazu

    also...das thema ist extrem alt und verbraucht.
    die metrik holpert und das reimschema hältst du auch nicht überrall durch. du versuchst es dann mit unsauberen reimen zu retten, was dir aber nicht wirklich gut gelingt.

    lg
    rose
    Zum Schwarzen Rosengarten (Werkeverzeichnis)


    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben
    Hermann Hesse

    *schwarzeRose*

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