Die Erinnerungen schmerzen mich,
der Wind misst dein Haar und grämt sich.
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Die Sonne hast du mir fortgenommen,
du hast sie in dein Herz gesperrt.
Ich bin geblieben ohne dich, benommen,
mein Gesicht schmerz verzerrt.
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Wünsche in mir flüstern deinen Namen,
ohne unterlass mit brutalem Begehren.
Als ob sie auf ihrem weg durch die Hölle kamen,
in meinen Kopf hinein mich zu verzehren.
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Ich muss schnell von hier fort,
dich suchen an einem anderen Ort.


Erste Kritik gleich von mir selbst mir gefällt die fünfte Zeile nicht, holpert so dahin. Insgesamt finde ich die Zeilen sehr lang hmmm.... werde wohl das ganze noch überarbeiten müssen.