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  1. #1
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    Question Merkmale der Gegenwartslyrik gesucht...

    Hallihallo !
    Ich suche Informationen über Gegenwartslyrik, werde aber irgendwie nicht fündig ...kann mir von euch vielleicht jemand helfen?
    Wäre total lieb!

    LG, Larissa

  2. #2
    yaira Guest
    Deine Frage ist sehr allgemein gestellt. Kannst du sie präzisieren? Es ist schwer, wirklich stichhaltige Aussagen über zeitgenössische Lyrik zu machen, da sie nicht so einfach einzugrenzen ist, wie Barocklyrik beispielsweise.

  3. #3
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    Hallo,

    In Lehrbüchern wirst du finden, dass traditionelle Lyrik häufig auf Reim, Metrum, Bildhaftigkeit (Metaphern, Symbole etc.) und gehobene Sprache aufbaut, während bei der Aufzählung von Merkmalen der Modernen Lyrik eher Worte fallen wie Verdichtung, Rhythmus (statt Metrum), Neologismen, hermetische Chiffren, konkrete Poesie etc, etc.

    Ich stehe dem skeptisch gegenüber – Hauptmerkmal der modernen Lyrik scheint mir zu sein, dass sich für sie keine Hauptmerkmale angeben lassen.

    Ich habe schon ziemlich rumgelesen und nach einem handfesten modernen Lyrikverständnis (z.B. auch wissenschaftl. Eingrenzung) gesucht und nichts Überzeugendes gefunden. Wenn jemand Literaturangaben hat wäre ich dankbar. Ich für mich grenze die moderne Lyrik so ein:

    Lyrik ist neben Dramatik und Epik die dritte Gattung der Poesie. Sie umfasst alle Texte, die von den jeweiligen Autoren als Gedicht deklariert worden sind.

    Natürlich eine umstrittene Gattungsdefinition, aber ich kann sie genau so gut verteidigen und auch angreifen, wie jede andere (mir bekannte) Definition.
    Geändert von Andvari (01.12.2006 um 11:56 Uhr)

  4. #4
    yaira Guest
    Ich stehe dem skeptisch gegenüber – Hauptmerkmal der modernen Lyrik scheint mir zu sein, dass sich für sie keine Hauptmerkmale angeben lassen.
    Ich glaube, das trifft es doch ganz gut *g*

    Es ist doch auch ganz klar, dass wir unsere eigene "Epoche" kaum aus der Sicht des Literaturwissenschaftlers betrachten können...

  5. #5
    Florestan Guest
    Die moderne Lyrik ist wie das Leben heute selbst: Ungleichzeitig. Es existieren viel verschiedene Formen und Spielarten nebeneinander, man versucht schließlich auch bis heute noch Sonette zu schreiben
    Ich führe das auf die Komplexität und Vielschichtigkeit unserer Zeit zurück, dennoch sehe ich in den meisten modernen Texten ein Wendung hin zur Alltagssprache, Desillusionierung oder Härte (Brachialpoetik). Schade, dass wir kein Lehrbuch von 2090 haben


    LG


    Flo

  6. #6
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    Ich stimme Florestan zu: Die "Vielfalt der Stile" hält bis heute an (und sicher noch bis morgen ...). Du selbst bestimmst die Moderne. "Postmoderne" ist äußerster Quatsch: "Jetzt" ist "modern"! Aber bedenke die Worte des seligen Herrn Goethe (siehe Signatur)!
    fatcat's Zahmlose
    Es ist etwas an meinem Wort
    dran, das sticht.

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  7. #7
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    Die moderne Lyrik ist wie das Leben heute selbst: Ungleichzeitig. Es existieren viel verschiedene Formen und Spielarten nebeneinander, man versucht schließlich auch bis heute noch Sonette zu schreiben
    Da wir in der Gegenwart viel zu häufig im Deutschunterricht darauf getrimmt werden, in Epochen zu denken, vergessen wir all zu leicht, dass es schon immer galt, dass verschiedene Stile gleichzeitig existierten. Barocke Lyrik gab es noch, als Goethe gerade seinen 'frei rhythmisierten' Prometheus schrieb. Und originell war Goethe mit den freien Rhythmen nicht unbedingt, eher im Inhalt. Und der Barock hat sogar schon erste Figurengedichte hervorgebracht, nicht erst die Moderne. Dass die Formen und Spielarten heute so variantenreich wirken, liegt eher daran, dass auf alle Formen und Spielarten, die es schon gab, zurückgegriffen werden kann. Und dabei dürfte es in der Form nicht viel Neues geben, eher im Inhalt.

    Das Lehrbuch von 2090 hätte ich selbstverständlich auch gern, wobei ich fürchte, dass es nur als E-Book erhältlich sein wird. Und höchstwahrscheinlich werden dort besonders SMS-Lyrics hervorgehoben.
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
    oder: warum mein rechtschreibprogramm dem genitiv sein toast iszt...

    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

  8. #8
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    Ihr nähret kümmerlich ...

    Wohl wahr, lieber Florestan,
    in erster Linie bestimmt der Inhalt die Besonderheit (besser als: "Modernität") eines Textes, auch Gedichtes. Und dass dies schon immer galt, zeugt von der Unmöglichkeit, "Gegenwartskunst" bezüglich fester (formaler oder inhaltlicher) Merkmale definieren zu können.

    Seltsam, manch ein Gedicht erscheint modern, obwohl in barocker Form gehalten, lediglich mit moderner Wortwahl verfasst

    [die zudem moderner scheint, als sie wirklich ist --> Morphologie, Philologie]

    und manch ein Gedicht erscheint modern, trotz barocker Sprache, einzig aufgrund der Form

    (die ebenfalls kaum neu, eher: neu aufgetischt ist]

    ...

    Nach alledem scheint es unnötig, "Modernität" oder "Gegenwartslyrik" als besonders wichtige Kategorien anzusehen!

    gruß
    Geändert von fatcat (25.11.2006 um 00:14 Uhr)
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  9. #9
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    Abgesehen davon, dass ich Kajn bin...

    ...einen Unterschied zwischen Moderner und Gegenwarts-Lyrik sollte man machen: Naturalismus, Ästhetizismus, Expressionismus und Dada bspw. gehören auch zur Moderne und hatten große Umwälzungen zur Folge.
    Was ich denke, ist, dass wir zur Zeit das gleiche Elend erleben, dass die Dichter im 19. Jahrhundert nach Goethe und Schiller plagte: Die Lyrik wurde revolutioniert und alle konnten zunächst nur noch Abklatsch produzieren - eben so, wie es Goethe seinerzeit prognostizierte: Es gibt goldene Zeitalter großer Dichter und was nach ihnen kommt, dichtet in deren Schatten, weil es sich meist lediglich auch nicht mehr zutraut.
    Bleibt die Hoffnung, dass es schon irgendwann etwas wirklich Neues geben wird. Ich würde auch nicht einmal bezweifeln, dass es das sogar schon gibt. Meine Augen habe ich schließlich auch nicht überall. Nur eben das, was ich kenne - aus Medien und von dotierten deutschen Lyrikpreisen bspw. - gehört nicht dazu. Was aber beispielsweise ist in Japan oder Equador?
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  10. #10
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    @ Kajn: Der "prognostizierte Mangel" in der Gegenwartslyrik ist meiner Meinung nach: mangelnder Fleiß!
    Ganz einfach, mangelnde Ernsthaftigkeit, fehlende Perfektion bei Form und Inhalt. "Passendes", im Klassischen Ideal verstanden, war schon immer passend, und wird es immer sein, mit der geringfügigen Einschränkung, dass die Werte und Normen für "Passen" im Lauf der Zeit Wandlungen unterliegen, aber äußerst geringen.
    Wenn dir "gegenwärtige" Lyrik wenig "modern" erscheint, ist dies vor allem (aber indirekt) ein Urteil über die Qualität der gegenwärtigen Texte. Wenn Lyrik nicht ideal passt, wird sie auch nicht künstlerisch bestehen, weder in dieser noch in irgendeiner Epoche.

    Diese provokante Aussage beziehe ich nicht nur auf Leseerfahrung mit fremden Werken, auch auf meine eigene Arbeitsmoral (um üblen Vorwürfen zuvorzukommen).

    @Larissalein: Anscheinend wird die Frage ungeklärt bleiben ...
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  11. #11
    yaira Guest
    @ f@c@
    wenn ich ehrlich bin, verstehe ich deinen letzten Kommentar nicht ganz. Meinst du, ein Gedicht muss ideal in seine Zeit passen, um Bestand zu haben? Was aber passt in unsere Zeit und was ist mit Werken, nicht nur in der Lyrik, sondern im ganzen Bereich der Kunst, die zu ihrer Zeit skeptisch bis ablehnend aufgenommen wurden? Ich weiß ja nicht...

    @Kajn
    Glaubst du wirklich, es kan noch etwas vollkommen Neues geschrieben werden? Es gibt schon Gedichte, die nur aus Zeichen bestehen, die keine Buchstaben sind, welche, die sich fast ausschließlich auf phonetische Elemente stützen etc... Etwas komplett Neues? Ich glaube nicht wirklich daran (bin ich Pessimist?)

  12. #12
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    @ f@c@: Ich habe irgendwo mal die Meinung vertreten gehört bzw. gelesen, dass Lyrik in ihrer jeweiligen Zeit zeitgemäss war, weil sie sich der Sprache bemächtigte, die zu der Zeit gesprochen wurde. Weil also zur Zeit von Opitz in Elisionen und Inversionen gesprochen wurde... Nein! Ich weiß selbst nicht genau, was ich von dieser These halten soll. Ins 18. u. 19. Jahrhundert mag sie zum Bürgertum genauso passen, wie zu den Naturalisten und im besonderen zu den Expressionisten, die die abgehackte Schlagwort-Sprache der Großstadt bspw. in ihre Lyrik einfließen ließen. Der Vorwurf, der mit dieser These einhergeht, ist, dass unsere gegenwärtige Lyrik (womit ich hier ausdrücklich nicht die in den Foren meine) nichts mit der Sprache, die allgemein gesprochen wird, zu tun hat, sondern sich weiterhin einer Hochsprache bedient, die nur vom Bildungsbürger verstanden wird. Die Konsequenz aber wäre - weshalb ich der These kritisch gegenüberstehe - dass wir Teeniemausi 93's SMS-Lyrik feiern sollten, statt sie ihrer sprachlichen Schwächen nach zu bewerten, die literturwisssenschaftliche Reflexion im Jahre 2090 wird sie dann feiern.
    Andere Konsequenz aber wäre, wir müssten auf dem Stand der Expressionisten oder von Erich Fried verharren.
    Jedenfalls will ich meine obige Aussage nicht als qualitatives Todesurteil verstanden wissen und von Idealen halte ich nichts.

    @ yaira: Wie ich oben schon schrieb, nach Weimar dachten die Dichter auch, es käme nichts Neues; Recht behalten hatte Goethe, dass die goldenen Ären immer wiederkehren.
    Was es Neues geben kann? Zum Beispiel Lyrik, die auf dem genetischen Code basiert. So es sie noch nicht gibt: Ihr Problem wird sein, dass man sie erst dann publikumsreich behandeln können wird, wenn sich nicht mehr nur Naturwissenschaftler mit der Materie der Genetik umfangreich freiwillig beschäftigen. Also 2090!
    Es gibt schon Gedichte, die nur aus Zeichen bestehen, die keine Buchstaben sind, welche, die sich fast ausschließlich auf phonetische Elemente stützen
    Vielleicht verstehe ich dich falsch, aber phonetische Lyrik basiert doch auf Buchstaben, welche Zeichen sind, nur eben keine Wörter mit jeweiliger Semantik....
    Geändert von Kajn Kokosknusper (25.11.2006 um 20:13 Uhr)
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
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    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

  13. #13
    yaira Guest
    @Kajn

    Zitat:
    Es gibt schon Gedichte, die nur aus Zeichen bestehen, die keine Buchstaben sind, welche, die sich fast ausschließlich auf phonetische Elemente stützen

    Vielleicht verstehe ich dich falsch, aber phonetische Lyrik basiert doch auf Buchstaben, welche Zeichen sind, nur eben keine Wörter mit jeweiliger Semantik....
    Das waren doch zwei verschiedene Beispiele...

  14. #14
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    Danke für eure Beiträge erstmal :)

    Wir erstellen für unseren Deutschunterricht LK einen "Reader" über die verschiedenen Epochen und ich habe "Moderne Gedichte" gezogen.
    Ich hab in der Bücherei gewühlt, im Internet, aber richtig etwas gefunden habe ich nicht, und dann bin ich auf dieses Forum hier gestoßen (zum Glück, in vielerlei Hinsicht, ich dichte manchmal nämlich auch *g*).

    Was ich such(t)e:

    Ein "zeittypischer" Autor (hab momentan Sarah Kirsch und Karin Kiwus)
    Ein "zeittypisches" Gedicht (da gefallen mir einige sehr gut)
    und allgemeine Informationen zur "Epoche" (die hier ja an sich noch nicht abgeschlossen ist...), die man schön in einen kleinen knackigen Text packen kann.

    Danke auf jeden Fall mal für eure Beiträge, hat mir schon sehr geholfen

    Muss mich nochmal genauer durchlesen, muss aber momentan Hausaufgaben machen und lernen.

    LG

  15. #15
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    Zitat Zitat von Larissalein
    Was ich such(t)e:

    Ein "zeittypischer" Autor (hab momentan Sarah Kirsch und Karin Kiwus)
    Ein "zeittypisches" Gedicht (da gefallen mir einige sehr gut)
    und allgemeine Informationen zur "Epoche" (die hier ja an sich noch nicht abgeschlossen ist...), die man schön in einen kleinen knackigen Text packen kann.
    Was für andere sogenannte Epochen meist schon sehr schwer ist, gilt für die Gegenwartslyrik besonders. Ist die Aufgabe tatsächliche, "Moderne Gedichte" zu typisieren, wird das ganze noch schwerer, da, wie ich oben schon erwähnte, darunter besonders die Lyrik seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert fällt. Unter Gegenwartslyrik - wo postmoderne wirklich anfängt, weiß ich ehrlich gesagt nicht - fällt meines Wissen alles ab der Nachkriegsliteratur. Allein bei Sarah Kirsch und Karin Kiwus wirst Du aber schon Unterschiede finden, der Sprung zu Ernst Jandl, Paul Celan oder eben Erich Fried dürfte noch größer sein. Die Literatur der DDR (Sarah Kirsch) hat dies aber meist anders verarbeitet, als die der BRD. In der DDR war Gesellschaftskritik sicher unterschwelliger vorhanden, als in der BRD, wo offen Fragen an die Kriegsgeneration gestellt wurden. Dichtet man aber noch in der wirklichen Gegenwart so ausgiebig über das Thema "NS-Zeit"? Nein! Auch die Themen Beziehung, Grossstadt, Wissenschaft etc. werden verarbeitet wie eh und je.
    In deiner Aufgabe wäre es ratsam, die Schwiereigkeit einer Typisierung klarzustellen (klarer als ich es tue ). Meine Tip wäre, mindestens drei Autoren und deren Gedichte auszuwählen, die sowohl aus der DDR und BRD, die sowohl männlich als auch weiblich sind und deren unterschiedliche Charakteristika herauszuarbeiten, eben auch mit den Ergebnissen, die oben schon mehrfach erwähnt worden sind: typisch ist, dass Typisierungen nicht möglich sind!
    Geändert von Kajn Kokosknusper (26.11.2006 um 20:06 Uhr)
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
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    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

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