Zeit, die Du mich verraten,
Freude, die mich gequält...
Niemals gestreute Saaten
deren Ernte doch nicht fehlt.

Im Labyrinth bin ich gefangen,
das lange nicht erbaut.
Bin schon hin und her gegangen -
Alles ist so vertraut!

Ich weiß, ich sollte probieren,
schnell zum Ausgang zu finden.
Doch die Gefühle will ich nicht verlieren,
die mir die Hände binden.

Ich will das Ende nicht sehen.
Ich ruhe, obwohl ich lauf.
Muss der Liebe widerstehen,
doch der Irrgarten hört nicht auf.

Und was ich nun endlich erkenne:
Ich finde nicht hinaus!
Ich glühe nicht, nein - Ich brenne!
...das Feuer geht nicht aus!