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Thema: Vergewaltigt

  1. #1
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    Vergewaltigt

    Sie liegt bewegungslos im düstern.
    Blut in den Augen ziert ihr Gesicht,
    das viel hübscher scheint, erfüllt mit qual.
    sieht kein Ende, sieht kein Licht

    Mir gefällt wie sie sich windet,
    vor schmerz wie laut sie schreit
    hoffe dass niemand sie hier findet,
    entdeckt das ach so große Leid.

    Die Klamotten ganz zerfetzt
    Durch ein lächeln zeigt sie mir
    Niemals hab ich sie verletzt
    Auch wenn mein Zwang es brachte ihr

    Oft kam aus ihrem zarten Mund
    Ich wäre krank, wär nicht gesund
    So verstand ich nie wie sie das meint
    Und auch wieso sie dauernd weint

    Zeigte ihr dass unsere Liebe
    Welche sie dachte nie existiere
    aufzubauen, zu erzwingen war
    Niemals wurde das ihr klar

    Mein Kampf, so sinnlos er auch schien
    nun liebst du mich
    du kamst ja mit mir hier her
    Wo wir uns liebten, du und ich

    Hab dich verehrt
    Hast dich gewehrt
    gegen meinen versuch
    als ich dir nahm dein letztes tuch
    Wieso musste es entgleisen
    Dir meine liebe zu beweisen

    in meinem Arm ganz tief im Wald
    Doch wieso diese Stille
    Wieso bist du so kalt
    Es war ja auch dein wille,
    Das opfer unserer liebe zu sein
    Wie oft du schriest erlöse mich



    Ich tat was du mir sagtest
    Ich tat was du nie wagtest
    Verstand nie wieso du klagtest
    Sah wie du versagtest

    Dein Wille war doch vorhanden
    Ich hab es nie verstanden
    Hab es nie verkraftet
    Schuld die auf mir lastet

    Doch nun ist alles gut
    Ich hatte ja den mut
    Dich zu zwingen mich zu lieben
    Nicht alles vor mir herzuschieben
    Nicht zu warten bis du fühlst
    Den Ofen der Liebe endlich schürst

    Jetzt hab ich was ich wollte
    Fühltest du es nicht als ich dich küsste
    Jetzt hab ich was sein sollte
    Magst du nicht stillen meine Lüste
    Die so schreien nach dir
    so brennen in mir

    Du wehrst dich nicht
    es war mir klar
    dass deine Sicht
    so wie es war
    Sich ändern wird nur meiner wegen
    du schaust mich an fast wie verlegen

    Dein gesicht wird rot
    Ich seh es
    Doch ist es nicht die scham
    Es ist der Tod
    Er färbt es
    Es ist das blut das plötzlich kam

    Ich wischs dir weg
    Ich sehs nicht mehr
    Es geht dir gut
    Ich weiß es doch
    Also wieso schweigst du noch


    Da du nun nicht mehr zweifelst
    An der Liebe unser
    Da du nun nicht mehr schreist
    Sondern lächelst munter
    Da du nun ruhig in meinen armen liegst
    Und dich nicht wehrst

    Ich habe jetzt das was ich brauch
    Jetzt weiß ich es
    du liebst mich auch

  2. #2
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    Hey fizzzy, Wow trift es sehr gut. Es ist schön und ein wenig beängstigend. Bei den ersten paar Strophen, jetzt irgendwie auch noch, dachte ich du hast die falsche Kategorie genommen. Das gehört irgendwie mehr in Trauriges und Düsteres. Vielleicht schaust du dir das Gedicht auch noch mal an. Es haben sich einige Rechtschreibfehler eingeschlichen. Aber das Thema, die Beschreibung und alles,ich bin echt hin und weg.
    Manchmal können Worte mehr verletzen als taten. Sie sind starke Waffen. Man sollte sie nicht leicht fertig benutzen, sondern gezielt gebrauchen.

  3. #3
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    also ein wow bekommst du von mir sicher nicht und es ist auch keins wert.
    an manchen stellen könnte man sicher was drauß machen, aber wenn man das gesamtbild betrachtet ist das mehr als verbesserungswürdig.
    die metrik hakt an beinahe jeder ecke und das reimschema ist ziemlich wirr.
    auch die verszahl ist dir da ziemlich durcheinander geraten.
    das thema ist gut gewählt, allerdings bin ich nicht der meinung, dass es ein thema für einen anfänger ist, da es sich wahnsinnig schwer umsetzen lässt.
    und du solltest unbedingt an deine rechtschreibung arbeiten.
    ich werde jetzt nicht jeden fehler anstreichen, da ich sonst wohl morgen noch hier sitzen werde, aber du wirst sie ja auch selber finden.
    und die interpunktion scheint dir auch kein begriff zu sein

    Zitat Zitat von fizzzy
    Sie liegt bewegungslos im düstern.
    Blut in den Augen ziert ihr Gesicht,
    das viel hübscher scheint, erfüllt mit qual.
    sieht kein Ende, sieht kein Licht
    hier stimmt die metrik und dein reimschema ist abcb

    Mir gefällt wie sie sich windet,
    vor schmerz wie laut sie schreit
    hoffe dass niemand sie hier findet,
    entdeckt das ach so große Leid.
    auch hier passt die metrik noch. hier ist dein reimschema plötzlich abab, also ein kreuzreim. du solltest versuchen ein reimschema beizubehalten...

    Die Klamotten ganz zerfetzt
    Durch ein lächeln zeigt sie mir
    Niemals hab ich sie verletzt
    Auch wenn mein Zwang es brachte ihr
    ja passt auch. reimschema abab

    Oft kam aus ihrem zarten Mund
    Ich wäre krank, wär nicht gesund
    So verstand ich nie wie sie das meint
    Und auch wieso sie dauernd weint
    vorschlag: nicht wieso sie dauernd weint.du wechselst schon wieder das reimschema...ich finde das ziemlich störend. aabb, paareim.


    Zeigte ihr dass unsere Liebe
    uns're
    Welche sie dachte nie existiere
    aufzubauen, zu erzwingen war
    Niemals wurde das ihr klar
    so jetzt hast du schon wieder einen reimschemabruch...abcc...das nervt und zwar tierisch

    Mein Kampf, so sinnlos er auch schien
    nun liebst du mich
    du kamst ja mit mir hier her
    metrik im eimer..und wie..und das reimschema....willst du mich ärgern?? abcb
    Wo wir uns liebten, du und ich

    Hab dich verehrt
    Hast dich gewehrt
    gegen meinen versuch
    als ich dir nahm dein letztes tuch
    Wieso musste es entgleisen
    Dir meine liebe zu beweisen
    metrik..naja...jetzt haben wir auf einmal sechs verse...das ist das reinste durcheinander..hats hier gestürmt und der wind hat das alles durcheinader gebracht?? reimschema aabbcc

    in meinem Arm ganz tief im Wald
    Doch wieso diese Stille
    Wieso bist du so kalt
    Es war ja auch dein wille,
    Das opfer unserer liebe zu sein
    Wie oft du schriest erlöse mich
    metrik...sechs verse....ababcd...das ist ja fürchterlich



    Ich tat was du mir sagtest
    Ich tat was du nie wagtest
    Verstand nie wieso du klagtest
    Sah wie du versagtest
    aaaa jetzt reimt sich euf einmal alles....langsam wirds echt anstrengend bei dir noch mitzukommen..und vier verse

    Dein Wille war doch vorhanden
    Ich hab es nie verstanden
    Hab es nie verkraftet
    Schuld die auf mir lastet
    aabb..dazu sag ich jetzt nichts mehr

    Doch nun ist alles gut
    Ich hatte ja den mut
    Dich zu zwingen mich zu lieben
    Nicht alles vor mir herzuschieben
    Nicht zu warten bis du fühlst
    Den Ofen der Liebe endlich schürst
    aabbcd....und sechs verse

    Jetzt hab ich was ich wollte
    Fühltest du es nicht als ich dich küsste
    Jetzt hab ich was sein sollte
    Magst du nicht stillen meine Lüste
    Die so schreien nach dir
    so brennen in mir
    metrik.....ababcc....immer noch sechs

    Du wehrst dich nicht
    es war mir klar
    dass deine Sicht
    so wie es war
    Sich ändern wird nur meiner wegen
    du schaust mich an fast wie verlegen
    ababcc..sechs verse

    Dein gesicht wird rot
    Ich seh es
    Doch ist es nicht die scham
    Es ist der Tod
    Er färbt es
    Es ist das blut das plötzlich kam
    abcabc..die katze lief im schnee....sechs verse

    Ich wischs dir weg
    Ich sehs nicht mehr
    Es geht dir gut
    Ich weiß es doch
    Also wieso schweigst du noch
    aabcc...oh fünf verse...welche abwechslung


    Da du nun nicht mehr zweifelst
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    Da du nun nicht mehr schreist
    Sondern lächelst munter
    Da du nun ruhig in meinen armen liegst
    Und dich nicht wehrst
    metrik..sechs verse...mal wieder...abcde ui mal ganz was anderes...gar kein reim

    Ich habe jetzt das was ich brauch
    Jetzt weiß ich es
    du liebst mich auch
    und drei verse..das hatten wir noch nicht. aba
    also wenn du mich fragst. das ist einfach nichts. kein wow, kein super und auch kein befriedigend.
    das einzig gute ist das thema und das hast du miserabel umgesetzt.
    beim lesen hoplters nur so vor sich hin und das reimschema macht mich schon ganz wuschig.
    meiner meinung nach war das leider ein griff ins klo...

    lg
    rose
    Zum Schwarzen Rosengarten (Werkeverzeichnis)


    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben
    Hermann Hesse

    *schwarzeRose*

  4. #4
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    Ich mag diese Themen nicht und auch nicht diese Umsetzung HIER.
    Und schon GAR NICHT in "Liebe und Romantik".... *kopfschüttel*

    Irgendwie werde ich dann immer den Gedanken nicht los, der/die Schreiber/in
    könnte.....

    Daher auch: *schwarzeRose* in allen, aber auch in ALLEN Punkten zustimme!
    Nickänderung: supikatzi wurde zu Chavali


    ~WÖRTERWUNDERTÜTE~

    Werkeverzeichnis (unvollständig - ruft nach Aktualisierung): Katzenspuren

    ©
    auf alle meine Texte!

  5. #5
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    ja katzi dieser gedanke hat sich bei mir auch shcon eingeschlichen
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    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
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  6. #6
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    hallo ihr zwei vorrednerinnen, ...
    das ist pure provokation. damit will man eine diskussion auslösen. ignorieren.
    ich schließe mich katzi in allem an.
    glg cori

  7. #7
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    Hallo fizzy

    Ich finde das ein ziemlich gewagtes Gedicht. Über die Rechtschreibung, Metrik und Reimschema wurde schon genug gesagt. Ich möchte dir einfach aus der Gegenansicht sagen, dass mir echt die Nackenhaare zu Berge stehen. Aus der Sicht eines Opfers ist dieses Gedicht ein Schlag ins Gesicht.

    Mir gefällt wie sie sich windet,
    vor schmerz wie laut sie schreit

    Das ist schon ein ziemlich perverser Gedanke. Natürlich kann das so gesehen werden, aber?

    Natürlich kann auch ein "Täter" ein Opfer sein, aber so wie du das hier darstellst, kommt mir der Gedanke es gäbe nur ein Opfer und das wäre das LI und nicht das wirkliche Opfer, bzw. LD

    Deswegen von mir sicher keine positive Bewertung dieses Gedichtes.
    Syriana, Engel der Gerechtigkeit

    Mein Neusten Werke:
    Todesbrücke, Mitternachtstraum, Kostbares Gut, Regenbogenbrücke,
    Alle meine Werke: Das traurig düstere Werkeverzeichnis von Syriana

  8. #8
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    also, zur erklärnung. das ist ein gedicht aus der sicht eines Vergewaltigers. ich habe bewusst wirr reimschemen durcheinandergeworfen, da ich denke nicht nur der inhalt sollte die situation darstellen. ein Vergewaltiger ist nicht normal, er ist verwirrt, was auch immer. ich mag konstruktive kritik, aber auf keinen fall jene, welche mir bisher größtenteils geboten wurde also versucht mir konstruktiv zu sagen was euch nicht passt, denn wenn euch das thema nicht passt braucht ihr es ja nicht anschauen

    als vorbild habe ich mir das lied Jeanny von Falko genommen
    und ich finds geil
    meine intention ist nicht dass täter auch opfer sind
    ähnliche gedichte lieder und texte werden oft in psychologischen methoden verwendet um dem täter auf die spur zu kommen und auch um ihn zu *heilen*

    außerdem, ich werde als anfänger angeklagt
    in fast allen bereichen des lebens waren es oft anfänger die durch ganz neues denken neue, und interessante varianten erfunden haben, welche jetzt das jeweilige millieu prägen. ich hasse es nur die alten muster zu verwenden.
    kunst ist nur stilvoll wenn sie nicht kopiert und individuell ist!!!!!

  9. #9
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    Hi fizzzy,

    Hm..Die Kritik wurde ja begründet, also wieso die Aufregung? Wer Gedichte in dieses Forum stellt, rechnet automatisch auch mit Beiträgen, solange keine Beleidigungen darin vorkommen, sollte das ja kein Problem sein..*gutseinlassen* Obwohl heikel, ist der Ansatz Zeilen aus dem Kopf eines Vergewaltigers niederzuschreiben eine interessante Idee-bloss würde ich dir dafür eine andere Rubrik empfehlen. Wenn ausserdem der Fluss stimmen würde, hätten vielleicht auch mehr die Möglichkeit, sich auf die Aussage deines Textes zu konzentrieren, klar durch ein bestimmtes Schema, lässt sich Verwirrung auch darstellen, was aber nicht heisst, dass es "völlig aus der Reihe fallen sollte". Jeder war mal ein Anfänger, leider geht es meist recht bitter aus als ein solcher mit einem solchen Thema anzufangen(zumal das nebenbei auch noch viele tun) Vielleicht versuchst du es einfach weiter mit dem schreiben und nimmst dir kommis von erfahreren Mitgliedern hier weniger zu Herzen, sondern "dankbar" an..

    lg Wunnie
    ___Nicht am Rand-nein-Mittendurch___

  10. #10
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    Ich weiß gar nicht, was Ihr alle wollt. fizzzy hat doch einen richtigen Satz gesagt, und das gelingt so manchem nicht. Ach so, der Satz: "... waren es oft Anfänger (hier hat er weider ein Komma vergessen)die durch ganz neues Denken neue (ach, hier kommt das vermisste Komma!) und interessante Varianten erfunden haben ...". Ich finde, dieses Monument an Erfahrung spricht doch eine eindeutige Sprache: Des Deutschen nicht mächtig, ein abscheuliches Thema, das in Liebe und Romantik völlig fehl am Platze ist, wenn Endreime vorhanden sind, dann ausgelutschte, abnehmende Gestaltungskraft spätestens nach der dritten Strophe, reißerisches Thema -es werden bestimmt noch viele drauf abfahren-, insgesamt: Nicht interpretations- oder beurteilungswürdig.
    heinzi

  11. #11
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    ist die reale welt nicht schon ausreichend belastet mit diesen perversen psychopaten, warum ihnen in der lyrik eine bühne geben???
    sorry, ich verstehe es nicht
    schade es gelesen zu haben :0((
    "Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen."
    Mark Twain

  12. #12
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    Also.. ich muss zugeben, es gefällt mir irgendwie...
    Es ist nciht das Thema.. nun ja.. oder .. wie soll man sagen? Es trifft das Thema SEHR gut.
    Meiner Meinung nach beschreibt es genial, wie ein Vergewaltiger.. ein kranker Mann sich fühlt, wenn er sein Opfer betrachtet.. ich kann mir lebhaft vorstellen, dass jemand wirklich so denkt..

    Ich spiele Rollenspiele und habe auch einen Charakter, der nciht so ganz rein ist.
    Er hat auch shcon.. vergewaltigt.. und dachte auch krass krank. Aber anders. Er hatte andere Motive, keine LIebe.
    KRank sind sie beide. Dein und mein Charakter.. und diese Krankheit hast du schön zutage gebracht..
    *kakashidaumen* Klasse. Respekt.
    "Schreiben ist eine Kunst wie jede andere: der Künstler legt mit jedem neuen Wort ein Stück mehr von seiner Seele hinein; niemand kann mir erzählen, dass Schreiben ein Handwerk ist..."
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    Gedicht Über Einen Toten oder Grabrede

  13. #13
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    Zitat Zitat von *schwarzeRose*
    also ein wow bekommst du von mir sicher nicht und es ist auch keins wert.
    an manchen stellen könnte man sicher was drauß machen, aber wenn man das gesamtbild betrachtet ist das mehr als verbesserungswürdig.
    die metrik hakt an beinahe jeder ecke und das reimschema ist ziemlich wirr.
    auch die verszahl ist dir da ziemlich durcheinander geraten.
    das thema ist gut gewählt, allerdings bin ich nicht der meinung, dass es ein thema für einen anfänger ist, da es sich wahnsinnig schwer umsetzen lässt.
    und du solltest unbedingt an deine rechtschreibung arbeiten.
    ich werde jetzt nicht jeden fehler anstreichen, da ich sonst wohl morgen noch hier sitzen werde, aber du wirst sie ja auch selber finden.
    und die interpunktion scheint dir auch kein begriff zu sein



    also wenn du mich fragst. das ist einfach nichts. kein wow, kein super und auch kein befriedigend.
    das einzig gute ist das thema und das hast du miserabel umgesetzt.
    beim lesen hoplters nur so vor sich hin und das reimschema macht mich schon ganz wuschig.
    meiner meinung nach war das leider ein griff ins klo...

    lg
    rose

    Also wenn du MICH fragst, DARF das Reimschema nicht streng nach Reegeln laufen!
    Das ganze ist gut, wie es ist. Und wenn die Interpunktion an manchen Stellen hakt.. nun, das kann Absicht sein oder auch nciht, ich finde es nciht allzu störend.
    Ein gedicht zeichnet sich doch nciht dadurch aus, dass es ein festgelegtes Reimschema hat... oder dass es den Regeln der Prosa folgt?!!
    Ich würde das ganze gar nciht soo streng sehen!!!
    Denn schließlich wid hier eine kranke Seele dargestellt. Und da ist nciht alles grade und folgt einer strengen Ordnung!
    "Schreiben ist eine Kunst wie jede andere: der Künstler legt mit jedem neuen Wort ein Stück mehr von seiner Seele hinein; niemand kann mir erzählen, dass Schreiben ein Handwerk ist..."
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    Gedicht Über Einen Toten oder Grabrede

  14. #14
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    Das Thema ist schrecklich und bedarf keines Gedichtes. Nicht nur schöne Gefühle sollen in Gedichte verpackt werden, aber das schießt doch über das gesunde Maß hinaus.
    Respekt gebührt den Frauen, die soetwas erleben mussten, aber doch nicht ein Gedicht in dem die bedeutungslosen Gefühle eines Vergewaltigeres Hauptbestandteil sind.
    Vergewaltigern sollte keine Plattform geboten werden, um über ihre Gefühle zu sprechen. Wen interessieren seine Beweggründe? So eine Tat ist unverzeihlich und hat hier nichts zu suche!

    MiezeMia

  15. #15
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    Ich finde, dass man in Gedichten ALLES ausdrücken darf. Ebenso die vielleicht verwrflichen Gefühle eines Mannes, der eine solch Schreckliche Tat begangen hat.
    Vielleciht hältst du meinen Standpunkt für flasch, aber ich versetze mich gerne in Leute hinein. Und ich habe die sletene begabung, mir schwierige Charaktere auszusuchen.. deshalb halte ich das Gedicht für gelungen.

    FÜr genauso gelungen wie die Goebbels-Rede im Sportpalast damals.
    Denn sie erfüllte ihre Funktion!
    "Schreiben ist eine Kunst wie jede andere: der Künstler legt mit jedem neuen Wort ein Stück mehr von seiner Seele hinein; niemand kann mir erzählen, dass Schreiben ein Handwerk ist..."
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