alles zerbricht...
und man glaubt es nicht, zuerst,
und weiß nicht wie, zuletzt,
und flüchtet in die heile Welt,
in die der harten Fakten.

Doch was bleibt über
von der Zeit denn Fakten?
Die Schönheit ist das, lustvoll damals
doch sehr viel versteckter heute;
die Schönheit die das Herz berührt
und somit und deswegen brennt,
für immer.

Das Schöne des vergessenen Moments -
das ist die die Referenz,
die auf den Bruchteil völlig ruhender,
und dennoch wild gewordner Ewigkeit verweist -
bleibt doch hinfortgespült für immer.

Wer sind wir dass wir darum klagen?
Ist nicht das Wesen dieser Welt
und unser Herz, somit ganz inbegriffen,
in schlichten Worten so bestellt?
So ist es wohl, mal ja, mal nein.
Wird Schönes nicht durch Schmerz erst groß?
und so viel Denken, doch, sowenig Wissen
und die Vergänglichkeit: gewissenlos.