Thema: Glück

  1. #1
    Registriert seit
    Nov 2006
    Beiträge
    23

    Glück

    Nur ein kurzer Moment.
    Schnell vorbei.
    So ist es oft.

    Eine ganze Weile.
    Geraume Zeit.
    So wird's erhofft.

    Bleibt auf Dauer.
    Für immer.
    Das gibt es kaum.

    Das ewige Glück.
    Nie vorbei.
    Bleibt nur ein Traum.
    Es ist vernünftiger Dämme zu bauen, als darauf zu warten, dass die Flut Vernunft annimmt. (Erich Kästner)

  2. #2
    Registriert seit
    Oct 2005
    Ort
    Baden-Würtemberg
    Beiträge
    483
    Hallo Kleine !
    In einer Weise berührt mich dein Gedicht .
    Es erinnert mich von der Form her vielleicht ein wenig an meine früheren Poesiealbumssprüche .
    Du schreibst beinah stenographisch , was hier ja wohl durchaus gewollt ist. Es ist eine gute Idee , doch ist es manchmal so ein wenig schwierig vom Inhalt her in die nächste Zeile überzugehen.
    Trotzdem hat es eine gewisse Leichtigkeit !!

    Gern gelesen ,
    lieber Gruß ,
    Nightinbird
    "Mein Schwert , den Schild leg ich nun nieder .
    Den Krieg ... führ ich nie wieder !" (Der Wilde Wald - Tonke Dragd)

  3. #3
    Registriert seit
    Nov 2006
    Beiträge
    23
    @nightinbird

    Danke für deinen Kommentar! Ich war gespannt auf die Wirkung, gerade weil das Thema Glück eigentlich schon sehr strapaziert ist. An welcher Stelle hattest du die Schwierigkeiten? (Wenn man es geschrieben hat, fällt es einem ja nicht auf!)

    LG, Pia
    Es ist vernünftiger Dämme zu bauen, als darauf zu warten, dass die Flut Vernunft annimmt. (Erich Kästner)

  4. #4
    Registriert seit
    Oct 2005
    Ort
    Baden-Würtemberg
    Beiträge
    483
    Zitat Zitat von kleines030999

    Bleibt auf Dauer.
    Für immer.
    Das gibt es kaum.

    Das ewige Glück.
    Nie vorbei.
    Bleibt nur ein Traum.
    Um dir ein Beispiel zu nennen . Du stellst die Wörter einfach in den Raum , doch gerade das "Bleibt auf Dauer" ist weder eine Frage noch eine wirkliche Feststellung , es ist völlig Zusammenhangslos . Hier wäre es besser eine Frage zu stellen. Auch irritiert deine Interpunktion , denn du hast nur Punkte , keine Kommas und Ausrufezeichen !

    wie wäre es denn mit z.B

    Bleibt es auf Dauer,
    für Immer ?
    Das gibt es kaum !


    Ein ewiges Glück,
    das nie vorbei.
    Bleibt stets ein Traum.


    So musst du Zusammenhänge herstellen , denn sonst stehen die Worte und haben nichts um sich herum als ziemlich viel Luft !!
    Setzt dich am Besten einfach nochmal dran und überarbeite es.

    Lieber Gruß ,
    Nightinbird
    "Mein Schwert , den Schild leg ich nun nieder .
    Den Krieg ... führ ich nie wieder !" (Der Wilde Wald - Tonke Dragd)

  5. #5
    Registriert seit
    Nov 2006
    Beiträge
    23

    anderes Genre...

    @nightinmare

    danke für deine Vorschläge, aber ich glaube, dass gerade das Stakkato der Interpunktion den Charakter dieses Gedichtes ausmacht. Würde ich deinen Vorschlägen folgen, müsste sich das Gedicht in die lange Reihe der Gedichte übers Glück einreihen, die es schon gibt und wäre damit überflüssig....

    Ich habe versucht eine andere Form zu benutzen und war gespannt darauf, wie sie ankommt. Und wenn du es für gewöhnungsbedürftig hältst, dann gebe ich dir vollkommen Recht.....

    LG
    Pia
    Es ist vernünftiger Dämme zu bauen, als darauf zu warten, dass die Flut Vernunft annimmt. (Erich Kästner)

  6. #6
    Registriert seit
    Oct 2005
    Ort
    Baden-Würtemberg
    Beiträge
    483
    Hallo Pia ,
    nun , das ist wohl die Freiheit , die jedem Künstler eigen ist. Entscheiden was man tun will ist immer wichtig. Es war nur ein Vorschlag , und wenn du selbst sagst , das es den Charakter des Gedichts zu sehr verändert dann lass es erst einmal wie es ist . Lese in zwei Wochen nochmal was du geschrieben hast , und wenn du dann immer noch genauso denkst , dann kann es so bleiben . Schließlich ist es ja auch dein Gedicht ,

    schönen Abend noch wünscht dir ,
    der Vogel der Nacht
    "Mein Schwert , den Schild leg ich nun nieder .
    Den Krieg ... führ ich nie wieder !" (Der Wilde Wald - Tonke Dragd)

  7. #7
    Registriert seit
    Nov 2006
    Beiträge
    23

    Nachtvogel

    Hi,
    ich hoffe, du weisst, dass ich deine Kritik nicht übelnehme. Ich habe das Gedicht daraufhin auch noch einmal gelesen und es mit deinen Vorschlägen verglichen. Das Gedicht ist schon älter und mehrfach überarbeitet, kann also gut sein, dass es beim nächsten Mal doch wieder anders aussieht....

    Grüße an den Vogel in der Nacht, Pia
    Es ist vernünftiger Dämme zu bauen, als darauf zu warten, dass die Flut Vernunft annimmt. (Erich Kästner)

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Was Glück Ist...
    Von maxi im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 17.06.2006, 01:25
  2. Ein Glück
    Von holterdipolter im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.04.2006, 13:30
  3. Glück...
    Von der captain im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.03.2006, 17:43
  4. Glück
    Von Astaldo im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 26.02.2006, 17:36
  5. nur ein Tag Glück
    Von KAPO! im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 21.02.2006, 18:47

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden