Thema: Für Dich

  1. #1
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    Für Dich

    Für Dich

    Traurig blickend kniest du nieder,
    müde Augen, in die ich schau,
    findest nichts in meinen wieder,
    Liebe nur noch grenzenlos grau.

    Hilfeschrei aus deinen Armen,
    bleiben viel zu oft jetzt leer.
    Möchtest mich so gerne wärmen,
    doch die Nähe ist nicht mehr.

    Wollen gerne wieder lieben,
    Ungesagtes auch versteh´n.
    Wär´n so gern bei uns geblieben,
    kämpfen gegen´s Untergeh´n.
    Geändert von Sonne (30.11.2006 um 08:27 Uhr)

  2. #2
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    hey, erstmal muss ich dir sagen das es mir dein werk echt gefällt, es kommen bei mir erinnerungen hoch,.... also genau das was man eigentlich bezwecken will wenn man was schreibt!
    Allerdings sind dir glaub ich 2 kleine flüchtigkeits (tippselfehler) passiert:
    --> "mit traurigem Blick kniest du ...."
    --> "Liebe nur noch grenzenlos grau" ...

    Liebe Grüße
    Hilli
    "In einem bestimmten Moment in unserer Existenz verlieren wir die Macht über unser Leben, und es wird dann vom Schicksal gelenkt. Das ist die größte Lüge der Welt! "
    Paulo Coelho "Der Alchimist"

  3. #3
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    Hallo Hilli !

    Vielen Dank für Dein Lob. Vor allem vielen Dank für den Hinweis auf die Schreibfehler - wie peinlich - hab ich gleich geändert.

    Lieben Gruß
    Sonne

  4. #4
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    Für dich

    Die Aussage deines Gedichts finde ich toll, fast jeder hat so eine Situation schon erlebt. Aber beim Vorlesen holpert es etwas, du solltest an der Metrik noch arbeiten.
    Es ist vernünftiger Dämme zu bauen, als darauf zu warten, dass die Flut Vernunft annimmt. (Erich Kästner)

  5. #5
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    Hallo Kleines!
    Vielen Dank fürs Lesen. Es freut mich, dass Dir mein Gedicht gefällt. Bin ständig bemüht, meine Metrik zu vermessern. Wo meinst Du hakt es besonders (sicher am Ende: mir fiehl das irgendwie nicht besser ein)?

    LG
    Sonne

  6. #6
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    Hallo Sonne!
    Leider kann ich nicht ganz so viel Positives finden, wie meine Vorredner. Du bedienst dich in deiner Wortwahl zwar einer gewissen Ausdrucksstärke, aber die Botschaft wirkt extrem widersprüchlich und erreicht mich deshalb überhaupt nicht. Beispiele:

    Mit traurigem Blick - strafende Augen
    Liebe nur noch grenzenlos grau - kämpf für dich bis zum Untergehn

    Außerdem würde ich Armen-wärmen nicht einmal mehr als schlechten Reim bezeichnen. Vielleicht rekapitulierst du einmal, was du genau 'rüberbringen willst und überarbeitest das ganze nochmal. Phasenweise gefällt es mir nämlich nicht schlecht, da lässt sich sicher noch einiges draus machen.

    Hm, wenn ich mir meinen Kommentar so durchlese, klingt das schon ziemlich arrogant. Leider weiß ich nicht, wie man das jetzt auf die Schnelle etwas schöner ausdrucken könnte. Ich hoffe einfach auf deine Nachsicht. (Die Metrik hakt übrigens hauptsächlich in der ersten Strophe, d.h. die Metrik der ersten Strophe stimmt nicht mit der der anderen überein. Zähl doch einfach mal die Silben!)
    Gruß vom Y~shark
    Ich versuche auch nur, zu sagen, wovon ich glaube, es seien meine Gedanken, in der Hoffnung, meine Meinung beruhe nicht einfach nur auf Irrtümern.
    Liebe macht blind - nicht blöd!

  7. #7
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    Hallo Y~shark!
    Vielen Dank für Deine Kritik.
    Zunächst einmal zu dem Armen-wärmen: Da hast Du natürlich recht. Ist nicht gut, aber ich empfand es nicht als so sehr störend. Mir ist leider auch nach längerem Überlegen nichts besseres eingefallen.

    Schade, dass Du meine Gedankengänge nicht nachvollziehen kannst. Man kann schon traurig und strafend gleichzeitig schauen. Zumal gerade der Anfang in Wirklichkeit genau so gewesen ist. Auch eine graue Liebe kann man wieder zum Leben erwecken. Hab ich selbst schon erlebt und ich finde, es lohnt sich durchaus, dafür zu kämpfen. Aber das empfindet natürlich jeder anders und jeder sammelt seine eigenen Erfahrungen. Dass es bei Dir dann eben anders ist als bei mir, ist ja auch ok.


    Gruß
    von der Sonne

  8. #8
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    Hallo Sonne!
    Tut mir leid, wenn ich mich so undeutlich ausgedrückt habe.
    Intlektuell/kognitiv ist mir schon klar, das man traurig und strafend gleichzeitig schauen kann, ich will absolut nicht abstreiten, dass sich auch graue Liebe wieder zum Leben erwecken lässt (wäre ja furchtbar wenn nicht) und es entspricht vollkommen meiner Meinung, dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen. Ich kritisiere in keiner Weise den Inhalt deines Werks, sondern die Umsetzung:

    "Mit traurigem Blick kniest du vor mir nieder, strafende Augen in die ich schau"
    Das Bild ist einfach nicht stimmig. Jemand kniet mit traurig strafenden Augen vor dir nieder??? Dir mag auch hundertmal so etwas seltsames tatsächlich geschehen sein, das macht die Schilderung für mich als Leser nicht glaubwürdiger. (Wenn aber dein Ziel war, dem Leser deine Verwirrung darüber weiterzugeben: ja, ich bin etwas verwirrt.)

    Mir ist auch nicht klar, wo in deinem Gedicht genau die graue Liebe zum Leben erweckt wird. Bis zur vorletzten Zeile beschreibst du eine in die Brüche gegangene Beziehung, um dann (ohne irgendeine Überleitung) zum Abschluss einfach noch kurz zu erwähnen, dass bis zum Untergang gekämpft wird. Außerdem drängt sich mir beim Lesen eher der Eindruck auf, dass wenn überhaupt jemand kämpft, dann das lyrische Du und nicht das lyrische Ich, wie in der letzten Zeile behauptet.

    Dass sich der Kampf lohnt wird nicht einmal am Rande erwähnt. Vielmehr hat man beim Lesen den Eindruck, der das Kämpfen beendende Untergang würde soeben stattfinden.


    Und bevor du mich ob dieses Kommentars zum herzlosen Unmensch stempelst noch zwei Bemerkungen zu deinem letzten Kommentar:
    Zunächst einmal zu dem Armen-wärmen: Da hast Du natürlich recht. Ist nicht gut, aber ich empfand es nicht als so sehr störend. Mir ist leider auch nach längerem Überlegen nichts besseres eingefallen.
    Dann wirst du wohl noch länger überlegen müssen. Kunst hat Anspruch. Das braucht Zeit und geduldige Arbeit. Da wird nichts einfach so aus dem Ärmel geschüttelt. (Sorry, wenn ich kurz mich selbst als Beispiel anführe, aber ich kenn kein anderes so genau: Ich grübele schon seit Wochen über einem Ausdruck, der nicht so ganz passen will und womöglich werde ich da eine ganze sonst sehr schöne Strophe einfach wegschmeißen müssen, damit das Gesamtwerk stimmig bleibt. So ist das Leben, meins jedenfalls.)
    Schade, dass Du meine Gedankengänge nicht nachvollziehen kannst.
    Auch wenn's vielleicht eher den gegenteiligen Anspruch hat, kann ich durchaus Gefühle nachvollziehen und ich wage, zu behaupten, deine Gedankengänge verstanden zu haben. Dass man sich mit genügend Eigenarbeit in den Autor hineinversetzen kann, zeichnet aber kein gutes Gedicht aus; das kann jeder halbwegs lesbare Tagebucheintrag auch. Beim Gedicht sehe ich die Aufgabe beim Poeten/Schreiber/Autor, Emotionen beim Leser zu wecken, ohne dass dieser noch großartig überlegen muss, wie man sich in der dargestellten Situation wohl fühlen könnte. Dafür die bildreiche Sprache, der du dich mit "um Hilfe schreienden Armen" und "grenzenlos grauer Liebe" ja auch bedienst, um mal nur zwei Beispiele zu nennen. Leider verderben mir die bereits genannten Unstimmigkeiten (wer kämpft nun, LI oder LD) den Lesegenuss, mit einem Wort, so wie's da steht ist dein Werk nicht gerade der Bringer. (Schau dir mal die Begründungen der positiven Kommentare hier an: die Leute scheinen weniger dein Werk zu genießen, als ihre eigenen Empfindungen, an die sie dadurch erinnert werden.)
    Dennoch bleibe ich dabei, dass sich da was richtig Gutes draus machen lässt. (Deshalb mach' ich mir auch die Mühe mit dem Riesenkommentar hier. Ich sehe Potential.) Vor allem die Idee, dass das LD um das LI kämpft (und nicht umgekehrt) habe ich so noch nirgends gesehen.
    Liebe Grüße vom Y~shark
    Ich versuche auch nur, zu sagen, wovon ich glaube, es seien meine Gedanken, in der Hoffnung, meine Meinung beruhe nicht einfach nur auf Irrtümern.
    Liebe macht blind - nicht blöd!

  9. #9
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    Hallo Y~shark!

    Erst einmal vielen vielen Dank, dass Du Dir so viel Mühe gemacht hast. Ich habe zunächst einmal versucht, die Metrik in der ersten Strophe zu verbessern. Von dem „knien“ wollte ich mich jedoch nicht verabschieden, weil das eigentlich der Auslöser für mich war, dieses Gedicht zu schreiben. Bevor ich das Gedicht aber nun änder, würde ich gern wissen, wie Du meine Änderung findest. Wie Dir ja sicherlich aufgefallen ist, mach ich das erst seit Kurzem und möchte mich natürlich Anregungen und Hilfen nicht verschließen. Also die ersten beiden Zeilen:
    „Traurig blickend kniest du nieder,
    müde Augen in die ich schau,“

    Für das Problem Armen-wärmen ist mir noch nichts eingefallen, aber ich werde noch weiter mein Gehirn strapazieren. Wollte auch eigentlich den Sinn nicht entstellen.

    Richtig erkannt hast Du, dass ich sagen wollte, dass der Kampf gerade JETZT stattfindet. Ich wollte auch nie sagen, dass der Kampf sich lohnt. Das war nur meine nachträgliche Erklärung für Dich in meiner Antwort.
    Was hälst Du von einer Änderung der letzten Zeile dahingehend:
    „kämpfen für ein Auferstehn“ ?

    Werde aber weiter drüber nachdenken und danke Dir nochmals für Dein Schreiben.

    Gruß
    Sonne

  10. #10
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    Hallo Sonne!
    Es freut mich, wenn Kritik auf fruchtbaren Boden fällt. Und den Eindruck habe ich hier. Wenn ich richtig verstanden habe, würde dein Gedicht jetzt folgendermaßen aussehen (voweg sei gesagt, dass es mir mit den Änderungen auf jeden Fall besser gefällt):

    Traurig blickend kniest du nieder,
    XxXxXxXx
    müde Augen, in die ich schau, (hier würde ich nach "Augen" das Komma setzen)
    XxXxXxxX
    findest nichts in meinen wieder,
    XxXxXxXx
    Liebe nur noch grenzenlos grau.
    XxXxXxxX

    Hilfeschrei aus deinen Armen,
    XxXxXxXx
    bleiben viel zu oft jetzt leer.
    XxXxXxX
    Möchtest mich so gerne wärmen,
    XxXxXxXx
    doch die Nähe ist nicht mehr.
    XxXxXxX

    Wollen gerne wieder lieben,
    XxXxXxXx
    Ungesagtes auch versteh´n.
    XxXxXxX
    Wär´n so gern bei uns geblieben,
    XxXxXxXx
    kämpfen für ein Aufersteh´n. (oder oben bei "versteh´n" das Apostroph auch weglassen)
    XxXxXxX

    Wie du siehst, hast du in den Versen 2 & 4 der ersten Strophe eine Silbe mehr als dann in den entsprechenden Versen der folgenden Strophen (soll keine Kritik sein, ich wollte nur darauf hinweisen). Wenn man zu deutlich die Hebungen betont, wirkt es entgegen den "müden Augen" eher frisch, lebendig. Ein guter Leser wird das vermutlich reparieren, indem er in den genanten Versen fast so liest: XxXxxxxx (die dritte und vierte Hebung also praktisch kaum betont). Aber das nur am Rande. Die "müden Augen" passen meines Erachtens jedenfalls wesentlich besser ins Bild als vorher die "strafenden Augen".
    Die Geschichte mit dem Armen-wärmen-Reim solltest du vielleicht auch nicht allzu ernst nehmen. Es ist nicht gerade toll, keine Frage, aber statt sich jetzt aus lauter Perfektionismus wochenlang das Hirn zu zermatern wegen eines einzigen Reims, kann man sich genausogut einem neuen Gedicht widmen und es dort dann einfach versuchen besser zu machen (ist natürlich deine freie Entscheidung).
    Die letzte Strophe fügt sich mit der Änderung nun auch besser in den Zusammenhang, allerdings war "versteh'n-Untergeh'n" der schönere Reim. (Mir fällt da auch gleich eine Lösung ein, wie man das retten könnte, aber bevor ich mich zu konkreten Vorschlägen hinreißen lasse, appelliere ich lieber erst einmal an deinen Einfallsreichtum.) Außerdem könnte man jetzt noch anfangen, zu überlegen, ob nach den Änderungen der Titel auch noch gut passt, aber den kann man ja auch immer sozusagen als Antithese interpretieren.
    So, nun habe ich dich mit meiner Akribie hoffentlich nicht allzu sehr belästigt.
    Grüße vom Y~shark
    Ich versuche auch nur, zu sagen, wovon ich glaube, es seien meine Gedanken, in der Hoffnung, meine Meinung beruhe nicht einfach nur auf Irrtümern.
    Liebe macht blind - nicht blöd!

  11. #11
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    Hallo diechallenger!

    Es freut mich, dass ich mit dem Gedicht so nah am Leben war. Ich hoffe, Ihr hattet viel Spaß.
    Dank für Deine Meinung.

    LG
    Sonne


    Hallo Y~shark!

    Ich danke Dir wiederum für Deine umfangreiche Antwort. Ich habe die erste Strophe dann schon mal so geändert. Liest sich wirklich besser

    Nun nochmal zur letzten Zeile:
    Was hälst Du von "kämpfen gegen´s Untergeh´n"?

    Über die Titeländerung hatte ich übrigens auch schon nachgedacht, aber ich denke es ist so als "Widmung" oder "persönliche Ansprache" auch so ok.

    LG
    Sonne

  12. #12
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    Hallo Sonne!
    Momentan sehe ich folgende Alternativen (drei von dir, zwei von meiner Wenigkeit):
    1. kämpf für dich bis zum Untergehn.
    Wie bereits gesagt, hat man in den vorhergehenden Zeilen eigentlich nicht gerade den Eindruck, dass das LI kämpft. Daher wirkt diese Behauptung etwas platt.
    2. kämpfen für ein Aufersteh´n.
    Hier wird wenigstens das LD, welches ja auch in den vorhergehenden Beschreibungen dominiert, in den Kampf eingebunden, was obigen Kritikpunkt abschwächt aber noch nicht völlig entkräftet. Leider ist der entstehende versteh'n-Untergeh'n-Reim nicht so toll.
    3. kämpfen gegen´s Untergeh´n.
    Das behebt die Reimschwäche von 2. Dass "gegen das" zu "gegen's" zusammengezogen wird, schmeckt mir persönlich zwar nicht gerade besonders (leider ist es zwecks sauberen Metrums ja nun mal nötig), aber wer weiß, vielleicht sind da andere Menschen anderer Meinung.
    4. woll'n nicht kampflos untergeh'n.
    Hier wird eher der Wille zum Kampf als der Kampf selbst ausgedrückt. Nachteil hier ist die Wiederholung des "wollen" aus der ersten Zeile von Strophe drei.
    5. kämpf für mich bis zum Untergehn.
    Eigentlich eher eine spontane und nicht unbedingt allzu ernst zu nehmende Idee, da sie den Sinn stark verstellen kann (wirkt auf jeden Fall düsterer). Je nach Gemütslage des Lesers kann es so ziemlich alles bedeuten zwischen einem brutalen "Ja, kämpf, leide und geh dann unter!" und einem flehenden "Bitte hilf mir und kämpf um unsere Liebe!"

    Das sind ja schon mehr als genug Möglichkeiten und vielleicht fällt dir ja sogar noch etwas Besseres ein. Ich will mich nicht weiter in deine Entscheidung einmischen, es ist dein Gedicht und das soll es auch bleiben. Ich für meinen Teil würde die Diskussion gerne damit als beendet betrachten und wünsche im Weiteren einfach viel Erfolg.
    Gruß vom Y~shark
    Ich versuche auch nur, zu sagen, wovon ich glaube, es seien meine Gedanken, in der Hoffnung, meine Meinung beruhe nicht einfach nur auf Irrtümern.
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  13. #13
    Registriert seit
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    Hallo Y~shark!
    Ich danke Dir nochmals für die Hilfe und die viele Mühe.

    LG
    Sonne

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